Sonntag, 31. August 2014

Menton wird auch die »Perle der Cote d'Azur« genannt

Menton


Menton liegt an der östlichsten Spitze der Cote d'Azur und ist der erste französische Ort hinter der italienischen Grenze. Menton liegt nur wenige Kilometer von Monaco entfernt an der Grenze zu Italien. Menton wird auch die »Perle der Cote d'Azur« genannt. Die malerische Stadt zeichnet sich durch eine einzigartige Atmosphäre aus. Die Mischung von Klima, Kultur und Natur machen den besonderen Charme von Menton aus.

Menton ist eine Stadt, in der Natur und Kultur eine harmonische Verbindung eingehen. Der Ort ist für sein mildes Klima mit 300 Tagen Sonnenschein im Jahr bekannt. Geschützt durch die Ausläufer der Seealpen im Hinterland zeichnet sich Menton durch ein besonders mildes Klima und seine Hanglage aus.



In der mit dem begehrten Label »Ville d’Art et d’Histoire« (»Stadt der Kunst und Geschichte«) ausgezeichneten Stadt der Zitronen liegen die schönsten Villen der Côte d’Azur. Das Natur- und Kulturerbe der Stadt sowie die über das Meer ragenden, sonnendurchfluteten Gärten machen den Ort zu einer außergewöhnlichen Stätte.

Menton


Zu den Sehenswürdigkeiten der »Perle an der Cote d'Azur« gehören die Altstadt, die Basilika Saint Michel Archange, der Hafen, die Gärten  und das Jean-Cocteau-Museum in einer ehemaligen Bastion aus dem 17. Jahrhundert.

Menton gleicht mit seinem außergewöhnlichen Mikroklima einem Gewächshaus unter freiem Himmel. Mitten in der Stadt wachsen Zitronen, Orangen und Pampelmusen und im Botansichen Garten gedeihen Lotusblumen, Bananenstauden und Avocadobäume.

Anfang März findet in Menton das Zitronenfest statt. Während des Zitronenfestes steht die ganze Stadt im Zeichen der Zitrone. Die wird dann zur »Königin der Stadt« ernannt und in den Gärten der stadt werden fantasievolle Figuren zu den unterschiedlichen Themen erstellt.

Weblinks:

Menton - www.cote.azur.fr

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Côte d'Azur: Reisehandbuch mit vielen praktischen Tipps
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von Ralf Nestmeyer

Reiseführer Côte d'Azur
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von Peter Ott und Andreas Fischer

Mittwoch, 27. August 2014

Monaco ist ein mondäner Stadtstaat

Fürstentum Monaco


Das Fürstentum Monaco ist ein südeuropäischer Stadtstaat und nach der Vatikanstadt der zweitkleinste Staat der Erde. Der mondäne Stadtstaat Monaco liegt, von Frankreich umschlossen, an der Mittelmeerküste der Côte d’Azur ganz in der Nähe der Grenze zu Italien und lockt immer wieder prominentes Publikum an.

Zu den besonderen Stätten des Fürstentums gehören das Viertel von Monte Carlo und sein bekanntes »Carré d’or« mit dem Casino von Monte Carlo, dem »Sporting d’hiver« und dem »Café de Paris«.

Zu den Sehenswürdigkeiten von Monaco zählen die Kathedrale, der fürstliche Palast, das Casino, die Formel-1-Strecke des Großen Preises von Monaco, der Hafen des Fürstentums und Ozeanographische Museum.

Fürstentum Monaco


Auch kulturell hat Monaco einiges zu bieten: die Oper und das Ballett von Monte Carlo sind weltberühmt. Das Fürstentum verfügt zudem über eine reiche Sammlung an Museen, wie z.B. das das Ozeanografische Museum, das Prähistorische Museum, das Briefmarken- und Münzmuseum u.v.m.

Das mondäne Monaco hat die größten Künstler des letzten Jahrhunderts angezogen. Heute ist das Fürstentum Monaco vornehmlich bei den Reichen der Welt als Wohnsitz begehrt, da der Stadtstaat weder Einkommen- noch Erbschaftsteuer erhebt.

Weblinks:

Monaco - www.cote.azur.fr

Côte d'Azur: Reisehandbuch mit vielen praktischen Tipps
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von Ralf Nestmeyer

Reiseführer Côte d'Azur
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von Peter Ott und Andreas Fischer

Dienstag, 26. August 2014

Buenos Aires ist die Welthauptstadt des Tangos

<center><img title="Buenos Aires ist die Welthauptstadt des Tangos" src="https://encrypted-tbn2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTi9kfmcuj0vw-mpX6ZkMrdYaq72M-fxTX8YS4K05mTYuBvFBVgzQ" HEIGHT="171px" alt="Buenos Aires"/></center>

Buenos Aires ist die Hauptstadt Argentiniens. Die Stadt liegt am Río de la Plata, einer trichterförmigen Mündung der Flüsse Río Paraná und Río Uruguay in den Atlantik, an der Ostküste des südamerikanischen Kontinents.

Buenos Aires ist die Stadt der „guten Lüfte“, die vom Rio del la Plata herüberwehen. Ihre Gründer benannten sie nach der Heiligen Santa María del Buen Ayre (spanisch für Heilige Maria der Guten Luft). <!-- Die „guten Lüfte“ beziehen sich auf die Lage der Stadt, unmittelbar jenseits der südlichen Grenze des Verbreitungsgebiets der Malaria. Damals glaubte man, die Krankheit werde von der Luft verursacht (mal aria „schlechte Luft“). -->Buenos Aires ist das politische, kulturelle, kommerzielle und industrielle Zentrum Argentiniens. Die Stadt wurde 2005 durch die Unesco mit dem Titel Stadt des Designs ausgezeichnet.

<center><img src="https://encrypted-tbn1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQRSlbujeZ9TSQQAshMS1uvdwRpdHF1SezHcH2jVLUyDRlqcwk2" HEIGHT="154px" alt="Buenos Aires"/></center>

Oft als „Paris Südamerikas“ bezeichnet, ist die Kultur der Hauptstadt sehr europäisch geprägt. Die Stadt ist reich an Theatern und Museen. Das bekannteste Theater der Stadt ist das Teatro Colón, eines der berühmtesten Opernhäuser der Welt, welches nach umfangreichen Renovierungen im Jahr 2010 wiedereröffnet wurde. Neben diesem Theater existiert aber in Buenos Aires eine große Theater- und Musical-Szene, insgesamt gibt es 187 Theatersäle in der Stadt, darunter das Teatro Cervantes, das Nationaltheater des Landes, das über 100 Jahre alte Teatro Avenida oder das Teatro Coliseo.

Eines der bedeutendsten Museen ist das Museo Nacional de Bellas Artes (Nationalmuseum der Bildenden Künste). Zu sehen ist internationale Kunst vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert wie auch argentinische Künstler sowie Fotografien und Plastiken. Das zweite bedeutende Nationalmuseum ist das Museo Nacional de Arte Decorativo. Es beherbergt eine umfangreiche Sammlung an Gemälden, Skulpturen, Mobiliar und ostasiatischer Kunst.

Buenos Aires ist die Welthauptstadt des Tangos. Sowohl Uruguay als auch Argentinien nehmen für sich in Anspruch, Geburtsort des Tangos zu sein. In Buenos Aires entwickelte er sich in den Vororten der Stadt, vor allem in den Bordellen von Junin y Lavalle und in den ärmeren Vororten, den Arrabales. Jedes Jahr wird in Buenos Aires ein Tangofestival und die Tango-Weltmeisterschaft abgehalten. Die berühmtesten und bekanntesten Tango-Künstler der Stadt treten Ende Februar/Anfang März auf.

Westlich und südlich von Buenos Aires erstrecken sich die Pampas, das landwirtschaftlich fruchtbarste Gebiet von Argentinien.

Sonntag, 24. August 2014

Nizza ist das Zentrum der mondänen Côte d'Azur

Nizza
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Nizza ist eine Stadt, die für ihren Karneval, ihre Strände und ihr sonniges Klima bekannt ist. Die Hafenstadt liegt im Südosten Frankreichs und in der direkten Verlängerung des Mercantour-Massivs der Seealpen, gesäumt im Westen vom Var-Tal und im Osten vom Mont Boron begrenzt.

Nizza ist weltbekannt und zu jeder Jahreszeit gleichermaßen faszinierend. Durch die geschützte Lage ist Nizza auch im Winter einer der wärmsten Orte an der französischen Côte d’Azur.

Die weitläufige, palmengesäumte »Promenade des Anglais« an der »Baie des Anges«, der »Engelsbucht«, ist das Zentrum der mondänen Côte d'Azur. Die auch »Nizza, die Schöne« genannte Stadt hat schon immer viele Künstler und Touristen angelockt.

Panoramablick auf Nizza, bei der Côte d’Azur (Alpes-Maritime, Provence-Alpes-Côte d’Azur, Frankreich), von der Zitadelle


Die Altstadt »Vieille Ville« mit ihren engen Gassen, alten Häusern, Geschäften und den zahlreichen Bistros, Restaurants und Cafés, ist sehenswert. Mittendrin steht die Kathedrale der Heiligen Maria und der Heiligen Reparata.

Die Altstadt mit ihren ausgefallenen Boutiquen, gemütlichen Bistros, Crêperien und Cafés ist die Fortsetzung des eleganten Stadtzentrums mit seinen prächtigen Boulevards, Plätzen und Parks. Die Belle Epoque ist in Nizza von prägendem Einfluss.

Entlang der Promenade reihen sich über eine Länge von sieben Kilometern zahlreiche Privatstrände zum gepflegten Badevergnügen. In der ideal zwischen Meer und Bergen gelegenen Stadt können Besucher sich an den Kieselsteinstränden entspannen oder im Hinterland die Skipisten oder den Nationalpark Mercantour erkunden.

Nizza ist eine Stadt, die aufgrund ihrer Geschichte und berühmten Bewohner, wie zum Beispiel Matisse, einen großen Kulturreichtum vorzuweisen hat. Das mondäne Nizza verfügt über viele Museen für Kunst, Geschichte oder lokale Traditionen. Die Vielfalt der verschiedenen Museen festigen Nizzas Ruf als Kunstmetropole. Der Eintritt in die städtischen Museen ist seit dem 1. Juli 2008 frei.


Weblinks:

Nizza - www.cote.azur.fr

Nizza - www.sprachreisen.de

Urlaub an der Cote d'Azur – zwischen Nizza und Monaco - Suite101 - http://suite101.de


Reiseführer:

Côte d'Azur: Reisehandbuch mit vielen praktischen Tipps
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von Ralf Nestmeyer

Reiseführer Côte d'Azur
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von Peter Ott und Andreas Fischer

Mittwoch, 20. August 2014

Antibes ist ein beliebtes Urlaubsziel an der Côte d’Azur

Antibes

Antibes, ein von den Phokäern gegründeter griechischer Hafen, ist eine der ältesten Städte der Region und zusammen mit dem Seebad Juan-les-Pins ein beliebtes und provençalisch angehauchtes Urlaubsziel an der Côte d’Azur. Antibes liegt im Zentrum der Côte d’Azur am Fuße der Seealpen an der Küste des Mittelmeers, östlich von Cannes und westlich von Nizza. Die malerische Stadt zeichnet sich durch eine einzigartige Atmosphäre aus. Die Mischung von Klima, Kultur und Natur machen den besonderen Charme von Antibes aus.

Hier finden sich nahezu alle Facetten, die Reisende an der Côte d'Azur lieben. Schon Picasso war vom malerischen, vom Meer umspülten Antibes fasziniert. Enge, verträumte Gassen leiten den Blick auf das unendliche Blau des Meeres und über bunte Märkte, auf denen Sie Obst, Gemüse und Handwerk der Region finden. Eine schöne Aussicht auf Antibes und die Umgebung läßt sich von der Stadtmauer genießen.



Die Altstadt von Antibes ist von einer mächtigen Stadtmauer umgeben und thront auf einem imposanten Felsvorsprung. Die Gassen in der Altstadt warten mit typisch provenzalischem Charme auf. Innerhalb der engen und verwinkelten Altstadt findet man zahlreiche Restaurants, Bistros und Läden aller Art.

Zu den Sehenswürdigkeiten von Antibes, das viele provençalische Einflüsse aufweist, gehören die Kathedrale, das Fort Carré am Hafen, das Grimaldi-Schloss und das im Schloss Grimaldi eingerichtete Picasso-Museum. Das ehemalige Grimaldi-Schloss war eine der vielen Stationen von Pablo Picasso in Südfrankreich. 1946 bezog der Maler dort ein Atelier und vermachte 200 Gemälde, Lithografien, Zeichnungen und Keramiken dem Museum.

Berühmt ist der See- und Yachthafen Port Vauban. Der See- und Yachthafen Port Vauban wurde nach dem Stadtplaner und Baumeister Vauban benannt. Mit ca. 1700 Liegeplätzen ist er einer der größten Yachthäfen Europas.


Strand von Antibes


Von Frühjahr bis Herbst bieten die gepflegten Strände in der Umgebung ein sonniges, unbeschwertes Badevergnügen. Sie können natürlich auch segeln, surfen und tauchen. Besuchen sollten Sie auf jeden Fall das weltweit beachtete Picasso-Museum. Ein Highlight ist das jährliche Jazzfestival in Juan-les-Pins.

Weblinks:

Côte d'Azur: Reisehandbuch mit vielen praktischen Tipps
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von Ralf Nestmeyer

Reiseführer Côte d'Azur
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Sonntag, 17. August 2014

Cannes ist ein renommiertes Seebad

Cannes


Cannes ist ein renommiertes Seebad an der Cote d'Azur, wo die Sonne fast immer scheint. Cannes ist die nach Nizza und Antibes drittgrößte Stadt der Region. Im Hinterland liegen nordöstlich die Ausläufer der Seealpen. Westlich der Stadt erstreckt sich das Esterel-Gebirge mit der Steilküste aus rotem Porphyr.

Die wenigen Altstadtgässchen, der mittelalterliche Wachturm und die Wallfahrtskirche Notre-Dame-de-l'Espérance erinnern noch an das einstige verschlafene Fischerdorf.

Inmitten des Badeortes Cannes befindet sich die Flaniermeile Boulevard de la Croisette. Der Boulevard hat eine Länge von zwei Kilometern und endet im Osten am Pointe Croisette, von wo aus man einen Blick über die gesamte Promenade hinweg auf das Festspielhaus hat. Hohe Palmen und reizvolle Parkanlagen säumen die großartige Uferpromenade La Croisette.



Hier und in ihren Nebenstraßen findet man prächtige Hotelpaläste und exklusive Boutiquen, Kunstgalerien und Kinos, Nachlokale und Gourmetrestaurants. Shops, Boutiquen, Restaurants und Bars wechseln sich ab. Auch drei Casinos und der Palais des Festivals et des Congrès, in dem das Internationale Filmfestival stattfindet, befinden sich an der Croisette.

Le Suquet ist das älteste Stadtviertel von Cannes, in dem die Altstadt liegt. Oben auf einem Hügel gelegen war das Dorf früher so besser vor Angriffen von See her geschützt.

Cannes Hafen


Das auf dem Gipfel liegende Schloss der damaligen Epoche bietet einen Panoramablick auf die Bucht von Cannes. Hier befindet sich ebenfalls der Castre-Turm sowie eine den Seefahrern und Anglern gewidmete Kirche.

Der mondäne Badeort glänzt durch zahlreiche Festivals, von denen das Filmfestival das bekannteste ist. Cannes ist durch das Internationale Filmfestival heute in der ganzen Welt bekannt. Der Badeort bietet eine Vielzahl touristischer und kultureller Aktivitäten.

Die Lérins-Inseln, die zusammen mit Le Suquet die Wiege der Stadt Cannes bilden, muss man gesehen haben. Man erreicht die beiden in unmittelbarer Nähe vor der Küste liegenden Inseln schnell mit einem Boot ausgehend vom Hafen von Cannes.

Nutzen Sie die Lage Cannes, um Ausflüge zu machen und während eines Halbtags- oder Ganztagsausflugs das Hinterland und seine malerischen Bergdörfer zu entdecken.

Weblinks:

Cannes - www.cote.azur.fr

Cannes - http://inzumi.com/
Cannes Reiseziel - www.cannes-reiseziel.de Ausflüge rund um Cannes - www.cannes-reiseziel.de Reiseführer:

Côte d'Azur: Reisehandbuch mit vielen praktischen Tipps
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von Ralf Nestmeyer

Reiseführer Côte d'Azur
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von Peter Ott und Andreas Fischer

Mittwoch, 13. August 2014

Saint-Raphaël ist ein beliebter Badeort

Saint-Raphaël ist ein beliebter Badeort


Saint-Raphaël ist eine französische Hafenstadt und ein beliebter Badeort mit 33.624 Einwohnern an der Côte d’Azur im Département Var. Saint-Raphaël liegt südwestlich von Cannes und nordöstlich von Saint-Tropez und ist sowohl Seebad als auch Winterkurort. Die Stadt liegt in der Bucht Baie de Saint-Raphaël und ist im Westen mit dem Nachbarort Fréjus zusammengewachsen.

Saint-Raphaël liegt in der Nähe von Saint-Tropez sowie von Cannes, im Osten aber trennt der Berg Le Dramont die Stadt von Agay. Saint-Raphaël ist ein sehr beliebter Bade- als auch Winterkurort. Am Fusse des Esterel Gebirges liegt Saint Raphaël, ein bekannter Badeort der Côte d’Azur auf halbem Wege zwischen Cannes und Saint Tropez mit 36 Kilometern Küstenlinie, die sich entlang der berühmten Küstenstrasse « la corniche d’or » bis zur Nachbar Region Alpes-Maritimes hinziehen.

Saint-Raphaël ist ein beliebter Badeort


Saint-Raphaël verfügt über wunderschöne Sandstrände entlang der Küste. Saint-Raphaël zählt 27 Strände: feine Sandstrände, Strände mit Kieselsteinchen, Felsenbuchten und versteckte kleinbuchtige Strände für Insider. Man genießt einen sehr schönen Panoramablick und kann zahlreiche kleine Inselgruppen erkennen. Dazu gehört auch die Insel Île d’Or, welche ebenso über sehr schöne Sandstrände verfügt.

Der alte Hafen, der Cours Jean-Bart und das Quai Albert I. sind immer sehr belebt. Die Promenade René-Coty und der Boulevard du Général-de-Gaulle, mit Platanen und Palmen bietet einen schönen Blick aufs Meer und zwei Inselchen, die Lion de Terre und Lion de Mer genannt werden.

Zu den Sehenswürdigkeiten des Badeortes gehören die einschiffige Kirche Église St-Raphaël wurde im 12. Jh. im Stil der provenzalischen Romanik auf den Grundmauern eines basilikaartigen Gebäudes errichtet. Der Wachturm anstelle einer der Chorkapellen erinnert an die Wehrbauten der Templer. In einer der Seitenkapellen dient ein Felsblock aus rotem Sandstein, einst ein heidnischer Altar, als Sockel für den Altartisch. Jedes Jahr im August wird die Petrusbüste in einer Prozession von den Fischern zum "Seelöwenfelsen" getragen.

Saint-Raphaël ist ein beliebter Badeort

Die Kirche San Rafeu, die im 12. Jahrhundert im romanisch-provenzalischen Stil errichtet wurde, diente auch als Festung. Da der Turm an die militärischen Bauwerke der Templer erinnert, wird die Kirche teilweise fälschlich als Templerkirche bezeichnet. Vom Kirchturm aus bietet sich ein sehenswertes Panorama über die Stadt, die moderne Kirche im byzantinischen Stil, den Golf von Fréjus und den Strand sowie das Massif des Maures im Hinterland.

Die Basilika Notre-Dame de la Victoire wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut, um an den Sieg der christlichen Mittelmeermächte gegen die Flotte Sultan Selims II. unter Admiral Ali Pascha in der Seeschlacht von Lepanto zu erinnern. Erst im Jahr 2004 wurde der Kirche von Johannes Paul II. der Titel Basilika verliehen.

Der Architekt, der zahlreiche Villen in St-Raphaël erbaute, stammte aus Griechenland. Seinem Wunsch gemäß wurde dieses Gotteshaus der Basilika Notre-Dame-de-la-Victoire der berühmten Seeschlacht von Lepanto geweiht, in der Don Juan de Austria an der Spitze einer christlichen Flotte im Jahre 1571 die Türken schlug.

Das alte Dorf hat sich um die mittelalterliche Kirche San Rafeù organisiert. Der Turm aus dem 13. Jahrhundert diente der Überwachung der Umgebung und bietet noch heute eine schöne Panoramaaussicht auf die Bucht von Sankt Raphael. Erst später wurde der typisch provenzalische Glockenturm angebaut.

Wie das nahe Fréjus bietet das quirlige Saint-Raphaël eine große Auswahl an sportlichen und kulturellen Aktivitäten und ein reges Nachtleben. Ob Sie Anhänger des süssen Farniente sind oder ein begeisterter Wassersportler, Saint Raphaël hat für alle etwas zu bieten. Saint Raphaël wurde mit dem französischen Label »Station nautique« als Nautikstation ausgezeichnet.

Es gibt dort 5 Häfen mit unterschiedlichen Besonderheiten, vom grossen Yachthafen bis zum kleinen Fischerhafen, oder dem Hafen mitten im Zentrum der Stadt. Der Hafen von Santa Lucia ist der Grösste mit 1600 Anlegeplätzen, die kleineren Häfen sind Boulouris, Le Poussaï und Agay.

Weblinks:

Saint Raphaël - www.cote.azur.fr

Esterel-Caravaning - http://cdn.esterel-caravaning.fr

Samstag, 9. August 2014

Saint Tropez ist der berühmteste Ort an der Côte d’Azur

Saint Tropez


Saint Tropez befindet sich an der Côte d’Azur, am östlichen Fuß des Massif des Maures, am Nordufer einer Halbinsel. Aus der Zitadelle von St Tropez, die auf das 15. Jahrhundert zurückgeht wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Fischerdorf. Der Ort war ein romantisch verschlafenes Fischerdorf bevor er zum Anziehungspunkt des internationalen Jet-Sets wurde.

Das damalige Fischerdorf zog schon gegen Ende des 19. Jahrhunderts zahlreiche Künstler wie Paul Signac, Henri Matisse und Pierre Bonnard an, deren Werke heute in dem neben dem Hafen gelegenen Musée de l’Annonciade ausgestellt sind.

Den spektakulärsten Aufstieg unter den Fischerdörfern an der Cote d Azur legte Saint Tropez hin: Seit Brigitte Bardot und Romy sczhneider die Moralvorstellungen aufmsichten und Louis de Funes in der Gendamerie herumtobte, avancierte der 5.000-Seelen-Ort zum Jet-Set-Zentrum. Der Aufschwung Saint-Tropez begann in den 1950er Jahren, als sich der Ort zu einem Treffpunkt von Künstlern und der High Society entwickelte.

Saint Tropez


Saint-Tropez ist berühmt für seinen großen Yachthafen, seine Restaurants und die Baie de Pampelonne, den größten Sandstrand der Côte d’Azur, der allerdings überwiegend auf dem Territorium der Nachbargemeinde Ramatuelle liegt.

Saint-Tropez lockt mit seinen schönen und gepfelgten Stränden in seiner Umgebung. Viele prominente Europäer verbringen ihren Urlaub in Saint-Tropez, unter anderem in den – wiederum zu Ramatuelle gehörenden – Strandclubs Tahiti Plage, Club 55, Nikki Beach und Aqua Club.

Weblinks:

Saint-Tropez - www.cote.azur.fr

Reiseführer:

Côte d'Azur: Reisehandbuch mit vielen praktischen Tipps
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von Ralf Nestmeyer

Reiseführer Côte d'Azur
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von Peter Ott und Andreas Fischer

Donnerstag, 7. August 2014

Toledo - ehemals der religiöse Mittelpunkt Spaniens

Toledo Panorama-Ansicht


Toledo, lange Zeit auch religiöser Mittelpunkt Spaniens, erhebt sich majestätisch auf einem Hügel hoch über dem Tajo. Toldeo, die alte Königsstadt, vermittelt den Eindruck, man würde sich auf einer Zeitreis befinden, denn in vielen Ecken sieth die einsgige Hauptstadt Spaniens noch genauso aus wie im 15. und 16. Jahrhundert. Das gilt insbesondere für die Altstadt, die die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt hat.

Die Altstadt ist von den unterschiedlichen Kulturen geprägt, die hier nach- und nebeneinander bestanden haben. Nur noch zwei Synagogen erinnern an das einst lebendige jüdische Viertel Toledos, das 1491 verwüstet wurde. Die Synagogen »Santa María la Blanca« und »El Tránsito«, die heute das Museo Sefardí beherbergt.

Die Kathedrale, ein harmonisches Bauwerk mit gotischen Fialen und Türmchen, den maurischen Marktplatz und das im Flamboyantstil erbaute Franziskanerkloster »San Juan de los Reyes«, dessen Bau einst von den katholischen Königen in Auftrag gegeben wurde.

Der berühmte, auf Kreta geborenen Malers Dominikos Theotokopoulos, bekannt als »El Greco« – der Grieche zum 400. Mal. El Greco kam 1577 nach Toledo und wirkte dort bis zu seinem Tod im April 1614.
Der Hofmaler El Greco, „der Grieche“, lebte und arbeitete hier bis zu seinem Tod 1614 und hinterließ einen überwältigenden künstlerischen Nachlass.

Zu empfehlen ist eine Panoramafahrt entlang der Schleife des Tajo.

Mittwoch, 6. August 2014

Îles d’Hyères, die Goldinseln

Porquerolles Plage Notre Dame


Die Îles d'Hyères, deutsch „Hyèrische Inseln“, sind eine französische Inselgruppe im Mittelmeer. Die Inseln sind der Côte d’Azur bei Hyères vorgelagert. Wegen der golden schimmernden Klippen werden sie auch als „Îles d'Or“ - „Goldinseln“ - bezeichnet.

Die drei Hauptinseln sind Porquerolles, Port-Cros und Île du Levant. Sie haben zusammen eine Fläche von etwa 28 km². Fortgesetzt wird die Inselkette in annähernd westlicher Richtung von der Halbinsel Giens, die durch einen Doppel-Tombolo mit dem Festland verbunden ist.

Der Archipel der Hyèrischen Inseln ist geologisch eine Verlängerung des Massif des Maures, von dem es vor etwa 20.000 Jahren durch den steigenden Meeresspiegel abgetrennt wurde. Das Klima ist mediterran mit milden Wintern und heiß-trockenen Sommern.

Zu den Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen gehören der Port-Cros Nationalpark auf der Port-Cros Insel, der Plage d Argent und der Plage Notre Dame auf der Insel Porquerolles.

Weblink:

Côte d'Azur: Reisehandbuch mit vielen praktischen Tipps
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von Ralf Nestmeyer

Samstag, 2. August 2014

Côte d’Azur wird auch „Azurblaue Küste“ genannt

Cote d Azur

Als Côte d’Azur - auch „Azurblaue Küste“ und Französische Riviera genannt - wird ein Teilstück der französischen Mittelmeerküste bezeichnet. Das azurblaue Meer verlieh diesem Küstenabschnitt seinen Namen. Der Name ist eine Schöpfung des Dichters Stéphen Liégeard, der 1887 ein Buch mit dem Titel »La Côte d’Azur« veröffentlichte.
Cote d Azur

Die Ausdehnung der Côte d’Azur erstreckt sich von Cassis (bei Marseille) bis Menton an der italienischen Grenze. Manche Quellen geben allerdings Toulon, Hyères oder Saint-Tropez als westlichen Anfangspunkt an. Andere beschränken die Côte d’Azur auf die Küste des Départements Alpes-Maritimes. Sie ist Teil der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur mit den Küstengrenzen der Départements Bouches-du-Rhône, Var und Alpes-Maritimes sowie dem Fürstentum Monaco und bildet somit der Großteil der provenzalischen Mittelmeerküste. Bekannte Orte sind Saint-Tropez, Antibes, Cannes, Nizza, Monaco und Menton.

Cote d Azur

Das Hinterland ist mit den Seealpen, den Provenzalisch-Nizzardischen Voralpen und dem Massif des Maures sehr gebirgig. Charakteristisch für die westliche Côte d’Azur sind die roten Felsen der Küste, die sich vom Esterel-Gebirge bis zur Abgrenzung durch die Calanques ausstrecken. Im Osten fallen die Alpen bei Monaco und Menton steil ins Meer und grenzen die Côte d’Azur von der Italienischen Riviera (Ligurien) ab.



Der idyllische Küstenabschnitt der Côte d’Azur ist seit dem 18. Jahrhundert ein beliebtes Urlaubsgebiet der Franzosen und ausländischer Touristen. Während der Hauptsaison sind die Strände und Städte zum Teil sehr überlaufen. Auf den Küstenstraßen kommt es häufig zu Staus.

Die Côte d’Azur besitzt eine große Anziehungskraft: Egal, ob Picasso, Brigitte Bardot, Grace Kelly oder Jean Cocteau - die Côte d'Azur, einer der vielseitigsten Landstriche Europas, hat fast alle Berühmtheiten der Welt fasziniert. Diese Faszination hat durchaus ihre Gründe.

Nizza besitzt die berühmteste Promenade der Welt, Cannes das berauschendste Filmfestival, Monaco die bekannteste Spielbank, und im alten Hafen von Saint-Tropez liegen die schönsten Yachten vor Anker. Besonders reizvoll an der Côte d’Azur ist die großartige Landschaft mit Meer und Bergen, das Klima, die Weine, die Küche und die Kunst.

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Caleidoscop-Artikel:

Saint Tropez ist der berühmteste Ort an der Côte d’Azur

Saint-Raphaël ist ein beliebter Badeort

Cannes ist ein renommiertes Seebad

Antibes ist ein beliebtes Urlaubsziel an der Côte d’Azur

Nizza ist das Zentrum der mondänen Côte d'Azur

Monaco ist ein mondäner Stadtstaat

Menton wird auch die »Perle der Cote d'Azur« genannt