Samstag, 20. April 2019

Namur - die Hauptstadt der Wallonie

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Namur ist die Hauptstadt der Wallonie und liegt an der Maas. Die wallonische Hauptstadt liegt im Herzen Belgiens, 60 Kilometer südlich von Brüssel. Namur bietet Urlaubern zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Namur gilt unter Belgiern als gemütliche Stadt ohne Hektik und Stress.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Zitadelle von Namur, das neue Besucherzentrum Terra Nova, das Félicien-Rops-Museum und die Kathedrale St. Aubin.


Namur besitzt die größte Festungsanlage Europas, die imposant hoch auf dem Berg über der Maas thront.In der Zitadelle hat der Duftbaron von Namur seine Parfümerie in die Kasematten verlegt.


Literatur:


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Samstag, 13. April 2019

Dinant - die schönste Tochter der Maas

Dinant - Zitadelle, Stiftskirche and die Maas

Dinant liegt Mitten in der Wallonie an der Maas. Die Stadt gilt als die schönste Tochter der Maas. Die Stadt Dinant hat das legendärste Panorama der Ardennen und ist gleichzeitig die Wiege des Saxophons und der Dinanderien.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören Stiftskirche Notre-Dame de Dinant, die Abtei Notre-Dame de Leffe, die Zitadelle Dinant, der Sax-Brunnen und die Kunstprojekte der bemalten Saxofone auf der Maasbrücke und der Bayardfelsen.

Dinant am Ufer der Maas

Überregional bekannt ist die Stadt auch durch ihre Kathedrale mit einem kunstvollen Westwerk sowie der darüber liegenden Festung.


Dinant ist die Geburtsstadt von Saxofon-Erfinder Adolphe Sax. Der Tourismus setzt auf die Vermarktung des Saxofon-Erfinders. Gäste können sich auf die Spuren von Musiker und Saxophon-Erfinder Adolphe Sax begeben.

Sein Geburtshaus wurde 1914 zerstört, aber in der Straße, in der er lebte, steht heute ein Museum. Es gibt eine Adolphe Sax-Bank, das Klangmuseum „Maison de la Pataphonie“ und viele Porträts des Instrumentenbauers.

Zitadelle Dinant wurde 1818 bis 1821 auf Veranlassung von Holländern errichtet; steht auf einem Felsen 100 Meter über dem Niveau der Maas.

Die Zitadelle wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in ein Museum umgewandelt.

Ob Dinant zu Recht den Titel „Perle der Maas“ trägt oder nicht, muss jeder Besucher des Städtchens selbst für sich entscheiden.

Weblink:

Dinant - schönste Tochter der Maas - Belgien Tourismus Wallonie - trade.belgien-tourismus.de

Literatur:


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Samstag, 6. April 2019

Bouillon - Stadt in Belgiens französischem Süden

Bouillon

Bouillon liegt im Südwesten der Wallonie direkt an der französischen Grenze. Die Stadt liegt am Ufer der Semois (deutsch Sesbach) in den Ardennen. Das Ortsbild wird von der gleichnamigen Burg beherrscht.

Die Stromschnellen im Flusslauf erinnern han heisse Quellen - daher der Name Bouillon.

Die Semois und die die Burg Bouillon

Hoch über der Stadt Bouillon befindet sich die größte Burgruine Belgiens. Vom Burgberg aus hat der Besucher einen schönen Ausblick auf die umliegende Landshcaft und den Fluss.

Samstag, 11. August 2018

Kefalonia ist eine beliebte Urlaubsinsel


Kefalonia ist die größte der Ionischen Inseln, die sich am Ausgang des Golfs von Patras befindet. Die grüne, bergige Insel Kefalonia bietet unberührte Natur, mit Pinien bewachsenen Berge und Strände. Kefalonia bietet neben ihren ganz eigenen Naturwundern auch einen der schönsten Strände Griechenlands.

Die Insel ist eine Mischung aus schroffen Berglandschaft, flachen Ebenen und schönen Stränden. Beeindruckend ist die bergige, oft schroff wirkende Landschaft, in der sich beschauliche Bergdörfer verstecken, aber auch die imposanten Steilküsten mit zahlreichen kleinen und größeren Badebuchten. Darüber hinaus: uralte Klöster in Panoramalage, Alpenfeeling am höchsten Berg der ionischen Inselwelt, Schlangenkult im Bergdorf

Die bekanntesten Ortschaften auf der Insel sind Argostoli und Lixouri im Nordwesten, Assos, Sami und Fiskardo. Der wichtigste Ort auf der Insel ist Argostoli an der Südwest-Küste, gefolgt von Lixouri. Die höchste Erhebung ist der Berg Enos mit 1.628 m.


Kefalonia wurde immer wieder von schweren Erdbeben heimgesucht, darunter auch das Erdbeben von 1867. Das letzte schwere Erdbeben ereignete sich 1953 und richtete große Zerstörungen an. Seit 1990 hat die Insel einen wirtschaftlichen Aufschwung zu verzeichnen, der sich auch in der gestiegenen Einwohnerzahl widerspiegelt.

Kefalonia & Ithaka: Reisehandbuch mit vielen praktischen Tipps
Kefalonia & Ithaka: Reisehandbuch mit vielen praktischen Tipps.


Auf Kefalonia gibt es schöne Strände und Buchten und sauberes Wasser. Kefalonias  prächtigster Strand - und einer der schönsten in Griechenland - ist die beeindruckende Myrtos Bucht an der Westküste- Unterstützt durch steile, Kalksteinfelsen, den 2 km lange Streifen von Schindel ergibt das perfekte Bild, türkisfarbenes Wasser. Es ist unberührt, mit Einrichtungen, um ein paar saisonale Cafés begrenzt, sowie Sonnenschirme und Liegen zu mieten. Von den zahllosen Stränden verdient der Kieselstrand Myrtos Beachtung, der im Nordwesten in der Nähe des Ortes Assos liegt.



Sandstrände finden sich im Südwesten nahe der Stadt Lixouri und in Buchten im Süden zwischen Argostoli und Skala.

Kefalonia ist eine beliebte Urlaubsinsel. Die Insel wird im Sommer hauptsächlich von Briten besucht und ist touristisch gut erschlossen. Auch zahlreiche Italiener nutzen die Gewässer um die buchtenreiche Insel als Bootsrevier.

Von Juni bis September sind die Übernachtungszahlen der Touristen am höchsten, ab Oktober halten sich vor allem Athener als Gäste dort auf.

Weblink:

Kefalonia & Ithaka: Reisehandbuch mit vielen praktischen Tipps
Kefalonia & Ithaka: Reisehandbuch mit vielen praktischen Tipps.
von Sabine Becht und Sven Talaron https://www.youtube.com/watch?v=Q65t9HAUgxE Visit Kafalonia

Mittwoch, 25. Juli 2018

Bregenz - Kulturstadt am Bodensee

Bregenz liegt im Vier-Ländereck Deutschland, Österreich, Schweiz und Liechtenstein und ist die Landeshauptstadt von Vorarlberg. Hauptstadt des Bundeslandes Vorarlberg, inmitten der idyllischen Landschaft mit der schier endlosen Wasserfläche des Bodensees und den schneebedeckten Schweizer und Österreichischen Alpengipfeln. Bregenz ist Österreichs Kultur- und Erholungspunkt direkt am Bodensee.

2.000 Jahre ist die Stadt schon alt, die Brigantier und Römer haben hier gesiedelt. Der mittelalterliche Kern mit dem barocken Zwiebelturm thront noch heute über der Stadt.

Bregenz, als Landeshauptstadt am Bodensee, bietet eine Reihe an Sehenswürdigkeiten. Historische Bauten, traditionelle Wahrzeichen sowie moderne Architektur zeigen Bregenz in all seinen Facetten. Sehenswert ist der historische Altstadtkern von Bregenz mit seinem Fachwerk-Rathaus und dem barocken Zwiebelturm.

Die Evangelische Kirche St. Stephan wurde um 1180 erbaut und steht dirket neben dem Münster "Unserer Lieben Frau". Das Alte Rathaus wurde im Jahre 1422 ursprünglich gotisch erbaut und befindet sich neben dem Neuen Rathaus.

Zur einen Seite der Bodensee, zur anderen die Berge, hier der entspannte Rhythmus einer Kleinstadt mit 28.000 Einwohnern, dort das lebendige Kulturangebot von internationalem Rang. Diese Mischung, dieses besondere Flair prägt die Vorarlberger Landeshauptstadt.

Mit der Seilbahn ging es hoch zum "Pfänder" auf 1.064 m. Von dort hat man einen herrlichen Ausblick auf den Bodensee und das Dreiländereck Österreich, Deutschland und die Schweiz mit dem Säntis-Berg.

Bregenz hat zu jeder Jahreszeit viel zu bieten. Ihren Gästen bietet sie – nicht nur auf der Seebühne – beste Aussichten und eine Kulisse, die Lust auf Mehr macht: Rad fahren, wandern, baden, eine Bootstour, einen Einkaufsbummel, Konzerte, Museen, Galerien etc.

Weblinks:



Blog-Artikel:

Bregenzer Festspiele

Samstag, 14. Juli 2018

Jekaterinburg - eine Stadt der Kathedralen

Kathedrale in Jekaterinburg

Jekaterinburg ist eine bedeutende Universitätsstadt am Ural. Ihren Namen erhielt die Stadt zu Ehren von Katharina I. - der Ehefrau von Zar Peter I. dem Großen.

Jekaterinburg liegt auf der östlichen Seite des Ural-Gebirges und somit bereits in Asien. Es ist die erste Millionenstadt auf der Strecke der Transsib hinter dem Ural-Gebirge.

In den Jahren 1924 bis 1991 hieß die Stadt Swerdlowsk, wovon noch die Überschrift auf dem Bahnhofgebäude zeugt. Diesen Namen erhielt die Stadt zu Ehren von Jakow Swerdlow - einem Revolutionär und führendem Politiker der Partei der Bolschewiki.

Jekaterinburg ist ein historischer Ort, denn hier wurde 1918 auf Befehl Lenins der letzte Zar, Nikolaus II. mit seiner Familie von den Bolschewisten gefangengehalten und ermordet.

Kathedrale in Jekaterinburg

Jekaterinburg ist als Stadt der Kathedralen bekannt. Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt ist eine Kathedrale "Kirche auf dem Blut", welche genau an der Stelle erbaut wurde, an der der letzte Zar, Nikolaus II. mit seiner Familie erschossen wurde. Ebenso interessant sind aber auch weitere im russischen Stil entrichtete Kathedralen, wie z. B. die Swjato-Wosnesenski-Kathedrale aus dem 19. Jahrhundert.

Weiterhin ist auch das im Stil des sozialistischen Klassizismus erbaute Rathaus sehenswert. Bei der Stadtbesichtigung sollen außerdem nicht fehlen: das Theater von Jekaterinburg mit dem Denkmal für Swerdlow, das Universitätsgebäude, das Zirkusgebäude aus den 80er Jahren und das prachtvolle Gebäude der Oper vom Anfang des 20. Jahrhundert.

Zu dem Kulturspektrum gehören in Jekaterinburg mehrere Theater, eine Philharmonie, eine Kunstgalerie und eine Vielzahl von Museen. Als eine große Universitätsstadt bietet Jekaterinburg Millionen Studenten Platz an seinen zahlreichen Bildungseinrichtungen.

Jekaterinburg ist Spielort der Fussball WM 2018. Ausgetragen werden die Spiele in dem neuen Zentralstadion, dem Stadion von Fußballverein Ural Oblast Swerdlowsk als Heimspielstätte genutzt. Dieser ist einer der ältesten Vereine des Landes. Das Zentrastadion ist ein runder Stadionbau. Das umgebaute, architektonisch schöne Stadion fasst 35.000 Zuschauer. Für die Fußball-WM 2018 wurde das Zentralstadion von 2015 bis 2018 komplett umgebaut. Die neue Dachkonstruktion erinnert an das Estádio Nacional de Brasília Mané Garrincha, das WM-Stadion von 2014 in Brasília.

Literatur:

Sibirien: Städte und Landschaften zwischen Ural und Pazifik
Sibirien: Städte und Landschaften zwischen Ural und Pazifik
von Bodo Thöns

Weblinks:

Jekaterinburg - http://transsib.eyand.de

 Zentralstadion

Samstag, 7. Juli 2018

Samara - die Kulturstadt an der Wolga


Samara - von 1935 bis 1990 hiess die Stadt Kuibyschew - ist eine Kultur- und Industriestadt im Südosten des europäischen Teils Russlands, am Ostufer des Mittellaufs der Wolga gelegen.

Samara verfügt über zahlreiche Theater, eine Philharmonie und eine Oper. Letztere ist Standort einer russlandweit bekannten Ballett-Truppe. Das berühmte Gebäude des Gorki-Schauspielhauses, das eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt darstellt, wurde im Jahr 1888 nach einem Projekt des bekannten russischen Architekten M. N. Tschitschagow erbaut.

Das in der Sowjetzeit gebaute Opernhaus eröffnete seine erste Saison 1931 mit der Aufführung der Oper Boris Godunow von Modest Petrowitsch Mussorgski. Die Oper hatte anfangs eine schlechte Akustik, sie wurde inzwischen umgebaut und die Akustik wesentlich verbessert.


Aus der Stalinzeit stammt der sogenannte Stalinbunker, der im Fall der deutschen Eroberung Moskaus als mögliches Ausweichquartier für die sowjetische Regierung dienen sollte. Der Bunker wurde heimlich in Handarbeit angelegt und der Aushub mittels eines Tunnels abtransportiert, so dass selbst die direkten Nachbarn vom Bau nichts erfahren konnten. Der Bau wurde erst nach dem Ende der Sowjetunion der Öffentlichkeit bekannt.

Weitere Sehenswürdigkeiten sind Gebäudekomplexe aus dem 19. Jahrhundert, sowie das Monument des Ruhms. Die Reize Samaras liegen jedoch mehr in der Umgebung, in der Wolgalandschaft, an der die Stadt mit einem 50 km langen Wolgastrand einen großen Anteil hat. Berühmt ist die Stadt für ihre schier endlose Wolgapromenade und die Aussicht auf die Schiguli-Berge, eine Hügelkette am gegenüberliegenden Ufer.

Es gibt eine Evangelisch-lutherische Kirche im Ort. Samara ist auch als Stadt der Musik bekannt.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde in Samara die 7. Sinfonie („Leningrader“) von Dmitri Schostakowitsch uraufgeführt. In dieser Zeit entstanden vier professionelle Theater, darunter zwei akademische, die russlandweit bekannt sind: das Gorki-Schauspielhaus und das Opern- und Balletthaus.

Samara wird einer der Austragungsorte der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 sein. Hierzu wurde die neue Kosmos-Arena erbaut. Die reine Fußballarena bietet den Besuchern 44.807 Sitzplätze und ersetzt das Metallurg-Stadion als Heimstätte von Krylja Sowetow.


Weblinks:

Sankt-Petersburg-Stadion - Wikipedia.org

Fussball-Weltmeisterschaft 2018 - Wikipedia.org

Kosmos-Arena - Wikipedia.org


WM-Spielorte:

St. Petersburg - die Stadt Zar Peters des Großen

Nischni Nowgorod - ein kulturelles Zentrum Russlands

Kasan - das Zentrum des Islam in Russland

Moskau - die rote Stadt