Mittwoch, 24. Dezember 2014

Geheimnisvolles Prag

Geheimnisvolles Prag
Es braucht nur einen Spaziergang durch die Gassen der Stare Mesto, der Altstadt oder von Hradcany, der Burgstadt, bei dem man die Fresken , welche die schattigen Höfe und die kunstvollen Ornamente an den Portalen der Häuser, betrachtet. Im winterlichen Prag ist das Gefühl der Geheimnsivollen und Mysteriösen zu verspüren, das unverkennbar Pulsieren eines alten Herzens, das immer noch voller Lebenskraft schlägt. Das Spiel des Mysteriösen mit der Wirklichkeit, dies ist die ewige Faszination Prags.
Geheimnisvolles Prag
Beim Anblick der Zwillingstürme der Teynkirche oder der gotischen Bögen der Karlsbrücke überkommt den Betrachter der Wunsch, hinter diese Geheimnisse zu kommen, die Rätsel der Formen, die er hier so unmittelbar erlebt, zu lösen. In jeder Ecke und jeden Winkel weht der Mantel der Geschichte. Wer über das Pflaster läuft, meint Schritte, unterbrochene, aber nie beendete Unterhaltungen zu vernehmen: Mozart, Kafka und Holan sind diese Wege gegangen und haben unauslöschliche Spuren hinterlassen. Weblink: Prag. Einst Stadt der Tschechen, Deutschen und Juden
Prag. Einst Stadt der Tschechen, Deutschen und Juden
von Jiri Grusa und Eda Kriseova

Samstag, 20. Dezember 2014

Dresdner Striezelmarkt ist einer der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands

Dresdner Striezelmarkt
Der Dresdner Striezelmarkt wurde 1434 auf Grund eines landesherrlichen Privilegs ins Leben gerufen. Er ist damit der älteste Weihnachtsmarkt Deutschlands. Er wird seit 1434 regelmäßig im Advent auf dem Altmarkt in Dresden veranstaltet. Vom 27. November bis 24. Dezember 2014 findet der 580. Striezelmarkt statt. Ergänzt wird der Dresdner Striezelmarkt seit einigen Jahren durch die in unmittelbarer Nähe gelegenen, aber nicht zum eigentlichen Markt gehörenden Weihnachtsmärkte auf der Prager Straße, der Hauptstraße sowie von den nördlich benachbarten Weihnachtsmärkten „Advent auf dem Neumarkt“ vor der Frauenkirche und dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt im Stallhof. Der Name des Striezelmarktes leitet sich vom Dresdner Stollen ab, der im Mittelhochdeutschen Strutzel oder Striezel genannt wird. Der Dresdner Striezelmarkt zieht heute jährlich ca. 2,5 Millionen Besucher an. Lichterglanz, Glühweinduft und Weihnachtsmusik erfüllen ab 27. November erneut die Dresdner Innenstadt. Weblink: Striezelmarkt - www.striezelmarkt.de

Samstag, 13. Dezember 2014

Seiffener Weihnachtsmarkt

Seiffener Weihnachtsmarkt

Seiffen ist eine Stadt im sächsischen Erzgebirgskreis mit einem berühmten Weihnachtsmarkt. Der Seiffener Weihnachtsmarkt findet vom 29. November bis zum 21. Dezember 2014 statt.

Unzählige Fenster hüllen die alte Bergstadt in einen wahren Lichterglanz. Weithin sichtbar ist das Kreuz der St. Wolfgangskirche. Auf dem Markt findet sich Original Erzgebirgische Volkskunst neben erzgebirgischem Stollen, Bratwurst, Glühwein, Fellen und Stickereien.

Seiffener Weihnachtsmarkt

Ursprünglich dienten die Bergaufzüge und Bergparaden dazu, dem Landesherrn bzw. seinem Gefolge bei besonderen Anlässen oder dem Besuch hoher Gäste zu huldigen. Heute sind sie der Höhepunkt der erzgebirgischen Weihnachtsmärkte und Bergquartale.

Seiffener Weihnachtsmarkt

Bis einen Tag vor Heiligabend ist auf dem Seiffener Weihnachtsmarkt und im Stadtzentrum weihnachtliche und bergmännische Unterhaltung zu erleben. Der Weihnachtsmarkt ist täglich ab 11 Uhr, Samstags und Sonntags im Advent ab 10 Uhr geöffnet.

Höhepunkt dieses Weihnachtsmarktes bildet die traditionelle erzgebirgische Bergparade am 3. Advent. Eine große Bergparade mit 400 Trachtenträgern und der Kindertrachtengruppe "Lebendiges Spielzeug", anschließend Bergmusik vor dem Rathaus.

Weblinks:

Seiffener Weihnachtsmarkt - www.erzgebirge-explorer.de

Weihnachtsmärkte & Bergparaden - www.erzgebirge-tourismus.de

Samstag, 6. Dezember 2014

Schwarzenberger Weihnachtsmarkt

Schwarzenberger Weihnachtsmarkt


Schwarzenberg ist eine Stadt im sächsischen Erzgebirgskreis mit einem traditionellen und weit über die Grenzen von Sachsen hinaus bekannten Weihnachtsmarkt. Der Schwarzenberger Weihnachtsmarkt mit seiner nun schon 480-jährigen Geschichte findet vom 5. bis zum 14. Dezember 2014 statt und ist täglich von 11:00 bis 20:00 Uhr geöffnet.

Im Erzgebirge steht die Wiege der deutschen Weihnachtstradition. Es war die Sehnsucht nach Licht der Bergleute, die uns heute den warmen Schein von Schwibbögen und Kerzen in den Fenstern beschert. Einheimische kommen zum Hutzenabend zusammen, erzählen sich Geschichten, singen Lieder und erwecken alte Bräuche zum Leben. Überall duftet es nach frischem Stollen und gebrannten Mandeln.

Es gibt viel zu entdecken für alle großen und kleinen Besucher. Versuchen Sie es doch einmal mit dem weihnachtlichen Märchenrätselraten bei den Märchenhäusern am Springbrunnen. Der absolute Höhepunkt zum Schwarzenberger Weihnachtsmarkt - die Berparade mit großem Bergremoniell auf dem Markt der denkmalgeschützten Altsadt.

Auf dem großen Weihnachtsberg in der Bahnhofstraße werden Ihnen typische erzgebirgische Szenen von mannsgroßen und liebevoll gestalteten Holzfiguren gezeigt. Die Händler erwarten die Gäste in den Gassen und auf dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt mit vielen schönen Ideen und Geschenken für Ihr Weihnachtsfest.

Unzählige Fenster hüllen die alte Bergstadt in einen wahren Lichterglanz. Weithin sichtbar ist das Kreuz der St. Wolfgangskirche. Auf dem Markt findet sich Original Erzgebirgische Volkskunst neben erzgebirgischem Stollen, Bratwurst, Glühwein, Fellen und Stickereien.

Vor allem in der Adventszeit präsentieren die Erzgebirger stolz ihre liebevoll hergestellten Nussknacker, Räuchermänner und Engel. Dann drehen sich in den warmen Stuben die Pyramiden und in den Fenstern erstrahlen bezaubernde Schwibbögen.

Weblinks:

Weihnachtszeit und Weihnachtsmarkt in Schwarzenberg - www.schwarzenberg.de

Weihnachtsmärkte & Bergparaden - www.erzgebirge-tourismus.de

Adventreise:

Adventreise - Weihnachtsmärkte in Thüringen und Sachsen - www.historicus.com

Samstag, 29. November 2014

Schneeberger Weihnachtsmarkt

Schneeberger Weihnachtsmarkt


Schneeberg ist eine Stadt im sächsischen Erzgebirgskreis mit einem berühmten Weihnachtsmarkt. Der Schneeberger Weihnachtsmarkt findet vom 29. November bis zum 21. Dezember 2014 statt.

Unzählige Fenster hüllen die alte Bergstadt in einen wahren Lichterglanz. Weithin sichtbar ist das Kreuz der St. Wolfgangskirche. Auf dem Markt findet sich Original Erzgebirgische Volkskunst neben erzgebirgischem Stollen, Bratwurst, Glühwein, Fellen und Stickereien.

Bis einen Tag vor Heiligabend ist auf dem Schneeberger Weihnachtsmarkt und im Stadtzentrum weihnachtliche und bergmännische Unterhaltung zu erleben. Der Weihnachtsmarkt ist täglich ab 10 Uhr, am 4. Advent ab 11 Uhr, geöffnet.

Das Straßentheater "Frau Holle verliert die Kontrolle" wird am Donnerstag (20.12.), um 15 und 16:30 Uhr nicht nur die kleinen Marktbesucher mit seinem unkonventionellen Auftritt überraschen.

Am Freitag, Sonnabend und Sonntag erfreuen nochmals die Turmbläser die Besucher des Weihnachtsmarktes um 18:30 Uhr vom Rathausturm mit bergmännischen und weihnachtlichen Weisen. Am 24. Dezember spielen sie dann zum letzten Mal in diesem Jahr auf dem Rathausturm. Ihr Auftritt erfolgt um 11 Uhr.

Die Posaunenbläser Neustädtel spielen am Sonnabend um 14:30 Uhr auf der Marktbühne. An gleicher Stelle erklingt um 17 Uhr ein bergmännisch-weihnachtliches Konzert der Bergkapelle Schneeberg.

Höhepunkt eines Weihnachtsmarktes bildet die traditionelle erzgebirgische Bergparade.

Weblinks:

Schneeberger Weihnachtsmarkt - www.erzgebirge-explorer.de

Weihnachtsmärkte & Bergparaden - www.erzgebirge-tourismus.de

Adventreise:

Adventreise - Weihnachtsmärkte in Thüringen und Sachsen - www.historicus.com

Mittwoch, 26. November 2014

Lutherstadt Mansfeld im östlichen Harzvorland

<center><img title="ELutherstadt Mansfeld im östlichen Harzvorland" src="http://www.landkreis.neu-ulm.de/media/bilder/landkreis/der_landkreis/partnerschaften/tn167x240_mansfeld-suedharz.jpg" height="160" width="120" alt="Mansfeld"/></center>

Die Lutherstadt Mansfeld in Sachsen-Anhalt ist eine Stadt <!-- im Landkreis Mansfeld-Südharz -->im östlichen Harzvorland, die eng mit dem Namen Luther verbandelt ist. Sie trägt den Namenszusatz „Lutherstadt“ (Mansfeld-Lutherstadt), der darauf beruht, dass der Reformator Martin Luther einen Großteil seiner Kindheit im Ort verbrachte.

<center><iframe width="300" height="220" src="http://www.youtube.com/embed/Q14doTDzfsQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center>

Seit 1996 trägt die Stadt den Beinamen „Lutherstadt“. Der Vater von Martin Luther, Hans Luder, siedelte sich 1484 als Hüttenmeister an und arbeitete als Bergmann im nahen Bergwerk. Luther verlebte im Ort seine Kindheit und besuchte 1488 bis 1496 die Schule, deren Standort urkundlich belegt ist.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt im Harzvorland gehören das Schloss Mansfeld, die St.-Georg-Kirche, das Lutherhaus, der Lutherbrunnen und das Johanniterhaus. Die Stadt und der Landkreis sind stark geprägt vom Jahrhunderte andauernden Kupferabbau, der tiefe Spuren in der Landschaft hinterlassen hat.  

<!-- In der historischen Altstadt mit ihren kopfsteingepflasterten Straßen, verwinkelten Gassen und kleinen Plätzen befinden sich Fachwerkhäuser aus sechs Jahrhunderten. Am Markt liegt das Renaissance-Rathaus. -->

Sonntag, 23. November 2014

Eisleben 994 erstmals urkundlich erwähnt



Die Lutherstadt Eisleben in Sachsen-Anhalt ist die zweitgrößte Stadt im östlichen Harzvorland. Am 23. November 994 wurde Eisleben in einer Urkunde des späteren Kaisers Otto III. als einer von sechs Orten genannt, die bereits früher Marktprivilegien einschließlich Münz- und Zollrecht erhalten hatten.

Bekannt ist Eisleben vor allem als Geburts- und Sterbeort Martin Luthers. Zu Ehren des größten Sohnes der Stadt führt Eisleben seit 1946 auch den Beinamen »Lutherstadt«. 1946 wurde der Stadt zum 400. Todestag Martin Luthers der Name „Lutherstadt“ verliehen.



In Eisleben zeugen sein Geburts- und Sterbehaus sowie die Taufkirche St. Petri-Pauli von seinem Leben und Wirken. Die Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg zählen seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe.



Das Geburtshaus von Martin Luther ist das erste und älteste Museum auf deutschsprachigen Boden und eines der ältesten der Welt. Weitere Museen sind das Sterbehaus von Luther mit dem Museum Sterbehaus, das Regionalgeschichtliche Museum sowie das Liboriushaus, das zum Kloster Helfta gehört.

Mittwoch, 19. November 2014

Leipzig ist eine traditionsreiche Universitäts- und Messestadt

Leipzig Stadtansicht
Leipzig ist eine traditionsreiche Universitäts- und Messestadt in Sachsen. Die fast 1.000 jährige Stadt liegt im Freistaat Sachsen am Zusammenfluss von Elster, Pleiße und Parthe und gilt als sächsische Messe-Metropole. Nach der Wende 1989 wurde ihr der Namen „Heldenstadt“ verliehen. In Leipzig wurde der politische Umbruch erstritten, wie nirgendwo in der DDR. Die Stadt an der Pleiße war Studienstadt des berühmten Goethe, der eines ihrer Lokale weltberühmt machte. Sie ist eine Stadt der friedlichen Revolution. Sie besitzt eine europaweit einmalige Park- und Auenlandschaft.
Leipzig verfügt über eine lange Tradition als bedeutender Messe-Standort in Mitteleuropa mit einer der ältesten Messen der Welt. Die dynamische Stadt ist über die Grenzen Deutschlands hinaus auch durch die Leipziger Messe bekannt. Sie gilt als einer der ältesten Messeplätze der Welt. Besucher von Leipzigs Innenstadt sind oft mehr als Überrascht von der Schönheit Leipzigs. Innerhalb weniger Jahre sind die alten Renaissance- und Jugendstilbauten der ehrwürdigen Messestadt in all ihrer Schönheit restauriert worden.
Künstler und Dichter wie Goethe, Lessing und Johann Sebastian Bach haben ihre Spuren in der Stadt Leipzig hinterlassen, durch die Leipzig zu einer der kulturellen Hochburgen Deutschlands wurde. Leipzig ist eine Stadt mit einer Musiktradition wie kaum eine zweite. Ihr internationaler Ruf als Musikstadt ist eng mit dem Wirken des Gewandhausorchesters verbunden. In Leipzig musiziert das Orchester zudem gemeinsam mit dem Thomanerchor in der Thomaskirche und zu den Inszenierungen in der Leipziger Oper.
Aufgrund ihrer Geschichte als alte Universitäts- und Messestadt mit einem wohlhabenden Bürgertum gibt es in Leipzig eine große Anzahl bedeutender Sammlungen und Ausstellungen. Weblinks: Tourismus Leipzig - www.tourismus-leipzig.de Leipziger Freiheit - www.leipziger-freiheit.de

Samstag, 15. November 2014

Berlin - eine Weltstadt im Wandel

Skyline von Berlin Mitte


Berlin ist eine Stadt im Wandel, die sich nach dem Fall der Mauer vor 25 Jahren zu einer Weltstadt entwickelt hat. Das immer noch andauernde Zusammenwachsen der einst geteilten Stadt macht die Metropole an der Spree einzigartig. 25 Jahre nach dem Mauerfall hat Berlin längst den Charakter einer Weltstadt erlangt.<br>
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Das Stadtbild hat sich mit beinahe jeder Generation gewandelt. Es gibt keine andere europäische Metropole, die sich täglich so stark verändert. Berlin erfindet sich täglich neu und weiß ihre vermeintlichen Schwächen in Stärke umzumünzen.<br>




Die Metropole an der Spree ist eine Weltstadt in Bewegung. Seit dem Fall der Mauer 1989 hat sich die deutsche Hauptstadt in rasantem Tempo zu einer modernen Metropole entwickelt. Berlin ist eine Stadt der Gegensätze: Historische Prachtbauten und "Neue Mitte Berlin" stehen den Wohnvierteln und Plattenbau-Siedlungen gegnüber.

Berlin gilt als Weltstadt der Kultur, Künste, Politik, Medien und Wissenschaften. Die kosmopolitische Stadt ist ein bedeutender europäischer Verkehrsknotenpunkt und eines der meistbesuchten Zentren des Kontinents. Die Sportereignisse, Universitäten, Forschungseinrichtungen und Museen Berlins genießen internationalen Ruf.

Geschäftiges Treiben, viele unterschiedliche Kulturen, unzählige Bauprojekte und eine lebendiege Theater- und Kulturszene charakterisieren die deutsche Hauptstadt. Berlin, das ist Temperament und Melancholie, Aufbruch und Abschied, Vision und Wirklichkeit in einer Stadt in Bewegung. Viele Narben der Geschichte haben Berln zu einer der interessantesten Städte im Herzen Europas gemacht.


Berlin ist eine lebendige und pulsierende Stadt. Im modernen Parlaments- und Regierungsviertel pulsiert das politische Leben und auch die neue Mitte am Postdamer Platz beeindruckt mit ihrer ganzen eigenen herausragenden Architektur. Kulturell hat Berlin längst den Wettlauf mit internationalen Weltstädten aufgenommen. Hochkarätige Ausstellungen, Theateraufführungen und Konzerte beleben die Kulturszene.

Vor allem der Tourismus un der deutschen Hauptstadt boomt. Aus aller Welt strömen Besucher in die Hauptstadt. Wen wundert es da, dass Berlin - die Stadt, die sich im permanenten Wandel befindet und dazu eine Fülle an geschichtsträchtigen Monumentem bietet - auf der Beliebtheitsskala der Besucher aus aller Welt ganz weit oben steht.

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Samstag, 8. November 2014

Fall der Berliner Mauer vor 25 Jahren



Am 9. November 1989 erlebte Berlin die glücklichste aller Nächte und nach Jahren der Teilung eine nie dagewesene Euphorie. Die Mauer fiel und die Geschichte wendete sich zum Guten.

Die Berliner Mauer, das Symbol der deutschen Teilung, fiel in der Nacht von Donnerstag, dem 9. November, auf Freitag, den 10. November 1989, nach über 28 Jahren. Am 9. November 1989 wurden durch einen Beschluss der DDR-Führung die Grenze zwischen der DDR und der Bundesrepublik sowie zwischen Ost- und Westberlin geöffnet.



Der "Wind der Veränderung" wehte in die geteilte Stadt. Zur Öffnung der Berliner Mauer führten zum einen Massenkundgebungen in der Wendezeit und die Forderung nach Reisefreiheit in der damaligen DDR, zum anderen die anhaltende sogenannte „Republikflucht“ großer Bevölkerungsteile der DDR in die Bundesrepublik.



Vor 25 Jahren brach mit dem Fall der Mauer auch der real existierende Sozialismus zusammmem. Der Sozialismus hatte als Gesellschaftsmodell und Staatsdoktrin über Nacht ausgedient.

Ungläubig zuerst, dann mit großer Begeisterung strömten Hunderttausende aus dem Osten der geteilten Stadt Berlin durch die plötzlich geöffneten Übergänge. Die Mauer, das Symbol der deutschen Teilung, war von den euphorischen Menschen auf einmal überwunden worden.

Weblinks:

Wind Of Change
Wind Of Change
von Scorpions - der Soundtrack zum Mauerfall

Mauerfall - Der 9. November - momentedergeschichte.zdf.de

Momente der Geschichte - momentedergeschichte.zdf.de

2014 ist ein historisches "Supergedenkjahr" - Torpedo-Blog
Deutschland: Berlin feiert – Vor 25 Jahren fiel die Mauer - www.weltreisejournal.de

Reiseliteratur Bücher-Shop

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Mittwoch, 5. November 2014

Inverness ist die quirlige Hauptstadt des schottischen Hochlands

Inverness Castle


Inverness liegt am nördlichen Ende des in der Eiszeit durch Gletscher entstandenen Sees Loch Ness und ist die größte Ortschaft an diesem sagenumwobenen See und in Nord-Schottland. Die Stadt liegt an der Mündung des Flusses Ness in den Moray Firth und ist die nördlichste Stadt im Vereinigten Königreich.

Inverness liegt am Fuße der schottischen Highlands und wird oft als das »Tor zum Hochland« (»Gateway to the Highlands«) bezeichnet. Die quirlige Hauptstadt des schottischen Hochlands ist eines der Hauptziele für Besucher als aller Welt. Der Grund ist weniger die Stadt selbst, denn als Ausgangspunkt zum Loch Ness und vielen weiteren Attraktionen in Schottlands Norden.

Inverness nimmt für sich in Anspruch, eine der saubersten und landschaflich schönsten Städte und Umgebungen zu haben, die es in Europa gibt. Eine kürzlich erschienene Studie über die Lebensqualität sieht Inverness auf den 5. Platz von 189 britischen Städten!



Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das auf einem sanften Hügel thronende »Inverness Castle«, die unmittelbar am Fluss Ness liegende »St. Andrew’s Cathredral«, die »Old High Church« und das »Abertaff House«, das älteste säkulare Gebäude der Stadt.

Der Ort und seine Umgebung sind geschichtsträchtig. Auf der Burg von Inverness regierte im 11. Jahrhundert <i>Macbeth</i>, aber längst nicht so grausam wie von William Shakespeare geschildert. Anstelle seiner Burg steht seit dem 19. Jahrhundert ein repräsentatives Burgschloss auf dem Hügel.

Die Stadt Inverness bietet sich auch als Ausgangspunkt für Reisen in das Hochland an, denn von dort lassen sich viele Ausflüge und Touren in die reizvolle Landschaft im Norden  Schottlands unternehmen.

Weblink:

Official Inverness City Site - www.inverness-scotland.com

Samstag, 1. November 2014

Scone ist ein historischer Ort in Schottland



Scone ist ein historischer Ort in Schottland. Der Ort ist das Zentrum des Königreichs Alba, das nur 3 km nordöstlich von Perth liegt. Im 8. Jahrhundert wurde Scone zum Zentrum des piktischen Königreichs und möglicherweise auch zum Krönungsort seiner Könige.

Scone ist bekannt durch seine alte Abtei und durch sein Schloss aus neuerer Zeit. Der mystische Ort gilt als Wiege der schottischen Könige und wurde von bereits von William Shakespeare literarisch verewigt. Der historische Ort hat in seinem berühmten Königsdrama <i>»Macbeth«</i> Einzug in die Weltliteratur gefunden.

" Geht Ihr nach Scone?"
William Shakespeare, »Macbeth«


Rings um den alten piktischen Krönungshügel »Hill of Credulity« entstanden im 12. Jahrhundert das bedeutende Kloster »Scone Abbey« mit einem Palast als königliche Residenz, sowie die beiden "burghs" (Freistädte) Scone und weiter flussabwärts Perth.

Scone Moot Hill


Old Scone war das historische Zentrum des piktischen Königreichs seit dem 8. Jahrhundert und später des vereinigten Königreichs von Alba - dem alten Schottland - und bis ins 17. Jahrhundert Krönungsort der schottischen Könige.

Der »Scone Palace« ist ein schönes altes Gebäude mit gepflegten Parkanlagen und einer Nachbildung des »Stones of Scone«. Der Stein war Bestandteil der Krönungszeremonie der schottischen Könige, das Original liegt mittlerweile im Schloss von Edinburgh.

Wahrscheinlich brachte König Kenneth MacAlpin im 9. Jahrhundert den berühmten Stone of Scone von Irland hierher. Im Jahre 1297 wurde er von Edward I. von England als Kriegsbeute nach Westminster Abbey entführt.

Krönungsstein


Bis dahin wurden darauf in Scone alle schottischen und danach bis heute alle englischen und britischen Könige gekrönt.

Im späteren Mittelalter verlor Scone an Bedeutung. 2007 haben Archäologen die genaue Lage von »Scone Abbey« ermittelt, das im Jahre 1559 auf dem Höhepunkt der Reformation geplündert und verbrannt wurde. Die Entdeckung der Umrisse der 1114 gegründeten "verlorenen Abtei" hatte alle Erwartungen übertroffen.

New Scone liegt etwas mehr als einen Kilometer östlich von Old Scone. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts errichtete der Earl of Mansfield am Ort der alten Abtei ein neues Schloss, den heutigen »Scone Palace«.

Um Platz für den Schlosspark zu schaffen, verlegte er das gesamte Dorf Scone samt Häuser, Geschäfte, Kirche und aller Einwohner etwa einen Kilometer nach Osten vom Schloss und vom Fluss Tay weg. Der Ort »New Scone« heißt seit 1997 offiziell wieder kurz Scone. Er hatte im Jahr 2001 insgesamt 4.430 Einwohner.

Samstag, 25. Oktober 2014

Perth ist eine pittoreske Stadt am Fluss Tay

Flussansicht Perth


Perth ist eine pittoreske Stadt in Zentralschottland, am Nordufer des Flusses Tay gelegen. Perth war die alte Hauptstadt von Schottland. Der Name Perth geht auf die Pikten zurück undstammt von dem piktischen Wort für Wald oder Unterholz.

Die Nähe zu Scone, dem Zentrum des Königreichs Alba <!-- seit der Herrschaft von Kenneth I. MacAlpin (843–858) -->, das nur 3 km nordöstlich liegt und zu der großen, von König Alexander I. (1107–1124) gegründeten Augustinerabtei gleichen Namens, förderten die Bedeutung der Stadt Perth.

Die Stadt war aufgrund der häufigen Anwesenheit des königlichen Hofes für lange Zeit die eigentliche Hauptstadt Schottlands. In der Abtei von Scone wurde der so genannte „Stein des Schicksals“ aufbewahrt, auf dem die schottischen Könige bis zu Alexander III. gekrönt wurden.

St John's Kirk, Perth


Perth ist seit dem Mittelalter mit den königlichen Rechten einer freien Stadt (royal burgh) versehen. Bis 1975 war sie Hauptstadt der damaligen Grafschaft Perthshire.

Im Mittelalter wurde die Stadt lange als »St. John’s Toun« bezeichnet - nach der Kirche, die Johannes dem Täufer geweiht war. Die Johannis-Kirche ist eine mittelalterliche Kirche, in der John Knox die Reformation im Jahre 1559 anführte.

<center><img title="Perth ist eine pittoreske Stadt am Fluss Tay, Perth Schottland" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f0/(looking_towards)_St_John's_Kirk,_Perth.jpg/220px-(looking_towards)_St_John's_Kirk,_Perth.jpg" height="" width="250" alt="St John's Kirk, Perth"/></center>

Die Stadt hat eine Vielzahl von bekannten architektonischen und historischen Sehenswürdigkeiten zu bieten, insbesondere der Scone Palast und die Kirche von St. John. In Balhousie Castle befindet sich das Militärmuseum des Black-Watch-Regiments.

Das »Perth Museum und Kunstgalerie« ist eines der ältesten Heimatmuseen in Schottland. Es liegt am Ende der George Street in der Nähe des Tay. Im alten Wasserwerk ist die »Ferguson Galerie« untergebracht, die den Großteil der Arbeiten des Künstlers J.D. Ferguson ausstellt. Das Theater von Perth ist mehr als 100 Jahre alt und liegt an der Fußgängerzone der High Street.

Jährlich im Mai findet das Kunstfestival in Perth statt, auf dem Kunst-, Theater-, Opern- und Klassikveranstaltungen in der Stadt veranstaltet werden. Das Festival dauert mehrere Wochen und hat sein Repertoire kürzlich um Rock-, Pop- und Comedyveranstaltungen erweitert.



Weblink:

Schottland: Reisehandbuch mit vielen praktischen Tipps
Schottland: Reisehandbuch mit vielen praktischen Tipps
von Andreas Neumeier

Samstag, 18. Oktober 2014

Stirling - Schottlands geschichtsträchtige Stadt

Stirling


Stirling ist eine nordwestlich von Edinburgh gelegene schottische Stadt mit geschichtlicher Tradition. In Stirling spiegelt sich die reiche Geschichte Schottlands wieder.

Stirling ist eine der bedeutsamsten Städte in der Geschichte Schottlands, denn an der Furt, die später zur Brücke ausgebaut wurde, kam es während der ständigen Konflikte der Schotten mit den Engländern im Jahre 1297 zu der Schlacht von Stirling Bridge. 1314 trafen sich die beiden Heere erneut nahe der Brücke in der Schlacht von Bannockburn.

Überragt wird die Stadt vom machtigen »Stirling Castle«, das wie eine Trutzburg auf dem Schlossberg »Castle Hill« über der Stadt thront. Die heute noch erhaltene mittelalterliche Altstadt entwickelte sich um die große Burg herum, die heute noch das Stadtbild beherrscht. Obwohl Stirling in früheren Jahrhunderten schon einmal Hauptstadt von Schottland war, erhielt die stolze Stadt erst anlässlich des 50jährigen Thronjubiläums Königin Elisabeths II. im Jahr 2002 die heutigen Stadtrechte.

Wallace Monument mit Statue von Robert Bruce


Wenn man in die schottische Stadt Stirling reist, dann ist das »Wallace Monument«, ein Denkmal zu Ehren des schottischen Nationalhelden William Wallace, schon aus der Ferne zu erblicken. Auf einem geschichtsträchtigen Hügel errichtet überragt der 67 Meter hohe Turm die gesamte Umgebung und steht als Symbol für Schottland, wie kaum ein anderes Bauwerk.

Stirling Castle


Das »Stirling Castle« liegt über der Altstadt von Stirling auf dem Schlossberg »Castle Hill«, einem steil aufragenden Felsen vulkanischen Ursprungs. Es ist eine der am besten erhaltenen Burgen in Schottland und bietet mehrere sehenswerte Gebäude. »Stirling Castle« ist nationales Denkmal und wird von der staatlichen Denkmalschutzbehörde »Historic Scotland« verwaltet.

Von der mächtigen Burg von Stirling blickt man hinab auf das darunter liegende Tal und das »Wallace Monument«, ein Denkmal, das auf einem geschichtsträchtigen Hügel errichtet wurde.

In der Nähe des Schlosses befindet sich die die »Church of the Holy Rude«. Diese historisch wertvolle Kirche ist die einzige erhaltene Kirche in Großbritannien, in der neben der »Westminster Abbey« eine Königskrönung stattgefunden hat.

Am 29. Juli 1567 wurde hier der Sohn von Königin Maria Stuart als Jacob VI. zum König von Schottland gekrönt. Später übernahm er als Jakob I. den englischen Thron. Zu den bekannten Einwohnern Stirlings zählten die bereits erwähnte Königin Maria I. , ihr Sohn Jakob VI. von Schottland.

Weblink:

Schottland: Reisehandbuch mit vielen praktischen Tipps
Schottland: Reisehandbuch mit vielen praktischen Tipps
von Andreas Neumeier

Samstag, 11. Oktober 2014

Edinburgh gilt als eine der schönsten Städte Europas

Altstadt von Edinburgh


Edinburgh, die zweitgrößte Stadt Schottlands, gilt als eine der schönsten und touristisch attraktivsten Städte Europas. Die Stadt liegt an Schottlands Ostküste im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland auf der Südseite des Firth of Forth.

Edinburgh ist wahrscheinlich benannt nach dem gododdinischen König Clinog Eitin als Din Eityn (Eitins Festung), weniger wahrscheinlich nach König Edwin (auch Eadwine oder Æduini) von Northumbria. Anderen Quellen zufolge leitet sich der Name von der gälischen Bezeichnung „Dùn Èideann“ ab, was „Festung am Hügelhang“ bedeutet.

Oft wird die Edinburgh auch »Athen des Nordens«, »Stadt der sieben Hügel« oder »Festival-Stadt«“ genannt. Der Dichter Sir Walter Scott nannte sie "My own romantic town". Die romantische Altstadt, die wie eine Trutzburg wirkt, liegt auf einem der sieben Hügel.

Zu den ma rkantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen das »Edinburgh Castle«, der »Palace of Holyroodhouse«, die »National Gallery of Scotland«, die »National Museums of Scotland«, die Einkaufsstraße »Princes Street« sowie die »Royal Mile«.

In Edinburgh gibt es eine Vielzahl von Museen, wie z. B. die »National Museums of Scotland«, das »Royal Museum«, die »National Library of Scotland«, das »National War Museum of Scotland«, das »Museum of Edinburgh«, das »Museum of Childhood« und die »Royal Society of Edinburgh«.

Die »Usher Hall« ist eine Konzerthalle für klassische Musik im Westteil der Stadt an der Lothian Road. Hier spielt regelmäßig auch das Royal Scottish National Orchestra.

In Edinburgh findet jeden Sommer das »Edinburgh Festival« statt, welches aus einer Vielzahl - zum Teil namhafter - kultureller Veranstaltungen besteht. Internationale Bedeutung im Bereich Theater und Musik hat dabei das »Edinburgh Festival Fringe« erlangt. Ebenfalls ein großer Publikumsmagnet ist das »Edinburgh Military Tattoo«.


Lonely Planet Reiseführer Schottland

"Lonely Planet Reiseführer Schottland
(Country Guides)"

von Neil Wilson und Alan Murphy
MAIRDUMONT, Taschenbuch,
10. April 2009,
19,95 EUR.
ISBN-13: 978-3829716116>


Weblinks:

  • Visit Scotland – Offizieller Reiseführer für Reisen, Tourismus und Unterkünfte in Schottland
  • Das Schottlandportal – Allgemeine und spezielle Informationen rund um Schottland
  • Schottlandgeschichte.de – Umfangreiche Zeittafel zur Geschichte sowie Informationen zum Land, zum Clan MacLeod und zum Whisky
  • Undiscoveredscotland – Sehr umfangreiche Reiseseite über Schottland (englisch)

Samstag, 4. Oktober 2014

Quedlinburg - eine Stadt mit reichem kulturellen Erbe

Quedlinburg

Quedlinburg ist die wohl schönste Stadt des Harzes und eine der schönsten Städte Deutschlands. Das beschauliche Städtchen im Ostharz besitzt ein reiches kulturelles und geschichtliches Erbe. Die nördlich des Harzes gelegene Stadt an der Bode ist reich an Geschichte, denn im Mittelalter war sie einmal eine Weltstadt. Viele Gebäude zeugen noch heute von seiner historischen Bedeutung.

Im Jahr 994 mit dem Stadtrecht versehen, war die Stadt vom 10. bis zum 12. Jahrhundert Sitz der zu Ostern besuchten Königspfalz weltlicher Herrscher und fast 900 Jahre lang eines - zunächst geistlichen, nach der Reformation freiweltlichen - Damenstifts.

Auf dem Schloßberg von Quedlinburg befindet sich das Schloß. Auf einem Sandsteinfelsen ragt die mehr als tausendjährige romanische Stiftskirche wie ein Wahrzeichen über der Stadt. Die im Jahr 1129 geweihte flachgedeckte Basilika besaß bereits drei Vorgängerbauten.


Quedlinburgs architektonisches Erbe steht seit 1994 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes und macht die Stadt zu einem der größten Flächendenkmale in Deutschland. Das Quedlinburger Schloß und der Stiftskirche St. Servatius wurden zusammen mit der Altstadt von Quedlinburg in das Weltkulturerbe augenommen.

Auch der Münzenberg mit der romanischen Klosterkirche St. Marien und im Tal dazwischen die romanische St. Wiperti, der sich anschließende Abteigarten und der Brühl-Park gehören zum Weltkulturerbe.

Quedlinburg

In der historischen Altstadt mit ihren kopfsteingepflasterten Straßen, verwinkelten Gassen und kleinen Plätzen befinden sich 1.200 Fachwerkhäuser aus sechs Jahrhunderten. Am Markt liegt das Renaissance-Rathaus mit der Roland-Statue, südlich davon der Schlossberg mit der romanischen Stiftskirche und dem Domschatz als Zeugnisse des Quedlinburger Damenstifts.

Die St. Servastius Kirche wurde 1129 geweiht und an einer Stelle gebaut an der zuvor bereits drei weitere Kirchen standen. 936 wurde hier König Heinrich beigesetzt. Er wurde in Quedlinburg gekrönt und gilt als Begründer von Deutschland.

Im Schloß ist ein Museum untergebracht in dem die mittelalterliche Geschichte der Stadt Quedlinburg gezeigt wird. Sehenswert ist der Quedlinburger Domschatz der einer der bedeutendsten in Deutschland ist.


Das an der Straße der Romanik liegende Schlossbergensemble mit dem Renaissanceschloss, der Stiftskirche St. Servatius und ihrem berühmten Domschatz, der tausendjährigen Wipertikirche und den Resten des Marienklosters, sowie die historische Altstadt mit ihren 2069 Fachwerkhäusern aus acht Jahrhunderten wurden 1994 aufgrund ihrer außerordentlichen Bedeutung von der UNESCO in die Liste der geschützten Kulturdenkmale aufgenommen. Mit einem knapp 90 ha großen bebauten Stadtkern zählt Quedlinburg mit seinen Bauten aus allen Stil- und Zeitepochen zu den größten Flächendenkmälern Deutschlands.

Das völlig unverfälschte Stadtbild Quedlinburgs mit seinen kleinen, unzähligen Fachwerkhäusern in der Altstadt hat die Zeit überdauert und gibt Einblicke in die vielfältigen Baustile des letzten Jahrtausends und in die kulturellen Entwicklungen der Nation.


Weblink:

Quedlinburg - www.quedlinburg.de

Quedlinburg - www.harzinfo.de

Literatur:

Quedlinburg. Aus dem Tagebuch einer Tausendjährigen
Quedlinburg. Aus dem Tagebuch einer Tausendjährigen

von Christa Rienäcker und Janos Stekovics

Quedlinburg - Der Stadtführer: Ein Führer durch die Weltkulturerbe-Stadt
Quedlinburg - Der Stadtführer: Ein Führer durch die Weltkulturerbe-Stadt

von Wolfgang Hoffmann und Thorsten Schmidt

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Sterzing - die schönste Kleinstadt Italiens

<center><img title="Sterzing - die schönste Kleinstadt Italiens" src="http://www.suedtirol-tirol.com/media/sterzing-zwoelferturm,511808560.jpg" width="280" alt="Zwölferturm Sterzing"/></center>

Sterzing (ital. Vipiteno) ist eine pittoreske Stadt in Südtirol ganz nahe an der Grenze zu Österreich. Sterzing ist eine auf 948 Metern Seehöhe gelegenen Kleinstadt südlich des Brennerpasses und eine ehemalige Fuggerstadt im Norden Italiens.<!-- Rund 6.000 Einwohner haben sich in der auf 948 Metern Seehöhe gelegenen Kleinstadt niedergelassen und Sterzing zu dem gemacht, was sie heute ist: ein verträumter aber gleichzeitig unglaublich lebendiger Ort voller Lebensfreude. -->

Sterzing im Wipptal war seit Alters her ein wichtiger Handels- und Verkehrsknotenpunkt. Eine Blüte erlebte die Stadt mit dem Aufschwung des Bergbaus im 15. Jahrhundert, welcher den Bürgern zu großem Wohlstand verhalf.

Vom einstigen Reichtum der Stadt zeugt unter anderem das Rathaus, eines der schönsten Tirols: Ein prunkvolles, spätgotisches und von besonders kunstvollen Erkern geziertes Gebäude. Die Ratstube präsentiert sich mit einer schweren Balkendecke, Holztäfelung und alten Türen. Im Innenhof befindet sich eine Nachbildung des Mithrassteins, welcher in der Nähe gefunden wurde.

Bekannt ist Sterzing auch für ihren mittelalterlichen Flair und herrliche Prachtbauten, die Zeugnis davon ablegen, in welchem Wohlstand die Stadt sich im 15. Jahrhundert befand. Dazu zählt beispielsweise auch das Rathaus, welches über einen gotischen Ratsaal verfügt, der jährlich zahlreiche Besucher anzieht. Die gemütliche Stadt mit südlichem Flair trägt zu Recht den Titel „schönste Kleinstadt Italiens“. <!-- Wer Sterzing kennt, weiß, dass die Stadt zu Recht den Titel „schönste Kleinstadt Italiens“ trägt. -->

Über Sterzing blickt wachsam der Zwölferturm. Mit seinen 46 Metern überragt er die umliegenden Bürgerhäuser mit den bunt verspielten Fassaden. Sein steinernes Tor gewährt Zutritt von der Sterzinger Alt- in die Neustadt. Und das bereits seit über 500 Jahren.

In Sterzing trifft alpine Gemächlichkeit auf südländischen Flair <!-- Esprit -->und das spürt man in allen Ecken. Ob beim Espresso auf der Sonnenterrasse oder bei einem Bummel durch die wunderschöne Altstadt, man kann sich einfach treiben lassen und genießen. Das besondere Flair der Stadt lockt Gäste an.

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Die Gegend von Sterzing südlich des Brennerpasses war aufgrund seiner Lage als Durchgangsweg nach Süden schon in prähistorischer Zeit besiedelt. Unter Drusus wurde im Jahr 14 v. Chr. in der Nähe der heutigen Stadt eine römische Mansion mit Namen Vipitenum gegründet.

Besiedelungsspuren finden sich schon aus prähistorischer Zeit. 14 v. Chr. entstand unter Drusus die römische Siedlung Vipitenum. Deren Name diente als Vorlage für die 1923 im Zuge der „Italienisierung“ aus politischen Gründen geschaffene italienische Ortsbezeichnung Vipiteno.

Im Zuge der Völkerwanderung besiedelten die Bajuwaren das Land. Es entstanden viele neue Ortschaften, unter anderem auch Sterzing, dessen Name zum ersten Mal um 1200 aufscheint.

Die Sage erzählt, dass ein bresthafter Pilger mit Namen Störz der erste Einwohner des Ortes gewesen sei. Die Stadt führt heute noch den Pilger mit Krücke und Rosenkranz unter dem gestümmelten Tiroler Adler im Wappen.

Der Pilger auf dem Wappen kann aber auch Sinnbild für die drei Hospize sein, die Sterzing besaß. -->

Weblinks:

<a href="http://www.suedtirol-tirol.com/eisacktal/sterzing" target="blank">Sterzing</a> - www.suedtirol-tirol.com

<a href="http://www.sterzing.eu/Stadtinfo/geschichte.asp" target="blank">Sterzings Frühgeschichte</a> - www.sterzing.eu

Samstag, 27. September 2014

Amalfi ist ein pittoresker und beschaulicher Küstenort

 Amalfi


Amalfi ist ein pittoresker und beschaulicher Küstenort am Golf von Salerno, der sich an eine steile Felsenküste angeschmiegt, welche ihren Namen von der Amalfi-Küste ableitet.Amalfi ist ein beliebtes Reiseziel und ein Sehensuchtsort für viele Italien-Urlauber, der Besucher aus aller Welt anzieht. Mit seinen gut 5.000 Einwohnern ist das kleine mittelalterliche Städtchen mit seinen engen Gassen, einer Burg und einem hübschen Strand eine Attraktion für Touristen.

Die Amalfi-Küste - italienisch »Costiera Amalfitana« - liegt am Golf von Salerno und bildet die Südküste der Sorrentinischen Halbinsel. Die Amalfi-Küste erstreckt sich über den Süden der italienischen Halbinsel von Sorrent und besticht durch ihre geheimnisumwitterten Grotten, Felsklippen und glitzernden Buchten. Die Küste  wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Amalfi ist eines der wichtigsten Touristenzentren Süditaliens.

Amalfi ist das Herz und die Seele der Amalfi-Küste. Der Ort schmiegt sich an die Hänge der Küste. Die farbigen Häuser sind stufenartig an den steilen Hänge der Berge gebaut. In Amalfi gibt es viele steile Gassen und viele Treppen. Die Küste schwebt hier zwischen den Hängen des Lattari und dem Meer, die malerischen Gassen von Amalfi ziehen heute eine große Anzahl von Gästen an. Die Stadt Amalfi selbst ist berühmt durch ihre Kathedrale aus dem Jahre 937.

 Amalfi


Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Kathedrale aus dem zehnten Jahrhundert, das Bürgermuseum »Palazzo Municipio« im Rathaus, das  die umfangreiche Geschichte der Stadt dokumentiert, die alte Schiffswerft »Corso Roma«, das Denkmal des Flavio Gioia, des angeblichen Erfinders des Kompasses, das Papiermuseum und ein Bäuerliches Zitronenmuseum.

Die Kathedrale wurde im zehnten Jahrhundert gebaut, als die maritime Republik begann, sich als Handelsmacht zu etablieren. Der Dom wurde nach dem Stil der arabisch-normannischen Erhobererer im Jahr 1230 komplett renoviert. Im 18. Jahrhundert erhielt der Dom eine farbige Mosaikfassade.

Die Kathedrale hat einen herrlichen romanischen Glockenturm, der im Jahre 1276 angefertigt wurde, dekoriert mit Majolika-Mosaiken. Neben dem Dom ist der schöne "Kreuzgang des Paradises" im arabischen Stil eingerichtet, im inneren befinden sich römische Fundstucke.

Sehenswert ist auch die herrliche Krypta, welche die Reliquien von St. Andreas, dem Schutzpatron von Amalfi beherbergt. Die Krypta wurde im dreizehnten Jahrhundert erbaut, um die Reliquien des Heiligen aus dem Osten zu bewahren.

In der alten Schiffswerft »Corso Roma« ist vor allem die Geschichte der Seefahrt herausgearbeitet. Das als Museum umfunktionierte Werftgebäude ist das einzige seiner Art, das in Süditalien erhalten ist.

Amalfi war früher im Mittelalter einmal eine Seerepublik und eine bedeutende Seemacht mit großer Flotte. In Erinnerung an ihre alte Macht veranstaltet Amalfi alle vier Jahre im Juni die “historische Regatta der Seerepubliken.”

Die Amalfi-Küste mit ihren steil ins Meer abfallenden Hängen zwischen Sorrento und Salerno in der Region Kampanien gehört zum Weltkulturerbe. Die etwa 50 Kilometer lange Küstenstraße »Amalfitana« verbindet einige kleine in die steilen Felsen am Meer hineingebaute Städte und Fischerdörfer.

Wer die Amalfitana am Meer entlang fährt, kommt nicht nur nach Amalfi, sondern auch durch Atrani, Maiori, Minore, Vietri sul Mare und in das malerische Fischerdorf Positano.

Weblinks:

Sommerurlaub an der Amalfiküste - www.my-entdecker.de Der Süden - Geschichte einer Himmelsrichtung
Der Süden - Geschichte einer Himmelsrichtung«
von Dieter Richter
Die grosse Sehnsucht nach dem Süden
Die grosse Sehnsucht nach dem Süden
von Joachim Weiser

Mittwoch, 24. September 2014

Positano ist ein pittoresker Küstenort an der Amalfiküste

Positano


Positano liegt auf der Halbinsel von Sorrent an der Amalfiküste in der Provinz Salerno in Kampanien. Positano ist ein pittoresker, sich an einen Berg schmiegender, Küstenort und bei Gästen aus aller Welt aufgrund seiner Lage und seinem Ausblick beliebt.



Positano liegt in einer einzigartigen Landschaft mit üppiget farbenprächtiger Vegetation, Klippen über türkisblauem Meer, Schluchten und romantische Buchten. Von den Hängen bietet sich ein wunderschöner Blick auf die Amalfiküste.

Die farbigen Häuser sind stufenartig an den steilen Hänge der Berge gebaut. Positano wird von steilen Gassen und vielen Treppen durchzogen. Begeistert von dem nur knapp 4.000 Einwohner zählenden Positano war schon der amerikanische Schriftsteller John Steinbeck Er bezeichnete Positano als „den einzigen senkrechten Ort der Welt“.



Mit seinen steilen, engen Gassen, den hübschen Kirchen, der Marina Grande, der Grotta dell’Incanto und der vorgelagerten Inselgruppe Li Galli gilt das Fischerdorf als die eigentliche „Perle der Amalfiküste". In den engen Gassen gibt es kleine Boutiquen, in denen die Mode aus Positano angeboten wird.

Von den in farbenfrohe Blüten sowie duftenden Orangen- und Zitronenhaine eingebetteten Hotels und Ferienwohnungen hat man einen wunderbaren Blick über das blaue Meer und bei guter Sicht bis nach Capri.

Zu den Sehenswürdigkeiten von Positano gehören die     Kirchen Santa Maria Assunta, Chiesa Nuova, Santa Caterina, Madonna del Carmine und Madonna delle Grazie, der Felsblock Montagna Forata, ein mit vielen Löchern entstandener Monolith, Marina Grande und die Grotta dell'Incanto.



Am kleinen Hafen befinden sich Restaurants, in den man die romantische abendliche Stimmung bei den leckeren Spezialitäten genießen kann.

Von Positano sind Wanderungen in die Berge lohnend, von denen man einen traumhaften Blick über die Küste, das Meer bis zur Insel Capri hat.

Weblinks:

Piccolo Paradidso!<;/a> - Melzer-Blog - http://der-melzer.blog.de

Reise-Literatur:

Golf von Neapel: Ischia - Sorrent - Capri - Amalfi
Golf von Neapel: Ischia - Sorrent - Capri - Amalfi
von Michael Machatschek

Der Süden - Geschichte einer Himmelsrichtung
Der Süden - Geschichte einer Himmelsrichtung
von Dieter Richter


Italien - das Land deutscher Sehnsucht
von Joachim Weiser

Samstag, 20. September 2014

Insel Capri ist der Sehnsuchtsort der Italien-Reisenden

Capri


Die Insel Capri am Golf von Neapel ist der Sehnsuchtsort der Italien-Reisenden und die berühmteste italienische Insel, die schon seit der vorgeschichtlichen Zeit bewohnt ist. Capri-Fischer, rote Sonne und die "Blaue Grotte" haben die kleine Insel vor Italiens Küste weltberühmt gemacht.

Diese schroffe Insel aus Kalkstein zieht Besucher aus aller Welt an. Der Grund für die Beliebtheit <!-- der berühmtesten italienischen Insel--> ist ihre bukolische Schönheit: Capri berauscht und spricht das Sinnliche an. Das mediterrane Capri hat schon immer Künstler und Potentaten angelockt, um sich dort einsam oder gemeinsam von Konventionen zu befreien, Inspiration zu finden und Wahrhaftigkeit zu leben.

Capri ist sicherlich die bekannteste Insel der Partenopäischen Inseln. Eine schöne Aussicht auf die Insel bietet sich vom Meer und vom Land aus. Diese aus Kalk bestehende Inselschönheit, hat im Laufe der Jahre viele Künstler und Schriftsteller mit ihrer Schönheit verzaubert. Hauptorte auf der Insel sind Capri, das höher gelegene Anacapri sowie die Küstenorte Marina Grande und Marina Piccola.

Capri ist seit der vorgeschichtlichen Zeit schon bewohnt, überreste aus dieser Zeit können Sie in den Museen besichtigen. Der römische Kaiser Tiberius, sowie der Kaiser Augustus errichteten sich hier Ihren Wohnsitz, wovon auch heute noch Ruinen zeugen.

Im 16. Jahrhundert errichteten Mönche hier ein Kloster, Certosa di San Giacomo, in welchem Sie Parfüm herstellten. Die Beliebtheit und den Namen schaffte sich Capri als im 18. Jahrhundert zahlreiche Künstler, Musiker und Schriftsteller sie als Inspiration für ihre Werke entdeckten.

Capri ist somit nicht nur reich an Naturschönheiten sondern auch an kulturhistorischem Erbe. Der Hauptplatz von Umberto I. ist der Mittelpunkt der Insel, für Touristen wie auch für Einheimische, die engen Gassen mit den vielen Cafees laden zum Frühstück oder einfach nur zum plaudern ein.

Capri


Überwältigende Schönheit, konzentriert und kondensiert, wohin der Blick reicht: atemberaubende Panoramen, bukolische Landschaften, zerklüftete Felsen, azurblaue-smaragdgrünes Meer, geheimnisvolle Grotten, gepflegte Gärten, weiß strahlende, hübsche Häuser, Nobelboutiquen mit raffiniert gestalteten Schaufenstern.



Neben den Naturschönheiten und wundervollen Küsten hat Capri auch einige historische Sehenswürdigkeiten zu bieten wie z.B. die "Villa Jovis" (Landhaus des Jupiter) es handelt sich hierbei um eine Villa des römischen Kaisers Tiberius der um 26 n. Chr. die Insel als seinen Regierungssitz erwählte. Die "Villa Jovis" befindet sich an der nordöstlichsten Ecke der Insel und konnte zur damaligen Zeit mittels eines Signalturm Kontakt mit dem Festland halten.

Zu Lebzeiten Christi regierte von hier aus Kaiser Tiberius sein Weltreich. Die Ruinen seines Palastes sind heute ebenso Sehenswürdigkeiten wie Anacapri, die "Villa Michele" oder die Serpentinen der "Villa Krupp".

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Insel gehört die "Blaue Grotte" - "Grotta Azzurra" - die sich im Nordwesten von Capri befindet. Die Blaue Grotte ist 30 Meter breit, 50 Meter lang und besitzt eine Wassertiefe von ca. 15 Metern. Das Wasser in dieser Grotte leuchtet in einem phantastischen blau da das Licht vom Meeresboden reflektiert in die Grotte gelangt. 

Auch nachts bietet die Insel dem Besucher herrliche Impressionen. Der einsame Wanderer trifft auch heute noch auf Götter und Naturgeister, wenn er sich fern von allem Massentourismus auf die steilen Pfade des Monte Solaro wagt.

Gegenüber auf dem Festland liegt die "Zitronen-Küste" mit ihren Zentren Amalfi, Ravello und Positano. Abseits der vielbesuchten touristischen Pfade finden sich malerische Höhlenwege zu einsamen Bergdörfern, Felsschluchten und abgeschiedenen Fischdörfern. Vor steilabfallenden Felsen spannt sich das tiefblaue Band des Tyrrhenischen Meeres.

Weblinks:

Italien - Capri und die Küste von ... - Kul-Tour
Italien - Capri und die Küste von ... - Kul-Tour
von Gabriele Dinsenbacher

Golf von Neapel: Ischia - Sorrent - Capri - Amalfi
Golf von Neapel: Ischia - Sorrent - Capri - Amalfi
von Michael Machatschek


Italien - das Land deutscher Sehnsucht
von Joachim Weiser

Samstag, 13. September 2014

Sorrent ist ein magischer Ort im Golf von Neapel

Sorrent
Golf von Neapel-Karte


Sorrent liegt auf der Halbinsel von Sorrent am <a title="Golf von Neapel: Ischia - Sorrent - Capri - Amalfi von Michael Machatschek" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3899538528/zitatenschatz-21" rel="nofollow" target="blank">Golf von Neapel</a> in der Provinz Neapel. Sorrent ist die wichtigste Stadt der Küste und gibt der ganzen Halbinsel den Namen, die deshalb Halbinsel oder Küste von Sorrent genannt wird. Seit Jahrhunderten ist Sorrent Ziel nordeuropäischer Italien-Sehnsucht. Schriftsteller und Maler haben den Ort in Wort und Bild verewigt.



Der historische Ferienort liegt malerisch von Zitronenhainen umgeben am Rande einer Hochebene mit steil abfallen Klippen und einem wunderschönen Blick auf den Golf, den Vesuv und auf die Insel Ischia. Sehenswert ist die Altstadt mit den Kirchen und alten Palästen. Ein beliebter Treffpunkt ist die schöne Uferpromenade.

Sorrent


Sorrent besticht durch seine idyllische Hanglage und seinen traumahften Blick auf den Golf von Neapel. Von Sorrent kann man die Inseln Capri und Ischia und den ganzen Golf von Neapel mit seinem berühmten Vulkan, den Vesuv, bewundern. Zudem  ziehen seit 2.000 Jahren Sonnenuntergänge und Orangen- und Zitronengärten Besucher aus aller Welt magisch an.

Zu den Sehenswürdigkeiten von Sorrent zählen der Hauptplatz "Piazza Tasso", die Kathedrale aus dem 14. Jahrhundert, die  dem Heiligen Franziskus von Assisi gewidmete Kirche mit seinem schönen Kreuzgang, das Correale Museum, wo griechische und römische Funde ausgestellt sind, sowie Porzellane und Gemälde aus Capodimonte. Auch das kleine und malerische Fischerdorf Marina Grande ist ein Besuch wert.



In Sorrent kann man auch gut ohne Auto Urlaub machen. Capri, Ischia und Neapel können von hier aus sehr gut per Schiff erreicht werden. Von Sorrent aus ist die Insel Capri vom den Häfen von Neapel oder Salerno mit der Fähre erreichbar, die Insel Ischia ist am besten vom Hafen von Neapel mit einem Tragflächenboot erreichbar.

Weblinks:

Piccolo Paradidso! - Melzer-Blog - http://der-melzer.blog.de

Golf von Neapel: Ischia - Sorrent - Capri - Amalfi
Golf von Neapel: Ischia - Sorrent - Capri - Amalfi
von Michael Machatschek

Mittwoch, 10. September 2014

Ischia ist die größte Insel im Golf von Neapel

<center><img title="Ischia ist die größte Insel im Golf von Neapel" src="https://encrypted-tbn1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQ-UqFki_d9rPBH6IphPMQR3uSRPHTTdwRmKxHglEKUYMclxkjW" width="271" height="176" alt="Die Festung Castello Aragonese in der Nähe des Hauptortes Ischia"/></center> 

Ischia ist die größte Insel im Golf von Neapel. Die  größte, wunderschöne Insel Ischia ist eine der berühmtesten, touristischen, hydrothermomalen und klimatischen Seekurorte Italiens. Ischia, auch bekannt als die "Insel des Sonnengottes", ist vulkanischen Ursprungs und von den kleinen Dörfern entlang der Küste und einem mediterranem Klima gekennzeichnet.

Die "grüne Insel", wie Ischia auch genannt wird, ist ein beliebter Zielort für den internationalen Tourismus dank ihrer unvergleichbaren Natursehenswürdigkeiten, ihrem milden und gemäßigten Klima während des ganzen Jahres, ihrer heilsamen, hydrothermalen Quellen, ihrer modernen, touristischen Anlagen und ihrer darauffolgenden Empfangsfähigkeit.

Wegen des milden Klimas und der Thermalquellen wurde Ischia schon früh touristisches Ziel. Schon die Römer hatten die Heilkraft der Quellen entdeckt und die Entwicklung des Tourismus wurde durch die Quellen schon seit dem 19. Jahrhundert stark gefördert.

Ischia Porto an der Ostküste ist der wirtschaftliche Mittelpunkt der Insel, da hier auch der wesentliche Fährverkehr zwischen der Insel und dem Festland abgewickelt wird, und Forio an der Westküste das kulturelle Zentrum.

Da die Insel vulkanischen Ursprungs ist, sind auf der Insel mehrere Heilbäder vorhanden. Die auf der Insel vorhandenen heißen Quellen speisen an mehreren Stellen auf der Insel Bäder mit einer Vielzahl von Becken mit unterschiedlichen Temperaturen.

Ischia ist ein beliebtes Touristenziel. Mit ihren heißen Quellen, den Fumarolenfeldern und dem radonhaltigen Fango ist Ischia ein idealer Ort für Kuraufenthalte. Die Kureinrichtungen und die wunderschönen Landschaften und Strände locken jedes Jahr ca. 5 Millionen Touristen an.

<center><img title="Ischia ist die größte Insel im Golf von Neapel" src="https://encrypted-tbn1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTKh-sTNRVMy2hJB6Xg9yTJHvomJNPngicZPjENr0S_SxdtAmWeVg" width="301" height="163" alt="Die Festung Castello Aragonese in der Nähe des Hauptortes Ischia" /></center>

Besonders empfehlenswert sind ein Besuch der Festung "Castello Aragonese" bei der Ortschaft Ischia Ponte und der malerische Ort Sant'Angelo, der auf einer schmalen Landzunge liegt, frei von Autos ist und nur über Treppen und schmale Steige begehbar ist (siehe die Fotos unten). Auch das Thermalbad Cavascura, das schon in römischer Zeit in Betrieb war, sollte man sich ansehen und wenn möglich auch mal ausprobieren.

Ischia, das mit 18 Meilen an Stränden und der zahlreichen grünen Buchten in denen die Pflanzenwelt geradezu überquillt, wird auch "Garten Europas" genannt. Viele der Strände auf Ischia sind vom Land aus zu erreichen, manche aber, wie der von San Pancrazio und "Scaruppata" nur vom Meer aus.

Der 789 m hohe Epomeo Berg zeigt sich in seiner unvergleichbaren Schönheit. Für die Besteigung des Monte Epomeo wurden früher Maultiere mit Führer angeboten. Da die Führungen nicht mehr rentabel sind, wurden sie vor einigen Jahren eingestellt.

Weblinks:

<a title="Golf von Neapel: Ischia - Sorrent - Capri - Amalfi von Michael Machatschek" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3899538528/zitatenschatz-21" rel="nofollow" target="blank"><img alt="Golf von Neapel: Ischia - Sorrent - Capri - Amalfi" src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3899538528.03.TZZZZZZZ.jpg" width="57" border="0"/><br />Golf von Neapel: Ischia - Sorrent - Capri - Amalfi </a> von Michael Machatschek

<a title="Neapel von Klaus Werner" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3831720681/zitatenschatz-21" rel="nofollow" target="blank"><img alt="Golf von Neapel" src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3831720681.03.TZZZZZZZ.jpg" width="57" border="0"/><br />Neapel</a> von Klaus Werner
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http://www.ischiaonline.it/ischia.php?pag=ISOL03&amp;sez=ISOLA&amp;langiol=DE&amp;mysty=ihb
Ischia, 'die grüne Insel' --><!--
Ischia, auch bekannt als die Insel des Sonnengottes, ist vulkanischen Ursprungs und von den kleinen Dörfern entlang der Küste und einem mediterranem Klima gekennzeichnet. Schon im März umgibt die Insel ein Triumphzug von Farben und Aromen, wie die  der Veilchen und anderer Blumen sowie das strahlende Grün der Mittelmeer-Bäume, die allesamt den Anfang der schönen Jahreszeit ankündigen. --><!--
Ischia Badeurlaub

Ischia ist ideal für alle die einen Urlaub am Meer, mit allem was dazugehört, genießen möchten. Ischia, das mit 18 Meilen an Stränden und der zahlreichen grünen Buchten in denen die Pflanzenwelt geradezu überquillt, wird auch "Garten Europas" genannt. Viele der Strände auf Ischia sind vom Land aus zu erreichen, manche aber, wie der von San Pancrazio und "Scaruppata" nur vom Meer aus. Ischia ist auch bekannt wegen der vielen einzigartigen Heilbäder; die sich entlang der ganzen Insel befinden und zahlreiche Kuren bieten; nehemn Sie ein Bad in den heißen Quellen die sich am Strand befinden, lassen Sie sich von dem heilenden Fango verwöhnen oder besuchen Sie eine der Grotten in der Sie wie in einer Sauna schwitzen können. Der Haupthafen Sant'Angelo ist wunderschön, bietet aber wenig Liegeplätze. Das Ambient ist wahrlich exclusiv, ein Muss für alle die um Ischia segeln. Die Südseite ist ideal zum übernachten da sie von den Nord- Westwinden geschützt ist. Der Meeresboden ist sandig, ohne Untiefen. Von hieraus sehen Sie einen Thermalstrand zu dem beschränkter Zutritt gewährt ist. Sehenswert sind auch noch dieBuchten von S. Angelo, Sorgento, A. Francesco und Sammontana und auch der Einlass mit dem Castello Aragonese und Cartaromana.
http://www.marenauta.de/itinerari.jsp
-->

Montag, 8. September 2014

Insel Procida ein idealer Urlaubsort am Meer

Insel Procida


Procida ist eine kleine Insel im Golf von Neapel. Sie zählt zu den Phlegräischen Inseln und liegt im Golf von Neapel zwischen dem Kap Miseno auf Festland und der Nachbarinsel Ischia. Procida ist zugleich der Name des Hauptortes und einzigen Ortes auf der Insel. Procida ist eine ideale Insel zum Entspannen.

Mit der intakten Natur ist diese Insel Procida ein idealer Urlaubsort am Meer. Die großen Strände, die vielen Buchten die an der Küste verstreut sind und Schutz von allen Winden bieten sind wunderschön.

Procida


Die Insel verfügt über drei kleine Häfen - Marinas genannt. Der Haupthafen ist Marina Grande, hier legen auch die Fähren an, die Procida mit Pozzuoli, Neapel und der Nachbarinsel Ischia verbinden.

Daneben entwickelt sich auch eine neue touristische Marina, die Marina di Procida. Die Marina Corricella, die man nicht mit dem Auto oder Motorrad erreichen kann, hat den Charme eines kleinen Fischerdörfchen bewahrt.

Die Marina Chiaiolella ist eine Marina für Sport und Fischerboote. Die besten Liegeplätze finden man in der großen Bucht "Chiaia" - offen in Richtung Süden, nahe am Hafen von Corricella.

Weblink:

Frei und inspiriert. Sehnsuchtsorte der Dichter, Denker, Künstler und Aussteiger
Frei und inspiriert. Sehnsuchtsorte der Dichter, Denker, Künstler und Aussteiger
von Thomas Blubacher