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Samstag, 13. Februar 2021

Cortina d'Ampezzo - ein renommierter Winter- und Bergsportort

Cortina d'Ampezzo

Cortina d'Ampezzo in den Dolomiten und im Norden von Venetien ist ein renommierter Winter- und Bergsportort mit internationalem Flair, das Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1956 sowie der Alpinen Skiweltmeisterschaften 1932 und 1941 war.

Cortina ist 2021 erneut Ausgetragungsort der Alpinen #Skiweltmeisterschaft sowie gemeinsam mit Mailand die Olympischen Winterspiele 2026.

Cortina Wintersport


Der Tourismus dominiert den Ort aus wirtschaftlicher wie kultureller Sicht. Zusammen mit elf weiteren italienischen Wintersportgebieten gehört Cortina d’Ampezzo zum Verbund Dolomiti Superski.

Ob Rennrodeln, Skifahren, Wanderungen mit oder ohne Schneeschuhen oder thematische Parcours: In Cortina kann man viele umweltfreundliche Aktivitäten ausprobieren, um am besten dabei die Schönheit der winterlichen Berge zu genießen.

Die Skirennen der Herren kehren zur Königin der Dolomiten zurück: Fünf Tage voller Wettkämpfe und Veranstaltungen. Am 18. März Downhill, am 19. Super G, am 20. »Team Event«, am 21. und 22. Riesen-Slalom und Special Slalom.

Zusammen mit dem Gader- und dem Fassatal, Buchenstein (Fodom) und dem Grödnertal gehört es zum ladinischen Sprachgebiet und wird dementsprechend zu Ladinien gezählt.

Weitere Infos unter:

www.skiworldcupfinalscortina2020.com.
Video:

Cortina d'Ampezzo - Youtube

Samstag, 6. Februar 2021

Gröden - ein Dolomitental in Südtirol

Blick auf Gröden von Nordwesten

Gröden, auch Grödnertal genannt (italienisch: Val Gardena), ist ein Dolomitental in Südtirol (Italien).

Das 25 km lange Seitental des Eisacktals beginnt bei Waidbruck im Westen und führt nach Osten hinauf bis zum Sellastock bzw. zu den Pässen Sella- und Grödner Joch, welche am Sellastock an der südlichen bzw. östlichen Seite anschließen. In der Mitte des Tales liegt die Ortschaft St. Ulrich (Ortisei)

Durchflossen wird Gröden vom Grödner Bach (oder Derjon bzw. Dirschingbach), mit einer Länge von etwa 26 km und einem Einzugsgebiet von 199 km² einen der wichtigste Zufluss des Eisacks darstellt.

Der wichtigste Wirtschaftszweig ist der Tourismus, insbesondere der Tourismus für den Wintersport.

Cortina Wintersport

Zusammen mit dem Gader- und dem Fassatal, Buchenstein (Fodom) und Cortina d’Ampezzo (Anpezo) gehört es zum ladinischen Sprachgebiet und wird dementsprechend zu Ladinien gezählt.

Video:

Grödnertal - Youtube

Samstag, 28. November 2015

Die Toskana ist eine Landschaft zum Träumen



Die Toskana ist eine Landschaft zum Träumen: sanft geschwungene Hügel, Weinreben dicht an dicht, dazwischen die Parade dunkelgrüner Zypressen.

Dazu die weltberühmten Zeugnisse italienischer Kulturgeschichte und eine ebenso bekannte kulinarische Vielfalt. Neben den obligatorischen Zielen Florenz und Siena geht es auch zu den kleinen Dörfern im Chianti oder Montecatini Terme.

Diese hat den leicht morbiden Charme eines traditionellen Kurbads. Weniger bekannt, aber eine Entdeckungstour wert, ist die südliche Toskana mit ihren wilden Pferden und unverbauten Küsten - für Ruhe suchende Naturliebhaber ein kleines Paradies.

Dienstag, 14. Juli 2015

Erstbesteigung des Matterhorns 1865

Ost- und Nordwand des Matterhorns, an der Licht-/Schattengrenze der Hörnligrat


Das Matterhorn - auch "Berg der Berge" genannt - ist mit 4.478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Der imposante Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet. Zermatt wird aus den allermeisten Perspektiven vom Matterhorn dominiert, dem spektakulärsten Berg überhaupt.

Matterhorn: Berg der Berge
Matterhorn: Berg der Berge


Wegen seiner markanten Gestalt war der bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts unbezwungene Berg ein begehrtes Objekt für Bergsteiger, die schon damals einen riesigen Respekt hatten. Seine Erstbesteigung sollte sich zu einem Wettlauf unterschiedlicher und konkurriender Seilschaften mit tragischen Ende entwickeln, die den Berg zeitgleich von unterschiedlichen Seiten bezwangen.

Im Jahr 1865 war es der letzte noch unerstiegene große Alpengipfel, einer der letzten weißen Flecken auf der Landkarte mitten in Europa - und somit begehrtes Ziel der Bergsteiger-Elite. Am 14. Juli 1865 liefren sich Briten und Italiener vor 150 Jahren ein Wettrennen um die Besteigung des Matterhorns. Einer Seilschaft von sieben Bergsteigern gelang unter der Führung von Edward Whymper die Erstbesteigung.

Die Gruppe stieg über den Hörnligrat auf die Schulter, und weiter oben, im Bereich der heutigen Fixseile, wich sie in die Nordwand aus. Edward Whymper erreichte als erster den Gipfel. Ihm folgten der Bergführer Michel Croz (aus Chamonix), Reverend Charles Hudson, Lord Francis Douglas, D. Robert Hadow (alle aus England) sowie die Zermatter Bergführer Peter Taugwalder Vater und Peter Taugwalder Sohn. Carrel und seine Gruppe entdeckten sie weit unterhalb am Pic Tyndall.

Matterhorn Erstbesteigung 1865


Beim Abstieg der Erstbesteiger stürzten die vorderen vier der Seilschaft (Croz, Hadow, Hudson und Douglas) noch oberhalb der sog. „Schulter“ über die Nordwand tödlich ab. Am Samstag, dem 15. Juli 1865, am Sonntag, dem 16. Juli 1865 und in den darauffolgenden Tagen brach Josef Marie Lochmatter mit den Rettungsmannschaften auf, um den Verunglückten der Erstbesteigung erste Hilfe zu leisten. Drei der Toten konnte ein Bergungstrupp am 19. Juli auf dem Matterhorngletscher bergen. Die Leiche von Lord Francis Douglas wurde nie gefunden.

Am 17. Juli gelang auch dem italienischen Bergführer Jean-Antoine Carrel aus Brieul zusammen mit Jean-Baptiste Bich und Amé Gorret der Aufstieg über den Liongrat bis zum Gipfel, indem er vom Nordende der italienischen Schulter durch die oberste Westwand auf den Zmuttgrat traversierte (sog. »Galleria Carrel«) und die Besteigung über diesen abschloss. Carrel ist das Gegenbild zu dem dandyhaften Whymper: wortkarg, instinktiv und voller Verantwortung für seine Männer.

Die Jahrestage der Erstbesteigung des Matterhorns werden in der Gegenwart feierlich begangen. So ist anlässlich des 150. Jahrestages am 14. Juli 2015 im Sommer 2014 auf dem Bahnhofplatz in Zermatt eine Countdown-Uhr aufgebaut worden, im Dezember 2014 wurde im Zentrum der Stadt ein Treffpunkt für das Jubiläumsjahr ins Leben gerufen, der sogenannte "Matterhorn Plaza".

Weblinks:

Matterhorn 1865 und das Goldene Zeitalter des Alpinismus - diepresse.com

"Jede Nacht sehe ich meine Kameraden vom Matterhorn rutschen" - www.sueddeutsche.de

Matterhorn-Bücher:

Matterhorn: Berg der Berge
Matterhorn: Berg der Berge
von Daniel Anker und Robert Bösch

Matterhorn
Matterhorn
von Karl Marlantes und Nikolaus Stingl

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Sterzing - die schönste Kleinstadt Italiens

<center><img title="Sterzing - die schönste Kleinstadt Italiens" src="http://www.suedtirol-tirol.com/media/sterzing-zwoelferturm,511808560.jpg" width="280" alt="Zwölferturm Sterzing"/></center>

Sterzing (ital. Vipiteno) ist eine pittoreske Stadt in Südtirol ganz nahe an der Grenze zu Österreich. Sterzing ist eine auf 948 Metern Seehöhe gelegenen Kleinstadt südlich des Brennerpasses und eine ehemalige Fuggerstadt im Norden Italiens.<!-- Rund 6.000 Einwohner haben sich in der auf 948 Metern Seehöhe gelegenen Kleinstadt niedergelassen und Sterzing zu dem gemacht, was sie heute ist: ein verträumter aber gleichzeitig unglaublich lebendiger Ort voller Lebensfreude. -->

Sterzing im Wipptal war seit Alters her ein wichtiger Handels- und Verkehrsknotenpunkt. Eine Blüte erlebte die Stadt mit dem Aufschwung des Bergbaus im 15. Jahrhundert, welcher den Bürgern zu großem Wohlstand verhalf.

Vom einstigen Reichtum der Stadt zeugt unter anderem das Rathaus, eines der schönsten Tirols: Ein prunkvolles, spätgotisches und von besonders kunstvollen Erkern geziertes Gebäude. Die Ratstube präsentiert sich mit einer schweren Balkendecke, Holztäfelung und alten Türen. Im Innenhof befindet sich eine Nachbildung des Mithrassteins, welcher in der Nähe gefunden wurde.

Bekannt ist Sterzing auch für ihren mittelalterlichen Flair und herrliche Prachtbauten, die Zeugnis davon ablegen, in welchem Wohlstand die Stadt sich im 15. Jahrhundert befand. Dazu zählt beispielsweise auch das Rathaus, welches über einen gotischen Ratsaal verfügt, der jährlich zahlreiche Besucher anzieht. Die gemütliche Stadt mit südlichem Flair trägt zu Recht den Titel „schönste Kleinstadt Italiens“. <!-- Wer Sterzing kennt, weiß, dass die Stadt zu Recht den Titel „schönste Kleinstadt Italiens“ trägt. -->

Über Sterzing blickt wachsam der Zwölferturm. Mit seinen 46 Metern überragt er die umliegenden Bürgerhäuser mit den bunt verspielten Fassaden. Sein steinernes Tor gewährt Zutritt von der Sterzinger Alt- in die Neustadt. Und das bereits seit über 500 Jahren.

In Sterzing trifft alpine Gemächlichkeit auf südländischen Flair <!-- Esprit -->und das spürt man in allen Ecken. Ob beim Espresso auf der Sonnenterrasse oder bei einem Bummel durch die wunderschöne Altstadt, man kann sich einfach treiben lassen und genießen. Das besondere Flair der Stadt lockt Gäste an.

<!--
Die Gegend von Sterzing südlich des Brennerpasses war aufgrund seiner Lage als Durchgangsweg nach Süden schon in prähistorischer Zeit besiedelt. Unter Drusus wurde im Jahr 14 v. Chr. in der Nähe der heutigen Stadt eine römische Mansion mit Namen Vipitenum gegründet.

Besiedelungsspuren finden sich schon aus prähistorischer Zeit. 14 v. Chr. entstand unter Drusus die römische Siedlung Vipitenum. Deren Name diente als Vorlage für die 1923 im Zuge der „Italienisierung“ aus politischen Gründen geschaffene italienische Ortsbezeichnung Vipiteno.

Im Zuge der Völkerwanderung besiedelten die Bajuwaren das Land. Es entstanden viele neue Ortschaften, unter anderem auch Sterzing, dessen Name zum ersten Mal um 1200 aufscheint.

Die Sage erzählt, dass ein bresthafter Pilger mit Namen Störz der erste Einwohner des Ortes gewesen sei. Die Stadt führt heute noch den Pilger mit Krücke und Rosenkranz unter dem gestümmelten Tiroler Adler im Wappen.

Der Pilger auf dem Wappen kann aber auch Sinnbild für die drei Hospize sein, die Sterzing besaß. -->

Weblinks:

<a href="http://www.suedtirol-tirol.com/eisacktal/sterzing" target="blank">Sterzing</a> - www.suedtirol-tirol.com

<a href="http://www.sterzing.eu/Stadtinfo/geschichte.asp" target="blank">Sterzings Frühgeschichte</a> - www.sterzing.eu

Samstag, 27. September 2014

Amalfi ist ein pittoresker und beschaulicher Küstenort

 Amalfi


Amalfi ist ein pittoresker und beschaulicher Küstenort am Golf von Salerno, der sich an eine steile Felsenküste angeschmiegt, welche ihren Namen von der Amalfi-Küste ableitet.Amalfi ist ein beliebtes Reiseziel und ein Sehensuchtsort für viele Italien-Urlauber, der Besucher aus aller Welt anzieht. Mit seinen gut 5.000 Einwohnern ist das kleine mittelalterliche Städtchen mit seinen engen Gassen, einer Burg und einem hübschen Strand eine Attraktion für Touristen.

Die Amalfi-Küste - italienisch »Costiera Amalfitana« - liegt am Golf von Salerno und bildet die Südküste der Sorrentinischen Halbinsel. Die Amalfi-Küste erstreckt sich über den Süden der italienischen Halbinsel von Sorrent und besticht durch ihre geheimnisumwitterten Grotten, Felsklippen und glitzernden Buchten. Die Küste  wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Amalfi ist eines der wichtigsten Touristenzentren Süditaliens.

Amalfi ist das Herz und die Seele der Amalfi-Küste. Der Ort schmiegt sich an die Hänge der Küste. Die farbigen Häuser sind stufenartig an den steilen Hänge der Berge gebaut. In Amalfi gibt es viele steile Gassen und viele Treppen. Die Küste schwebt hier zwischen den Hängen des Lattari und dem Meer, die malerischen Gassen von Amalfi ziehen heute eine große Anzahl von Gästen an. Die Stadt Amalfi selbst ist berühmt durch ihre Kathedrale aus dem Jahre 937.

 Amalfi


Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Kathedrale aus dem zehnten Jahrhundert, das Bürgermuseum »Palazzo Municipio« im Rathaus, das  die umfangreiche Geschichte der Stadt dokumentiert, die alte Schiffswerft »Corso Roma«, das Denkmal des Flavio Gioia, des angeblichen Erfinders des Kompasses, das Papiermuseum und ein Bäuerliches Zitronenmuseum.

Die Kathedrale wurde im zehnten Jahrhundert gebaut, als die maritime Republik begann, sich als Handelsmacht zu etablieren. Der Dom wurde nach dem Stil der arabisch-normannischen Erhobererer im Jahr 1230 komplett renoviert. Im 18. Jahrhundert erhielt der Dom eine farbige Mosaikfassade.

Die Kathedrale hat einen herrlichen romanischen Glockenturm, der im Jahre 1276 angefertigt wurde, dekoriert mit Majolika-Mosaiken. Neben dem Dom ist der schöne "Kreuzgang des Paradises" im arabischen Stil eingerichtet, im inneren befinden sich römische Fundstucke.

Sehenswert ist auch die herrliche Krypta, welche die Reliquien von St. Andreas, dem Schutzpatron von Amalfi beherbergt. Die Krypta wurde im dreizehnten Jahrhundert erbaut, um die Reliquien des Heiligen aus dem Osten zu bewahren.

In der alten Schiffswerft »Corso Roma« ist vor allem die Geschichte der Seefahrt herausgearbeitet. Das als Museum umfunktionierte Werftgebäude ist das einzige seiner Art, das in Süditalien erhalten ist.

Amalfi war früher im Mittelalter einmal eine Seerepublik und eine bedeutende Seemacht mit großer Flotte. In Erinnerung an ihre alte Macht veranstaltet Amalfi alle vier Jahre im Juni die “historische Regatta der Seerepubliken.”

Die Amalfi-Küste mit ihren steil ins Meer abfallenden Hängen zwischen Sorrento und Salerno in der Region Kampanien gehört zum Weltkulturerbe. Die etwa 50 Kilometer lange Küstenstraße »Amalfitana« verbindet einige kleine in die steilen Felsen am Meer hineingebaute Städte und Fischerdörfer.

Wer die Amalfitana am Meer entlang fährt, kommt nicht nur nach Amalfi, sondern auch durch Atrani, Maiori, Minore, Vietri sul Mare und in das malerische Fischerdorf Positano.

Weblinks:

Sommerurlaub an der Amalfiküste - www.my-entdecker.de Der Süden - Geschichte einer Himmelsrichtung
Der Süden - Geschichte einer Himmelsrichtung«
von Dieter Richter
Die grosse Sehnsucht nach dem Süden
Die grosse Sehnsucht nach dem Süden
von Joachim Weiser

Mittwoch, 24. September 2014

Positano ist ein pittoresker Küstenort an der Amalfiküste

Positano


Positano liegt auf der Halbinsel von Sorrent an der Amalfiküste in der Provinz Salerno in Kampanien. Positano ist ein pittoresker, sich an einen Berg schmiegender, Küstenort und bei Gästen aus aller Welt aufgrund seiner Lage und seinem Ausblick beliebt.



Positano liegt in einer einzigartigen Landschaft mit üppiget farbenprächtiger Vegetation, Klippen über türkisblauem Meer, Schluchten und romantische Buchten. Von den Hängen bietet sich ein wunderschöner Blick auf die Amalfiküste.

Die farbigen Häuser sind stufenartig an den steilen Hänge der Berge gebaut. Positano wird von steilen Gassen und vielen Treppen durchzogen. Begeistert von dem nur knapp 4.000 Einwohner zählenden Positano war schon der amerikanische Schriftsteller John Steinbeck Er bezeichnete Positano als „den einzigen senkrechten Ort der Welt“.



Mit seinen steilen, engen Gassen, den hübschen Kirchen, der Marina Grande, der Grotta dell’Incanto und der vorgelagerten Inselgruppe Li Galli gilt das Fischerdorf als die eigentliche „Perle der Amalfiküste". In den engen Gassen gibt es kleine Boutiquen, in denen die Mode aus Positano angeboten wird.

Von den in farbenfrohe Blüten sowie duftenden Orangen- und Zitronenhaine eingebetteten Hotels und Ferienwohnungen hat man einen wunderbaren Blick über das blaue Meer und bei guter Sicht bis nach Capri.

Zu den Sehenswürdigkeiten von Positano gehören die     Kirchen Santa Maria Assunta, Chiesa Nuova, Santa Caterina, Madonna del Carmine und Madonna delle Grazie, der Felsblock Montagna Forata, ein mit vielen Löchern entstandener Monolith, Marina Grande und die Grotta dell'Incanto.



Am kleinen Hafen befinden sich Restaurants, in den man die romantische abendliche Stimmung bei den leckeren Spezialitäten genießen kann.

Von Positano sind Wanderungen in die Berge lohnend, von denen man einen traumhaften Blick über die Küste, das Meer bis zur Insel Capri hat.

Weblinks:

Piccolo Paradidso!<;/a> - Melzer-Blog - http://der-melzer.blog.de

Reise-Literatur:

Golf von Neapel: Ischia - Sorrent - Capri - Amalfi
Golf von Neapel: Ischia - Sorrent - Capri - Amalfi
von Michael Machatschek

Der Süden - Geschichte einer Himmelsrichtung
Der Süden - Geschichte einer Himmelsrichtung
von Dieter Richter


Italien - das Land deutscher Sehnsucht
von Joachim Weiser

Samstag, 20. September 2014

Insel Capri ist der Sehnsuchtsort der Italien-Reisenden

Capri


Die Insel Capri am Golf von Neapel ist der Sehnsuchtsort der Italien-Reisenden und die berühmteste italienische Insel, die schon seit der vorgeschichtlichen Zeit bewohnt ist. Capri-Fischer, rote Sonne und die "Blaue Grotte" haben die kleine Insel vor Italiens Küste weltberühmt gemacht.

Diese schroffe Insel aus Kalkstein zieht Besucher aus aller Welt an. Der Grund für die Beliebtheit <!-- der berühmtesten italienischen Insel--> ist ihre bukolische Schönheit: Capri berauscht und spricht das Sinnliche an. Das mediterrane Capri hat schon immer Künstler und Potentaten angelockt, um sich dort einsam oder gemeinsam von Konventionen zu befreien, Inspiration zu finden und Wahrhaftigkeit zu leben.

Capri ist sicherlich die bekannteste Insel der Partenopäischen Inseln. Eine schöne Aussicht auf die Insel bietet sich vom Meer und vom Land aus. Diese aus Kalk bestehende Inselschönheit, hat im Laufe der Jahre viele Künstler und Schriftsteller mit ihrer Schönheit verzaubert. Hauptorte auf der Insel sind Capri, das höher gelegene Anacapri sowie die Küstenorte Marina Grande und Marina Piccola.

Capri ist seit der vorgeschichtlichen Zeit schon bewohnt, überreste aus dieser Zeit können Sie in den Museen besichtigen. Der römische Kaiser Tiberius, sowie der Kaiser Augustus errichteten sich hier Ihren Wohnsitz, wovon auch heute noch Ruinen zeugen.

Im 16. Jahrhundert errichteten Mönche hier ein Kloster, Certosa di San Giacomo, in welchem Sie Parfüm herstellten. Die Beliebtheit und den Namen schaffte sich Capri als im 18. Jahrhundert zahlreiche Künstler, Musiker und Schriftsteller sie als Inspiration für ihre Werke entdeckten.

Capri ist somit nicht nur reich an Naturschönheiten sondern auch an kulturhistorischem Erbe. Der Hauptplatz von Umberto I. ist der Mittelpunkt der Insel, für Touristen wie auch für Einheimische, die engen Gassen mit den vielen Cafees laden zum Frühstück oder einfach nur zum plaudern ein.

Capri


Überwältigende Schönheit, konzentriert und kondensiert, wohin der Blick reicht: atemberaubende Panoramen, bukolische Landschaften, zerklüftete Felsen, azurblaue-smaragdgrünes Meer, geheimnisvolle Grotten, gepflegte Gärten, weiß strahlende, hübsche Häuser, Nobelboutiquen mit raffiniert gestalteten Schaufenstern.



Neben den Naturschönheiten und wundervollen Küsten hat Capri auch einige historische Sehenswürdigkeiten zu bieten wie z.B. die "Villa Jovis" (Landhaus des Jupiter) es handelt sich hierbei um eine Villa des römischen Kaisers Tiberius der um 26 n. Chr. die Insel als seinen Regierungssitz erwählte. Die "Villa Jovis" befindet sich an der nordöstlichsten Ecke der Insel und konnte zur damaligen Zeit mittels eines Signalturm Kontakt mit dem Festland halten.

Zu Lebzeiten Christi regierte von hier aus Kaiser Tiberius sein Weltreich. Die Ruinen seines Palastes sind heute ebenso Sehenswürdigkeiten wie Anacapri, die "Villa Michele" oder die Serpentinen der "Villa Krupp".

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Insel gehört die "Blaue Grotte" - "Grotta Azzurra" - die sich im Nordwesten von Capri befindet. Die Blaue Grotte ist 30 Meter breit, 50 Meter lang und besitzt eine Wassertiefe von ca. 15 Metern. Das Wasser in dieser Grotte leuchtet in einem phantastischen blau da das Licht vom Meeresboden reflektiert in die Grotte gelangt. 

Auch nachts bietet die Insel dem Besucher herrliche Impressionen. Der einsame Wanderer trifft auch heute noch auf Götter und Naturgeister, wenn er sich fern von allem Massentourismus auf die steilen Pfade des Monte Solaro wagt.

Gegenüber auf dem Festland liegt die "Zitronen-Küste" mit ihren Zentren Amalfi, Ravello und Positano. Abseits der vielbesuchten touristischen Pfade finden sich malerische Höhlenwege zu einsamen Bergdörfern, Felsschluchten und abgeschiedenen Fischdörfern. Vor steilabfallenden Felsen spannt sich das tiefblaue Band des Tyrrhenischen Meeres.

Weblinks:

Italien - Capri und die Küste von ... - Kul-Tour
Italien - Capri und die Küste von ... - Kul-Tour
von Gabriele Dinsenbacher

Golf von Neapel: Ischia - Sorrent - Capri - Amalfi
Golf von Neapel: Ischia - Sorrent - Capri - Amalfi
von Michael Machatschek


Italien - das Land deutscher Sehnsucht
von Joachim Weiser

Samstag, 13. September 2014

Sorrent ist ein magischer Ort im Golf von Neapel

Sorrent
Golf von Neapel-Karte


Sorrent liegt auf der Halbinsel von Sorrent am <a title="Golf von Neapel: Ischia - Sorrent - Capri - Amalfi von Michael Machatschek" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3899538528/zitatenschatz-21" rel="nofollow" target="blank">Golf von Neapel</a> in der Provinz Neapel. Sorrent ist die wichtigste Stadt der Küste und gibt der ganzen Halbinsel den Namen, die deshalb Halbinsel oder Küste von Sorrent genannt wird. Seit Jahrhunderten ist Sorrent Ziel nordeuropäischer Italien-Sehnsucht. Schriftsteller und Maler haben den Ort in Wort und Bild verewigt.



Der historische Ferienort liegt malerisch von Zitronenhainen umgeben am Rande einer Hochebene mit steil abfallen Klippen und einem wunderschönen Blick auf den Golf, den Vesuv und auf die Insel Ischia. Sehenswert ist die Altstadt mit den Kirchen und alten Palästen. Ein beliebter Treffpunkt ist die schöne Uferpromenade.

Sorrent


Sorrent besticht durch seine idyllische Hanglage und seinen traumahften Blick auf den Golf von Neapel. Von Sorrent kann man die Inseln Capri und Ischia und den ganzen Golf von Neapel mit seinem berühmten Vulkan, den Vesuv, bewundern. Zudem  ziehen seit 2.000 Jahren Sonnenuntergänge und Orangen- und Zitronengärten Besucher aus aller Welt magisch an.

Zu den Sehenswürdigkeiten von Sorrent zählen der Hauptplatz "Piazza Tasso", die Kathedrale aus dem 14. Jahrhundert, die  dem Heiligen Franziskus von Assisi gewidmete Kirche mit seinem schönen Kreuzgang, das Correale Museum, wo griechische und römische Funde ausgestellt sind, sowie Porzellane und Gemälde aus Capodimonte. Auch das kleine und malerische Fischerdorf Marina Grande ist ein Besuch wert.



In Sorrent kann man auch gut ohne Auto Urlaub machen. Capri, Ischia und Neapel können von hier aus sehr gut per Schiff erreicht werden. Von Sorrent aus ist die Insel Capri vom den Häfen von Neapel oder Salerno mit der Fähre erreichbar, die Insel Ischia ist am besten vom Hafen von Neapel mit einem Tragflächenboot erreichbar.

Weblinks:

Piccolo Paradidso! - Melzer-Blog - http://der-melzer.blog.de

Golf von Neapel: Ischia - Sorrent - Capri - Amalfi
Golf von Neapel: Ischia - Sorrent - Capri - Amalfi
von Michael Machatschek

Mittwoch, 10. September 2014

Ischia ist die größte Insel im Golf von Neapel

<center><img title="Ischia ist die größte Insel im Golf von Neapel" src="https://encrypted-tbn1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQ-UqFki_d9rPBH6IphPMQR3uSRPHTTdwRmKxHglEKUYMclxkjW" width="271" height="176" alt="Die Festung Castello Aragonese in der Nähe des Hauptortes Ischia"/></center> 

Ischia ist die größte Insel im Golf von Neapel. Die  größte, wunderschöne Insel Ischia ist eine der berühmtesten, touristischen, hydrothermomalen und klimatischen Seekurorte Italiens. Ischia, auch bekannt als die "Insel des Sonnengottes", ist vulkanischen Ursprungs und von den kleinen Dörfern entlang der Küste und einem mediterranem Klima gekennzeichnet.

Die "grüne Insel", wie Ischia auch genannt wird, ist ein beliebter Zielort für den internationalen Tourismus dank ihrer unvergleichbaren Natursehenswürdigkeiten, ihrem milden und gemäßigten Klima während des ganzen Jahres, ihrer heilsamen, hydrothermalen Quellen, ihrer modernen, touristischen Anlagen und ihrer darauffolgenden Empfangsfähigkeit.

Wegen des milden Klimas und der Thermalquellen wurde Ischia schon früh touristisches Ziel. Schon die Römer hatten die Heilkraft der Quellen entdeckt und die Entwicklung des Tourismus wurde durch die Quellen schon seit dem 19. Jahrhundert stark gefördert.

Ischia Porto an der Ostküste ist der wirtschaftliche Mittelpunkt der Insel, da hier auch der wesentliche Fährverkehr zwischen der Insel und dem Festland abgewickelt wird, und Forio an der Westküste das kulturelle Zentrum.

Da die Insel vulkanischen Ursprungs ist, sind auf der Insel mehrere Heilbäder vorhanden. Die auf der Insel vorhandenen heißen Quellen speisen an mehreren Stellen auf der Insel Bäder mit einer Vielzahl von Becken mit unterschiedlichen Temperaturen.

Ischia ist ein beliebtes Touristenziel. Mit ihren heißen Quellen, den Fumarolenfeldern und dem radonhaltigen Fango ist Ischia ein idealer Ort für Kuraufenthalte. Die Kureinrichtungen und die wunderschönen Landschaften und Strände locken jedes Jahr ca. 5 Millionen Touristen an.

<center><img title="Ischia ist die größte Insel im Golf von Neapel" src="https://encrypted-tbn1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTKh-sTNRVMy2hJB6Xg9yTJHvomJNPngicZPjENr0S_SxdtAmWeVg" width="301" height="163" alt="Die Festung Castello Aragonese in der Nähe des Hauptortes Ischia" /></center>

Besonders empfehlenswert sind ein Besuch der Festung "Castello Aragonese" bei der Ortschaft Ischia Ponte und der malerische Ort Sant'Angelo, der auf einer schmalen Landzunge liegt, frei von Autos ist und nur über Treppen und schmale Steige begehbar ist (siehe die Fotos unten). Auch das Thermalbad Cavascura, das schon in römischer Zeit in Betrieb war, sollte man sich ansehen und wenn möglich auch mal ausprobieren.

Ischia, das mit 18 Meilen an Stränden und der zahlreichen grünen Buchten in denen die Pflanzenwelt geradezu überquillt, wird auch "Garten Europas" genannt. Viele der Strände auf Ischia sind vom Land aus zu erreichen, manche aber, wie der von San Pancrazio und "Scaruppata" nur vom Meer aus.

Der 789 m hohe Epomeo Berg zeigt sich in seiner unvergleichbaren Schönheit. Für die Besteigung des Monte Epomeo wurden früher Maultiere mit Führer angeboten. Da die Führungen nicht mehr rentabel sind, wurden sie vor einigen Jahren eingestellt.

Weblinks:

<a title="Golf von Neapel: Ischia - Sorrent - Capri - Amalfi von Michael Machatschek" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3899538528/zitatenschatz-21" rel="nofollow" target="blank"><img alt="Golf von Neapel: Ischia - Sorrent - Capri - Amalfi" src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3899538528.03.TZZZZZZZ.jpg" width="57" border="0"/><br />Golf von Neapel: Ischia - Sorrent - Capri - Amalfi </a> von Michael Machatschek

<a title="Neapel von Klaus Werner" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3831720681/zitatenschatz-21" rel="nofollow" target="blank"><img alt="Golf von Neapel" src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3831720681.03.TZZZZZZZ.jpg" width="57" border="0"/><br />Neapel</a> von Klaus Werner
<!--
http://www.ischiaonline.it/ischia.php?pag=ISOL03&amp;sez=ISOLA&amp;langiol=DE&amp;mysty=ihb
Ischia, 'die grüne Insel' --><!--
Ischia, auch bekannt als die Insel des Sonnengottes, ist vulkanischen Ursprungs und von den kleinen Dörfern entlang der Küste und einem mediterranem Klima gekennzeichnet. Schon im März umgibt die Insel ein Triumphzug von Farben und Aromen, wie die  der Veilchen und anderer Blumen sowie das strahlende Grün der Mittelmeer-Bäume, die allesamt den Anfang der schönen Jahreszeit ankündigen. --><!--
Ischia Badeurlaub

Ischia ist ideal für alle die einen Urlaub am Meer, mit allem was dazugehört, genießen möchten. Ischia, das mit 18 Meilen an Stränden und der zahlreichen grünen Buchten in denen die Pflanzenwelt geradezu überquillt, wird auch "Garten Europas" genannt. Viele der Strände auf Ischia sind vom Land aus zu erreichen, manche aber, wie der von San Pancrazio und "Scaruppata" nur vom Meer aus. Ischia ist auch bekannt wegen der vielen einzigartigen Heilbäder; die sich entlang der ganzen Insel befinden und zahlreiche Kuren bieten; nehemn Sie ein Bad in den heißen Quellen die sich am Strand befinden, lassen Sie sich von dem heilenden Fango verwöhnen oder besuchen Sie eine der Grotten in der Sie wie in einer Sauna schwitzen können. Der Haupthafen Sant'Angelo ist wunderschön, bietet aber wenig Liegeplätze. Das Ambient ist wahrlich exclusiv, ein Muss für alle die um Ischia segeln. Die Südseite ist ideal zum übernachten da sie von den Nord- Westwinden geschützt ist. Der Meeresboden ist sandig, ohne Untiefen. Von hieraus sehen Sie einen Thermalstrand zu dem beschränkter Zutritt gewährt ist. Sehenswert sind auch noch dieBuchten von S. Angelo, Sorgento, A. Francesco und Sammontana und auch der Einlass mit dem Castello Aragonese und Cartaromana.
http://www.marenauta.de/itinerari.jsp
-->

Montag, 8. September 2014

Insel Procida ein idealer Urlaubsort am Meer

Insel Procida


Procida ist eine kleine Insel im Golf von Neapel. Sie zählt zu den Phlegräischen Inseln und liegt im Golf von Neapel zwischen dem Kap Miseno auf Festland und der Nachbarinsel Ischia. Procida ist zugleich der Name des Hauptortes und einzigen Ortes auf der Insel. Procida ist eine ideale Insel zum Entspannen.

Mit der intakten Natur ist diese Insel Procida ein idealer Urlaubsort am Meer. Die großen Strände, die vielen Buchten die an der Küste verstreut sind und Schutz von allen Winden bieten sind wunderschön.

Procida


Die Insel verfügt über drei kleine Häfen - Marinas genannt. Der Haupthafen ist Marina Grande, hier legen auch die Fähren an, die Procida mit Pozzuoli, Neapel und der Nachbarinsel Ischia verbinden.

Daneben entwickelt sich auch eine neue touristische Marina, die Marina di Procida. Die Marina Corricella, die man nicht mit dem Auto oder Motorrad erreichen kann, hat den Charme eines kleinen Fischerdörfchen bewahrt.

Die Marina Chiaiolella ist eine Marina für Sport und Fischerboote. Die besten Liegeplätze finden man in der großen Bucht "Chiaia" - offen in Richtung Süden, nahe am Hafen von Corricella.

Weblink:

Frei und inspiriert. Sehnsuchtsorte der Dichter, Denker, Künstler und Aussteiger
Frei und inspiriert. Sehnsuchtsorte der Dichter, Denker, Künstler und Aussteiger
von Thomas Blubacher

Samstag, 6. September 2014

Neapel besticht durch herrliche Lage am Meer

Neapel mit Vesuv


Neapel besticht durch eine herrliche Lage am Meer, eingerahmt von der sorrentinischen Halbinsel und überragt vom Vesuv und gilt als die italienischste aller Städte Italiens. Die Stadt ist zauberhaft gelegen, eingebettet in die Landschaft am Golf, im Schatten des Vesuv. Neapel, die malerische Hafenstadt am Fuße des Vesuv, zeichnet sich durch eine einzigartige Atmosphäre aus. Leidenschaft, Heiterkeit, viel Dolce Vita und ein wenig Chaos machen den besonderen Charme von „Bella Napoli“ aus.



Die Stadt verfügt über zahlreiche historische Bauten und Kulturdenkmäler. 1995 wurde die gesamte Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Besonders reizvoll sind die engen, verwinkelten und stark frequentierten Gassen der Altstadt. Mit allen Sinnen erlebt man in ihren verwinkelten Gassen noch das echte Neapel, wo versteckte Kirchen, Katakomben und die unterirdische Stadt zur Entdeckung einladen.



Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehörn die Piazza del Plebiscito, der Königliche Palast, die Basilika San Francesco di Paola, das Opernhaus San Carlo, die Gallerie Umberto I und die imposante Burg Maschio Angioino. In Neapel gibt es hunderte Kirchen und zahlreiche Klöster. Das die katholische Kirche in Neapel sehr veehrt wird, kann man auch ganz gut an den zahlreichen Vitrinen und Heiligenbildern, die in den Straßen stehen, erkennen. Ein religiöses Zentrum ist der Duomo San Gennaro aus dem 13. Jahrhundert.

In Neapel sind zahlreiche Museen beheimatet. Das Archäologisches Nationalmuseum Neapels ist eines der weltweit bedeutendsten seiner Art. Berühmt ist auch die große Gemäldegalerie des Museo Nazionale di Capodimonte im von den Bourbonen errichteten Palazzo Reale di Capodimonte. Weiters gibt es die Musei di Antropologia, Mineralogia e Zoologia dell’Università Federico II, insgesamt acht recht umfangreiche und öffentlich zugängliche Lehrsammlungen der Universität, das Museo d’Arte Contemporanea Donna Regina, das Museo Hermann Nitsch, den Palazzo delle Arti di Napoli.

Wer in Neapel ist, darf natürlich nicht die Besichtung des Vulkan Vesuvio versäumen, der über der Stadt von Ferne thront. Der Vesuv ist ein aktiver Vulkan, der nur neun Kilometer von der Stadt Neapel entfernt ist. Den Krater und Kraterrand kann man nach Ende der Autostraße auf 1.017 Metern über einen Fußweg erreichen und dann die herrliche Aussicht geniessen.

Die Umgebung der Stadt und der Golf von Neapel sind reich an Naturschönheiten und interessanten Ausflugszielen. Die archäologischen Ausgrabungen von Pompeji und Herculaneum sind weltbekannt und gehören zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Italiens. Aber auch der noch immer aktive Vulkan Vesuv, die traumhafte Amalfiküste und die wunderbaren Inseln Capri, Ischia und Procida laden zu unvergeßlichen Entdeckungen ein.

Weblinks:

Napoli - www.mein-italien.info Neapel - la Vita zwischen Himmel und Hölle! - Melzer-Blog - http://der-melzer.blog.de

Reiseführer:

Golf von Neapel: Ischia - Sorrent - Capri - Amalfi
Golf von Neapel: Ischia - Sorrent - Capri - Amalfi
von Michael Machatschek

Samstag, 12. Oktober 2013

Das »Venedig Prinzip« - Die Stadt ist vom Aussterben bedroht

Die "Perle der Adria" gilt als meistbesuchte Stadt Italiens, doch der »Allerdurchlauchigsten« (»La Serenissima«) geht es nicht gut. Venedig, das ist für viele Besucher Romantik pur. Doch die schönste Stadt der Welt ist zur bloßen romantischen Kulisse verkommen. Venedig droht nicht nur im Meer zu versinken, sondern ist auch vom Aussterben bedroht. Wenn die Touristen abends weg sind, wird Venedig abends zu einer Geisterstadt und ganze Viertel stehen leer. Von ihren Bewohnern längst verlassen, dienen diese unbewohnten Gemäuer dem Geschäft mit einem Mythos. Der romantische Sehnsuchtsort ist für die Einheimischen nicht mehr bezahlbar.
Etwa 20 Millionen Fremde besuchen die Stadt jährlich, das sind durchschnittlich 60.000 am Tag, Tendenz steigend. Ihnen stehen inzwischen noch 58.000 Einwohner entgegen, so viele wie zuletzt nach der großen Pest von 1438. Die Stadt wird von immer weniger Menschen bewohnt. Das urbane Eigenleben Venedigs ist unter Massentourismus und Spekulation beinahe zusammengebrochen, es existiert kaum noch. Der Tourismus verdrängt die städtische Infrastruktur: Supermärkte oder kleine Bäckereien müssen Souvenirläden oder überteuerten Cafés weichen. Die Bedürfnisse der Touristen werden bedient, die der Einheimischen bleiben dabei zuweilen auf der Strecke: Größere Einkäufe erledigen die meisten Venezianer auf dem Festland. Weblinks: Das »Venedig Prinzip« - www.daserste.de Venedig - Perle der Adria - www.planet-wissen.de

Samstag, 5. Oktober 2013

Chioggia wird auch "Klein-Venedig" genannt

Altstadt von Chioggia

Chioggia ist eine Stadt in der italienischen Region Venetien und Seehafen im Süden der Lagune von Venedig. Die auf Holzpfählen errichtete Stadt trägt wegen ihrer Ähnlichkeit den Beinamen „Klein-Venedig“. Ein Kanal teilt die beschauliche Lagunenstadt und wird von neun Brücken überquert. Die geschäftige Fischerstadt Chioggia ist über eine Steinbrücke mit dem Festland verbunden.

Chioggia Klein Venedig


Während die Altstadt Chioggias auf einer Insel in der Lagune liegt, befindet sich die Neustadt Sottomarina auf einer vorgelagerten Landzunge. Die geschäftige Stadt ist einer der größten Fischerhäfen der Adria und kann dadurch auch mit einem der bedeutendsten Fischmärkte aufwarten.

Die Lagunenstadt Chioggia ist ein "Venedig im Kleinen"

Empfohlene Reiseführer:


Lange Laubengänge, niedrige hübsche Häuser und der schöne Dom Santa Maria Assunta verleihen der Altstadt ein ganz besonderes Flair und machen sie definitiv einen Besuch wert. Am südlichen Ende der Altstadt befindet sich Museo Civico della Laguna Süd, das einige schöne Exponate aus der römischen Epoche bis in die Neuzeit bereit hält.

Die Neustadt Sottomarina auf der Landzunge erreicht man über eine lange Brücke. Sie bietet wenig Sehenswertes, spielt aber eine starke wirtschaftliche Rolle für Chioggia. Chioggia besitzt mit Sottomarina einen 10 km langen Sandstrand. Der feine Sand an den Stränden des vielbesuchten Badeortes gilt aufgrund seiner chemisch-physikalischen Eigenschaften als besonders empfehlenswert für Luft- und Sandkuren.

Reiseführer Venedig - Venetien - Emilia Romagna

Venedig MM-City: Reisehandbuch mit vielen praktischen Tipps
Reiseführer aus dem Michael Müller Verlag sind uns dank ihrer Kompetenz lieb geworden. Auch die Venedig-Ausgabe glänzt mit Wissen, guten Tipps und Geschichten, mit Routen- und Ausflugsvorschlägen, Detailplänen. Die Leser werden buchstäblich in die Lagunenstadt entführt. Das 2010 überarbeitete Buch bietet für Geschichtsfans, Ruhesuchende und Nachtschwärmer genauso viele Tipps wie für Gourmets und Liebespaare. Praktisch, leicht, nützlich und handlich ist dieser neue Venedig Reiseführer. Er ist wirklich sehr informativ und hilfreich. Er ist guten Gewissens weiterzuempfehlen. Dieser Reiseführer ist sehr übersichtlich gestaltet, für jeden Stadtteil gibt es einen tollen Rundgang und viele Tipps auch zum verweilen und zur Gastronomie. Man schätzt die lockere Sprache dieser Reiseführer sehr, die kenntnisreich aber nie belehrend durch den Urlaub führen. Auch der Venedig Kenner findet hier noch das ein oder andere Wissenswerte. Besonders die Touren durch die Stadtteile sind gut ausgearbeitet und führen in interessante Ecken. Allein die Beschreibung der Ausflüge zu Zielen außerhalb Venedigs ist etwas knapp geraten.
Venedig MM-City: Reisehandbuch mit vielen praktischen Tipps



Venedig MM-City: Reisehandbuch mit vielen praktischen Tipps
von Michael Machatschek

broschiert,
6. Auflage. (7. Februar 2012)

272 Seiten, 15,90 EUR.
ISBN-13: 978-3899537300



Venedig und das Veneto: Gondolieri, Karneval, Spaziergänge, Oper, Palazzi, Geschichte, Kirchen, Cafés, Kanäle
Dorling Kindersley Reiseführer sind zu empfehlen, weil sie für meinen Geschmack alle benötigten Informationen enthalten und gut gestaltet sind. Der Reiseführer ist sehr übersichtlich mit tollen Ideen für die Städtereise und viel Information. Sehr empfehlenswert für die Reise. Ein Reiseführer mit vielen spannenden Texten und historisch interessanten und sehr gut geschriebenen Passagen, optisch toll aufbereitet.
Venedig und das Veneto: Gondolieri, Karneval, Spaziergänge, Oper, Palazzi, Geschichte, Kirchen, Cafés, Kanäle



Venedig und das Veneto: Gondolieri, Karneval, Spaziergänge, Oper, Palazzi, Geschichte, Kirchen, Cafés, Kanäle
von Susie Boulton und Christopher Catling

Dorling Kindersley Reiseführerverlag;
broschiert,

15. Auflage, 2013/2014),

320 Seiten, 22,95 EUR.
ISBN-13: 978-3831023085



Geo Epoche Venedig: Macht und Mythos der Serenissima
Ein sehr informativer und kurzweiliger Rundgang durch die Geschichte des wohl legendärsten italienischen Stadtstaates zwischen Spätmittelalter und Neuzeit, dabei noch veranschaulicht mit vielen wunderschönen Farbbildern einer untergegangenen Epoche. Behandelt wird dabei der Aufstieg der "Serenissima" von der abgelegenen Inselstadt zur reichsten und zeitweilig größten Metropole - neben Konstantinopel - Europas im Zuge des wiederaufblühenden Mittelmeerhandels im späten Mittelalter. Der Abstieg der Republik beginnt mit der Ausformung des Zentral- und Territorialstaates, dem Eingreifen fremder Mächte in Italien, der Expansion der Osmanen und der Verlagerung des Welthandels vom Mittelmeer weg in den Atlantik, welche den Handelswohlstand Venedigs schrumpfen und ihren Machtanspruch zunehmend anachronistisch erscheinen liesen. Diese Geschichte wird anhand vieler Fallbeispiele, Eckpunkten der Entwicklung und Biographien bedeutender Zeitgenossen beschrieben und verdeutlicht und meist auch noch in den größeren Bezugsrahmen eingeordnet. Dieses Heft über die Epochen Venedigs ist sowohl für den Laien als auch den geübten Historiker tauglich, doch es wird ausdrücklich vor Fernweh gewarnt. Heute besuchen mehr als 10 Millionen Menschen diese Stadt jährlich. Touristen sind klug beraten vorliegendes Magazin im Vorfeld zu lesen, denn durch die Lektüre dieses Heftes wird die morbide Schöne erst wirklich lebendig.

Venedig: Polyglott zu Fuß entdecken
Der benutzerfreundliche Polyglott zeigt Ihnen die schönsten Spaziergänge durch Venedig. Zahlreiche Spaziergänge für alle Wetterlagen und jede Tages- und Nachtzeit zeigen Ihnen auch die geheimen Schätze der italienischen Metropole. Daneben gibt es natürlich spannende und nützliche Informationen über Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten. Ein Spaziergang durch das Markusviertel führt in das Herz Venedigs. Der Markusplatz ist der Hauptanziehungspunkt für Touristen aus aller Welt, die Zeit vergeht hier wie im Flug. Bei einer Tour durch Cannaregio kommt man an einigen volkstümlichen Abendtreffs der Venezianer vorbei. Die Ca' d'Oro zum Canal Grande ist ein Architekturjuwel. Beim Spaziergang über den Lido verspürt man bis heute das Lebensgefühl des Fin de Siècle. Mit dem Polyglott Venedig zu Fuß entdecken wird ihre Städtereise garantiert zum Erfolg. Venedig ist eine Stadt, die man definitiv zu Fuß erkundet. Und dieser Polyglott ist dabei der perfekte Begleiter. Das Büchlein ist in zweierlei Hinsicht handlich, es paßt von der Größe her in jede Tasche, ob der Tagesrucksack, die Handtasche oder auch die Jackentasche und es hat eine Spiralbindung, so dass es sich hervorragend blättern läßt oder während einer Route der verwendete Kartenausschnitt gut in der Hand zu halten ist. Der Aufbau ist sehr übersichtlich, ein praktisches Inhaltsverzeichnis gibt einen guten Überblick über die Routen.
Venedig: Polyglott zu Fuß entdecken



Venedig: Polyglott zu Fuß entdecken
von Gudrun Raether-Klünker

broschiert,
4. Auflage. (5. März 2013),

160 Seiten, 9,99 EUR.
ISBN-13: 978-3846461989



ADAC Reiseführer plus Venedig
Der ADAC Reiseführer »Venedig plus« beschreibt ausführlich die mittelalterliche Herrlichkeit rund um die Piazza San Marco und den orientalisch prachtvollen Palazzo Ducale. Auch die Kunstschätze in den berühmten Kirchen wie der Basilica di San Marco mit prunkvollen Mosaiken und die Museen mit Schätzen aus den Jahrhunderten venezianischer Großmacht werden vorgestellt. Zugleich ist Venedig auch eine Stadt voller Heiterkeit und Lebendigkeit, eine Stadt für kulinarische Genüsse und Shopping, für Spaziergänge im Labyrinth romantischer Gassen und Brücken und für Gondelfahrten auf beschaulichen Kanälen. Ausflüge führen in das dörfliche Ambiente der Trabanteninseln Murano und Burano, die mit pastell-farbenen Häusern und sattem Grün einen Kontrapunkt zur eng bebauten Urbanität ihrer großen Schwester setzen. Dieser Reiseführer bietet etwa 500 Sehenswürdigkeiten und ca. 150 brillante Abbildungen, unterhaltsame Essays zu regionalspezifischen Themen, 43 Tipps zu den touristischen Highlights, praktische Hinweise zu Hotels, Restaurants, Shopping und Nachtleben Dieser Reiseführer ist nicht unbedingt für "normale" Venedig-Touris geeignet. Er setzt eindeutig Schwerpunkte auf die Kunst der Malerei. Es fehlt an der Kunst, die Seele Venedigs in Zeilen einzufangen. Geheimtipps hat er nicht zu bieten.
ADAC Reiseführer plus Venedig



ADAC Reiseführer plus Venedig
von Gerda Rob

broschiert,
Nachauflage. (1. März 2012),

144 Seiten, 9,95 EUR.
ISBN-13: 978-3899059956



Der Reiseführer Venetien vom Michael Müller Verlag ist zu empfehlen. Durch schönes Bildmaterial und vielen Karten macht es dem Leser Spaß durch das Buch zu blättern. Die Informationsfülle wird so gut aufgefächert. Der Leser findet sich schnell durch die übersichtliche und ansprechende Gestaltung zurecht. Der Venetienführer ist zu empfehlen. Er ist praktisch in der Handhabung, bietet für alle Touristentypen jede Menge Anregungen und Hinweise und belastet den Reisenden dabei kaum. Wer also eine Reise nach Venedig und sein Umland plant, kann beruhigt zugreifen! Der Reiseführer von Autor Eberhard Fohrer unterteilt seinen Streifzug durch Venetien in die Regionen Verona, Vicenza, TreViso, Belluno, Padua, RoVigo und Venedig. Und jede hat ihren eigenen Charme, ihre eigenen Reize und ihre eigene Geschichte. So komprimiert, so einfallsreich, so vollgestopft mit Fakten wird Venetien nur mit diesem Reiseband erkundbar. Und dabei bleibt das Buch von der ersten bis zur letzten Seite übersichtlich. Faktenreichtum und eingehende Wissensvermittlung schließen sich hier nicht aus.
Venetien: Reisehandbuch mit vielen praktischen Tipps



Venetien: Reisehandbuch mit vielen praktischen Tipps
von Eberhard Fohrer

broschiert,
3. Auflage. (10. August 2011),

383 Seiten, 19,90 EUR.
ISBN-13: 978-3899536509



Der ADAC Reiseführer Emilia Romagna führt zu einem der liebsten Urlaubsziele der Deutschen. Hier, zwischen Adria, Po und Apennin, findet sich alles, was das Herz begehrt: Weite Sandstrände, lebendige Städte, fabelhafte Museen und vielfältige Ausflugsziele. Den Auftakt des Bandes bildet Bologna. Ungezählte Studenten sorgen hier dafür, dass stets ein frischer Wind durch die mittelalterlichen Gassen der wohl besterhaltenen Altstadt Europas weht. Vor den Toren Bolognas befindet sich Imola, weltberühmte Heimat von Ferrari. Für Fans der Formel 1 ist die Autorennstrecke des Autodromo Enzo e Dino Ferrari eine regelrechte Pilgerstätte. Weiter geht es nach Piacenza und Parma. Dort prägen die Prachtbauten der Farnese, einem der bedeutendsten Adelsgeschlechter des mittelalterlichen Italien, das Stadtbild. Nicht minder schön ist Ferrara, wo die Este die ganze Pracht der Renais-sance entfalteten. Von Ferrara aus ist es dann nur noch ein Katzensprung an die Adria mit ihren berühmten Badeorten wie Cesenatico, Rimini und Riccione. Schier endlos scheinen die Sandstrände, die sich zwischen diesen Orten hinziehen. Mit einem Abstecher nach San Marino, der ältesten Republik der Erde, endet der Reiseführer.
ADAC Reiseführer Emilia Romagna



ADAC Reiseführer Emilia Romagna
von Caterina Mesina und Nikolaus Groß

broschiert,
(4. April 2012),

144 Seiten, 8,99 EUR
ISBN-13: 978-3899059670



Eine Reise in die Region zwischen Po, Apennin und Adria ist nicht nur eine Reise ins italienische Schlaraffenland, sondern auch zu künstlerischen Schätzen. Städte wie Bologna, Ferrara oder Ravenna locken mit imposanten Schlössern, geschmückten Palazzi und beeindruckenden Kirchenbauten. Der MERIAN live! Reiseführer bietet fundierte Beschreibungen aller wichtigen Orte, Sehenswürdigkeiten und Museen. Sorgfältig ausgewählte Hotel- und Restaurantempfehlungen, Ausgeh- und Shoppingadressen sowie Tipps für Familien. Empfehlungen für den umweltbewussten Urlaub im Kapitel "grüner reisen". 10 MERIAN-TopTen stellen die Höhepunkte der Region vor. 10 MERIAN-Tipps führen zu den unbekannten Seiten der Region - Stadtpläne von Bologna, Ferrara, Modena, Parma und Ravenna zur leichten Orientierung. Doppelter Vorteil: der Kartenatlas im Buch und Extra-Karte zum Herausnehmen.
Emilia Romagna: MERIAN live! - Mit Kartenatlas im Buch und Extra-Karte zum Herausnehmen



Emilia Romagna: MERIAN live! - Mit Kartenatlas im Buch und Extra-Karte zum Herausnehmen
von Michael Hannwacker

Taschenbuch,
(3. März 2011),

128 Seiten, 9,99 EUR.
ISBN-13: 978-3834210250