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Donnerstag, 31. Dezember 2015

Santiagos de Chiles helle Lichter

Vom Cerro San Cristobal fällt der Blick auf Santiago de Chile. Als im Angesicht der Anden an diesem Abend die Sonne untergeht, breitet sich im Tal des Rio Mapocho ein Lichtermeer aus. Und Chiles Hauptstadt leuchtet in sechs Millionen Farben:

Doch Santiagos helle Lichter strahlen nicht nur bei Dunkelheit. Imposante Kolonialbauten und gläserne Wolkenkratzer, in denen sich schneebedeckte Berggipfel spiegeln, türmen sich bei Tag über dicht gedrängten Fußgängerzonen ("Paseos"). Und zwischen blau-weiß-rot beflaggten Taxis streunen sympathische Hunde, die gerne auch unter den Palmen auf Santiagos zentralem Platz, der Plaza de Armas, eine Siesta einlegen. Für eine Sightseeing-Tour der perfekte Ausgangspunkt.

Der Blickrichtung des galoppierenden Stadtgründers Pedro de Valdivia gen Westen folgend, führt der Weg vorbei an geschäftstüchtigen Teleskop-Besitzern, die gegen einige Pesos einen Blick auf den Mond offerieren, entlang an zwei historischen Gebäuden: dem obersten Gerichtshof (Bild unten links) sowie dem ehemaligen Nationalkongress, in dem heute das Außenministerium sitzt

Weblink:

Santiagos helle Lichter - Chileron-Blogspot - chileron.blogspot.de

Samstag, 25. Juli 2015

Otavalo ist das beliebteste Touristenziel im Norden Ecuadors


Otavalo mit dem Imbabura im Hintergrund
Otavalo ist eine Stadt in der ecuadorianischen Provinz Imbabura und Hauptstadt des Kantons Otavalo. Die Stadt liegt auf einer Höhe von 2.500 Metern auf der Panamericana und ist umgeben von den drei Vulkanen Imbabura, Cotacachi und Mojanda.
Vor allem wegen des farbenfrohen Markts ist die Stadt, die etwa 110 km nördlich von Quito liegt, das beliebteste Touristenziel im Norden Ecuadors. Auf dem Markt von Otavalo verkaufen die Händler die Waren aus den umliegenden Dörfern. Touristen aus aller Welt decken sich hier mit Souvernirs ein. Die zentrale Plaza de Pochos und die Nebensrassen sinf samstagd ein einziges Meer aus Ständen mit Teppichen, Schals und Schmuck, nicht zu vergessen den ausgedehten Gemüsemarkt und ein archaischer Tiermarkt. Überall in Otavalo wird gehandelt und verkauft. Die Stadt ist Sitz der Umweltschutzorganisation »Defensa y Conservación Ecológica de Intag«, die sich für den Erhalt des Regenwaldes im Intag-Tal einsetzt. Otavalo ist Ausgangspunkt für eine - heute nur von einheimischen und auswärtigen Touristen unternommene - Zugfahrt in Richtung Salinas.

Samstag, 18. Juli 2015

Quito ist die höchstgelegene Hauptstadt der Welt

Quito wurde 1634 von dem spanischen Conquistador Sebastián de Belalcázar als San Francisco de Quito gegründet. Quito ist die Hauptstadt von Ecuador und liegt 20 Kilometer südlich des Äquators in einem 2.850 m hohen Becken der Anden und ist somit noch vor der bolivianischen Hauptstadt Sucre die höchstgelegene Hauptstadt der Welt. Aufgrund seiner kolonialen Vergangenheit und der starken Präsenz katholischer Orden ist Quito eine stark vom römisch-katholischen Glauben geprägte Stadt. Quito ist Sitz des Erzbistums Quito und der Katholischen Bischofskonferenz Ecuadors.
Quito besitzt eine große koloniale Altstadt mit zahlreichen bedeutenden Bauten und Denkmälern, vor allem Klöster und Kirchen im Stil des kolonialen Barock. Mehr als 100 Kirchen, 55 Klöster sowie zahlreiche Bürgerhäuser, Straßen und Plätze zeugen von der wechselvollen Geschichte der Stadt. 1978 wurde die Altstadt der ecuadorianischen Hauptstadt Quito zum ersten Weltkulturerbe überhaupt erklärt. Alt-Quito ist als erste Stadt überhaupt 1978 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen worden. In der nördlich des Ejido-Parks gelegenen Neustadt (Mariscal) befinden sich unter anderem das Nationalmuseum der ecuadorianischen Zentralbank und zahlreiche Restaurants. Seit 2005 führt im Westen der Stadt eine Gondelbahn, der TelefériQo, eine Flanke des Pichincha hinauf bis auf 4.100 m. Von dort aus hat der Besucher einen Ausblick auf Stadt und Bergpanorama. Im Komplex der Talstation befindet sich ein Freizeitpark.

Samstag, 11. Juli 2015

Cuenca gilt als das „Athen Ecuadors“

Sicht auf die Stadt Loja
Cuenca - von span. cuenca – „Becken“ - ist eine Stadt im Andenhochland. Cuenca gilt als das „Athen Ecuadors“. Die Altstadt wurde 1999 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Die Stadt ist mit rund 277.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Ecuadors und Hauptstadt der Provinz Azuay. Sie liegt südlich von Quito - ihrem Namen entsprechend in einem Hochlandbecken der Anden - in 2.450 bis 2.600 m Höhe.
Cuenca liegt an der Panamericana zwischen Quito im Norden und Loja im Süden, beides etwa 5 Busstunden von Loja entfernt.Bis zur peruanischen Grenze sind es 108 km. Zu den Sehenwürdgkeiten der Stadt gehören die Kirchen und einige Museen. Am wichtigsten Platz der Stadt, der „Plaza Abdón Calderón“, befinden sich die 1557 begonnene alte Kathedrale („La Catedral Vieja“) mit der ältesten Orgel Ecuadors und die 1885 begonnene, aber wegen diverser Erdbeben nicht endgültig fertiggestellte neue Kathedrale („La Nueva Catedral“), die bis zu 10.000 Gläubigen Platz bietet, sowie Behörden der Provinz- und Stadtverwaltung in repräsentativen Gebäuden des „republikanischen Stils“ des 19. Jahrhunderts. In der Calle Larga befindet sich das Panamahut-Museum, in dem alte Arbeitsgänge der traditionellen Strohhuterstellung vorgeführt werden.

Samstag, 4. Juli 2015

Loja ist eine Stadt im Andenhochland von Ecuador

Sicht auf die Stadt Loja
Loja ist eine Stadt im Andenhochland am südlichen Ende der Cordillera Real in Ecuador. Loja ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die Höhe von ca. 2.380 m Höhe verleiht dem Ort ein ganzjährig mildes Klima. Loja liegt an der Panamericana zwischen Cuenca im Norden und der Grenze zu Peru im Süden, beides etwa 5 Busstunden von Loja entfernt. Bis zur peruanischen Grenze sind es 108 Kilometer.
Kirchen, Klöster sowie zahlreiche Bürgerhäuser, Straßen und Plätze prägen das Stadtbild und zeugen von der wechselvollen Geschichte der Stadt. Zu den Sehenwürdgkeiten der Stadt gehören die Kirchen und einige Museen. Neben der zentralen Kathedrale der Stadt gibt es die Kirchen San Francisco, San Sebastian und Santo Domingo im historischen Zentrum. Die "Calle Lourdes" ist die am besten erhaltene historische kleine Strasse mit zahlreichen buntgestrichenen Häusern.
Direkt an der zentralen Plaza Lojas befindet sich das "Museo del Banco Central", in dem es Ausstellungsstücke zur regionalen Archäologie, Natur der Region, der kolonialen Stadtgeschichte sowie wichtigen Personen der Stadt und regionale Kunst und Kunsthandwerk zu sehen gibt. In einem Konvent aus dem 17. Jahrhundert befindet sich das "Museo de Madres Conceptas". Außerdem gibt es das 2004 eingeweihte "Archäologische Museum" mit vielen präkolumbianischen Artefakten, unter anderem der Valdivia-Kultur. Ein Musikmuseum wurde ebenfalls 2004 eingeweiht und befindet sich im historischen Zentrum der Stadt. Hier sind Ausstellungen zu regionalen Musikern und Komponisten neben über 7.000 Partituren und Instrumenten aus 200 Jahren Musikgeschichte zu sehen.

Samstag, 27. Juni 2015

Copacabana ist der bedeutendste Wallfahrtsort in Bolivien

Copacabana ist eine beschauliche Landstadt im Departamento La Paz im südamerikanischen Anden-Staat Bolivien und liegt auf der Copacabana-Halbinsel direkt am Ufer des 3.810 m hoch gelegenen Titicaca-See. Die Ortschaft liegt im südlichen Teil des Titicaca-Sees in einer Höhe von 3857 m und ist durch eine Landverbindung mit dem zehn Kilometer entfernten peruanischen Staatsgebiet verbunden. Copacabana ist der bedeutendste Wallfahrtsort in Bolivien. Hier in werden nicht nur Menschen gesegnet, sondren auch Autos. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die schöne Basilika und die Schwarze Madonna, die Schutzheilige des Sees. Vom Hafen aus geht es mit dem Tragflügelboot zur Sonneninsel "Isla del Sol".

Der Titicacasee ist der höchst gelegene See in Südamerika



Der Titicacasee ist mit einer Fläche von 8.288 Quadratkilometern der größte See Südamerikas. Der hoch gelegene Titicacasee ist das höchstgelegene schiffbare Gewässer der Erde. Er liegt auf einer Höhe von 3.810 m über dem Meeresspiegel, ist 178 km lang und bis 67,4 km breit und hat eine maximale Tiefe von 281 m.

In den See ragen mehrere Halbinseln, bei der Copacabana-Halbinsel verbindet nur die schmale Straße von Tiquina den Südteil des Sees, Wiñaymarka, mit dem Nordteil, dem Lago Chucuito.



Mehr als 25 Flüsse fließen in den Titicacasee. Den einzigen Abfluss bildet der Río Desaguadero, der etwa zehn Prozent des überschüssigen Wassers befördert. Das übrige Wasser verdunstet. Es gibt eine Vielzahl großer und kleiner Inseln, von denen einige Relikte der Inka-Kultur beherbergen, zum Beispiel die Isla del Sol.

Der Titicacasee ist mit einer Fläche von 8.288 Quadratkilometern der größte See Südamerikas nach dem Maracaibo-See, bei dem es sich um ein Binnenmeer handelt. Er befindet sich auf der Altiplano-Hochebene in den Anden; der westliche Teil mit 4.916 km² des Sees gehört zu Peru, der östliche Teil mit 3.372 km² zu Bolivien.

Zu einer der Attraktionen des Titicacasees gehören die schwimmenden Inseln der Urus. Ursprünglich begannen die Urus schwimmende Inseln zu bauen, um sich zum Beispiel vor den kriegerischen Inkas zu schützen oder zu verbergen. Die Inseln bestehen aus kreuzweise aufgebrachten Lagen aus Totora-Schilf.

Immer wenn ein Angriff drohte, lösten sie die Verankerung und zogen sich mit ihren Inseln auf den See zurück. Das Totora-Schilf ist eine wichtige Lebensgrundlage. Die Boote für den Fischfang und die Matten für den Bau der einfachen Hütten bestehen daraus. Auch in der Ernährung spielt es eine Rolle.

Die Urus sind sehr stolz auf ihre traditionelle Lebensweise und lehnen es strikt ab, auf das Festland überzusiedeln. Sie haben den Tourismus als Einnahmequelle entdeckt und erlauben heute Besuchern, die nachgiebig-schwankenden Inseln zu besuchen.

Samstag, 20. Juni 2015

La Paz - der höchstgelegene Regierungssitz der Erde

Plaza Murillo mit Parlamentsgebäude (links) und Präsidentenpalast (rechts)
La Paz ist die größte und wichtigste Stadt der südamerikanischen Republik Bolivien. Die Stadt La Paz ist der Regierungssitz - Sucre ist die Hauptstadt von Bolivien. Mit einer Höhe von 3.200 bis 4.100 m ist die Stadt der höchstgelegene Regierungssitz der Erde. Die Stadt La Paz im Westen Boliviens mit ihren ungefähr 1,8 Millionen Einwohnern besteht eigentlich aus zwei Stadtteilen, dem auf dem riesigen und flachen Altiplano (so wird die Hochlandebene Boliviens auf 3800 - 4100 m genannt) gelegenen El Alto und des sich in einem riesigen Talkessel befindlichen Zentrums mit sowohl Altstadt als auch modernsten Wolkenkratzern, die schon sehr an europäische Verhältnisse erinnern. Die Stadt selbst gliedert sich in zwei Teile: einen nördlichen Teil, der das Stadtzentrum und einen großen Teil der kulturellen Einrichtungen umfasst; und einen südlichen Teil, in dem Einfamilienhäuser das Bild prägen. Verbunden werden beide Teile mit einer Stadtautobahn für PKW und einer Hauptverkehrsstraße für öffentliche Verkehrsmittel. Der südliche Teil liegt wesentlich tiefer als das Zentrum, ist wärmer und deshalb bei der wohlhabenden Bevölkerungsschicht sehr beliebt. Da eine weitere Ausdehnung des nördlichen Teils an Platzmangel scheitert, wächst der Süden umso mehr.
Zu den Sehenswürdigkeiten der Anden-Stadt gehören die Plaza Murillo mit Parlamentsgebäude und Präsidentenpalast un dzahliche Museen wie, das Museum Museo Casa de Murillo, das Museo Nacional de Arte, das Museo Nacional de Arqueología de Bolivia (archäologisches Nationalmuseum) und das Coca-Museum. Die Bestimmung Sucres zur neuen Hauptstadt nach der Unabhängigkeit Boliviens im Jahre 1825 schmälerte die Wichtigkeit von La Paz nicht. La Paz verfügt im Vergleich zu anderen bolivianischen Städten über ein reiches kulturelles Angebot. Fast täglich gibt es Konzerte, Lesungen, Theater- und sonstige Aufführungen.
Einen besonders wichtigen Platz nimmt die Folklore ein: Bolivianische Tänze gibt es nicht nur bei den zahlreichen Folklore-Umzügen, sondern auch regelmäßig im Teatro Municipal oder in der Casa de la Cultura zu sehen. La Paz besitzt eine der reichsten Theaterszenen Boliviens. Das bolivianische Theater übernimmt eine aufklärerische und gesellschaftspolitische Funktion, die durch ein breites Spektrum von zeitgenössischen Dramatikern repräsentiert wird.

Sonntag, 14. Juni 2015

Sucre gilt als eine der schönsten Städte Südamerikas

Stadtansicht von Sucre
Sucre liegt im zentralen Südteil des Landes und ist Hauptstadt des Departamento Chuquisaca. Sucre ist die konstitutionelle Hauptstadt von Bolivien und Sitz des obersten Gerichtshofs. Die Stadt ist seit 1839 nach dem revolutionären Führer Antonio José de Sucre benannt. Die im Kolonialstil erbaute Stadt ist UNESCO-Weltkulturerbe und für ihre Schokoladen-Spezialitäten bekannt.
Sucre liegt auf rund 2.800 m Höhe, hat ein sehr angenehmes, gemäßigtes Klima und gilt mit seinen reichen, gepflegten Plätzen und Parkanlagen als eine der schönsten Städte Südamerikas. Die Altstadt von Sucre mit ihren weißen Gebäuden gilt als eines der am besten erhaltenen Beispiele einer Kolonialstadt in Südamerika und ist im typischen Schachbrettmuster angelegt.
Im Jahr 1991 wurde die Altstadt als Ensemble von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Die UNESCO begründete die Anerkennung mit der Vielzahl gut erhaltener Häuser aus dem 18. Jahrhundert sowie damit, dass auch spätere Bauwerke mit Innenhöfen und unter Beibehaltung des Stils spanischer Kolonialarchitektur errichtet wurden.
Ebenso unter Schutz stehen frühe Bauwerke wie beispielsweise die durch die ersten Siedler errichteten Kirchen von San Lazaro (1544) und San Francisco (1581). Zur Anerkennung trug ebenso bei, dass die bolivianischen Behörden zum Schutz des Gesamtbilds bereits im Jahr 1988 ein weitgehendes Bauverbot für die angrenzenden Hügel erlassen und ein Programm zu deren Aufforstung gestartet hatten.

Mittwoch, 10. Juni 2015

Potosi - die alte "Silberstadt"

Potosí mit den Minen und prachtvollen Bauten aus der goldenen Zeit der Stadt. Die sagenhafte Stadt in den Anden verdankte ihren Reichtum dem Silberbergbau. Potosi - die alte "Silberstadt" mit dem Cerro Rico - hat ihren Reichtum dem Cerro Rico zu verdanken. Die Ausbeutung von wertvollstem Silber beglückte er die Menschen vor vielen hundert Jahren mit sagenhaftem Reichtum: hier wurde das Geld geprägt und sogar die Türen waren mit Silber beschlagen. Die Einheimischen nennen ihren Cerro Rico auch “Berg der Menschen frisst”.
Mit den Jahren hat sich vieles geändert: Der Berg ist mittlerweile fast ausgebeutet. Heute wird nicht mehr Silber sondern hauptsächlich Zinn gewonnen. Die Stadt in den Anden hat viel von ihrem Glanz verloren. Manche Wahrzeichen der Stadt lassen aber noch erahnen, welch Prunk hier einst herrschte. Mit dem Ende der Ausbeute des Silbers hat die Stadt ihre Bedeutung verloren und auch das Stadtbild muss sich wohl seitdem erheblich geändert haben. Doch eines hat sich nicht geändert: Es wird im Cerro Rico immer noch von Menschenhand abgebaut – genau genommen von den Händen der Mineros. Weblink: Potosí – die Silberstadt mit dem Cerro Rico - www.immer-international.com

Montag, 8. Juni 2015

Tupiza - eine landschaftlich äußerst reizvole Kleinstadt

Blick auf Tupiza
Tupiza ist eine in einer vielfarbigen Gebirgslandschaft gelegene Kleinstadt im Süden von Bolivien. Tupiza liegt im südlichen Teil der kargen Hochebene des bolivianischen Altiplano.
Tupiza liegt landschaftlich äußerst reizvoll inmitten vielfarbiger Berge (oft flossenartig strukturierten, rotfarbigen Felssäulen in engen Canyons), weshalb sie den Beinamen „La Joya Bella de Bolivia“ („die Schöne von Bolivien“) trägt. Aufgrund der schlechten Erreichbarkeit ist der Tourismus in der Anden-Stadt jedoch noch wenig entwickelt. Die Stadt wird immer wieder von Amerikanern besucht, da sich in dieser Stadt die berühmten amerikanischen Outlaws Butch Cassidy und Sundance Kid eine beträchtliche Zeit lang aufhielten und im Jahr 1908 nach einem Raub im nahe gelegenen San Vicente vom bolivianischen Militär gestellt und bei der Festnahme erschossen wurden.

Dienstag, 26. August 2014

Buenos Aires ist die Welthauptstadt des Tangos

<center><img title="Buenos Aires ist die Welthauptstadt des Tangos" src="https://encrypted-tbn2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTi9kfmcuj0vw-mpX6ZkMrdYaq72M-fxTX8YS4K05mTYuBvFBVgzQ" HEIGHT="171px" alt="Buenos Aires"/></center>

Buenos Aires ist die Hauptstadt Argentiniens. Die Stadt liegt am Río de la Plata, einer trichterförmigen Mündung der Flüsse Río Paraná und Río Uruguay in den Atlantik, an der Ostküste des südamerikanischen Kontinents.

Buenos Aires ist die Stadt der „guten Lüfte“, die vom Rio del la Plata herüberwehen. Ihre Gründer benannten sie nach der Heiligen Santa María del Buen Ayre (spanisch für Heilige Maria der Guten Luft). <!-- Die „guten Lüfte“ beziehen sich auf die Lage der Stadt, unmittelbar jenseits der südlichen Grenze des Verbreitungsgebiets der Malaria. Damals glaubte man, die Krankheit werde von der Luft verursacht (mal aria „schlechte Luft“). -->Buenos Aires ist das politische, kulturelle, kommerzielle und industrielle Zentrum Argentiniens. Die Stadt wurde 2005 durch die Unesco mit dem Titel Stadt des Designs ausgezeichnet.

<center><img src="https://encrypted-tbn1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQRSlbujeZ9TSQQAshMS1uvdwRpdHF1SezHcH2jVLUyDRlqcwk2" HEIGHT="154px" alt="Buenos Aires"/></center>

Oft als „Paris Südamerikas“ bezeichnet, ist die Kultur der Hauptstadt sehr europäisch geprägt. Die Stadt ist reich an Theatern und Museen. Das bekannteste Theater der Stadt ist das Teatro Colón, eines der berühmtesten Opernhäuser der Welt, welches nach umfangreichen Renovierungen im Jahr 2010 wiedereröffnet wurde. Neben diesem Theater existiert aber in Buenos Aires eine große Theater- und Musical-Szene, insgesamt gibt es 187 Theatersäle in der Stadt, darunter das Teatro Cervantes, das Nationaltheater des Landes, das über 100 Jahre alte Teatro Avenida oder das Teatro Coliseo.

Eines der bedeutendsten Museen ist das Museo Nacional de Bellas Artes (Nationalmuseum der Bildenden Künste). Zu sehen ist internationale Kunst vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert wie auch argentinische Künstler sowie Fotografien und Plastiken. Das zweite bedeutende Nationalmuseum ist das Museo Nacional de Arte Decorativo. Es beherbergt eine umfangreiche Sammlung an Gemälden, Skulpturen, Mobiliar und ostasiatischer Kunst.

Buenos Aires ist die Welthauptstadt des Tangos. Sowohl Uruguay als auch Argentinien nehmen für sich in Anspruch, Geburtsort des Tangos zu sein. In Buenos Aires entwickelte er sich in den Vororten der Stadt, vor allem in den Bordellen von Junin y Lavalle und in den ärmeren Vororten, den Arrabales. Jedes Jahr wird in Buenos Aires ein Tangofestival und die Tango-Weltmeisterschaft abgehalten. Die berühmtesten und bekanntesten Tango-Künstler der Stadt treten Ende Februar/Anfang März auf.

Westlich und südlich von Buenos Aires erstrecken sich die Pampas, das landwirtschaftlich fruchtbarste Gebiet von Argentinien.

Samstag, 19. Juli 2014

Montevideo ist nach einem Stadthügel benannt

<center><img title="Montevideo ist nach einem Stadthügel benannt" src="https://encrypted-tbn2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTz-NdBYBoZc4ZN2gb3K1DWnQaac2a-5384y_8srpSuDq1MWSBqCQ" HEIGHT="128px" alt="Montevideo"/></center>

Montevideo ist die Hauptstadt Uruguays und <!-- liegt am Mündungstrichter des Río de la Plata. Die Stadt Montevideo -->liegt direkt am Nordufer des Río de la Plata, welcher etwas weiter östlich von hier in den Atlantik fließt. Sie zählt rund 1,3 Mio. Einwohner und ist das wirtschaftliche, administrative und kulturelle Zentrum des Landes. Den Namen erhielt Montevideo von dem gegenüber dem Hafen gelegenen, 132 m hohen Stadthügel.

Montevideo wird ausgehend vom ursprünglichen Stadtkern der Altstadt nahezu in einer Art Schachbrettmuster von meist rechtwinklig zueinander verlaufenden Straßen durchzogen, die so die charakteristischen Häuserblocks bilden. Hierbei übernehmen neben der die Stadt an der Küstenlinie umfassenden Rambla einige weitere Straßen die Funktion der Kernachsen Montevideos.

In Ciudadela finden Sie den einzigen noch bestehenden Abschnitt der Mauer, die einst die ganze Stadt umgab. Er dient jetzt als Eingang in die Ciudad Vieja, die Altstadt von Montevideo. Hier finden Sie viele Kirchen, Museen und Theater. Nachts erwacht das Viertel mit Nachtclubs, in denen Tango und Candombe für die vielen Tänzer gespielt wird.

In Montevideo befinden sich zahlreiche Museen, bedeutsame Sammlungen und Ausstellungen. Sehenswert in der Altstadt ist das "Museo de Artes Decorativas" im Palacio Taranco.

Montevideo ist der Sitz zahlreicher Theater. Beim Teatro Solís in der Altstadt von Montevideo handelt es sich um die bedeutendste Bühne Uruguays, welche kulturinteressierte Besucher aus der ganzen Welt anzieht. Nach dem Teatro Colón in Buenos Aires ist es das zweitgrößte Theater in Südamerika. Das Hauptgebäude im Stil des historistischen Eklektizismus wurde am 25. August 1856 eröffnet.

Das "Teatro Solis", das zweitgrößte Theater Südamerikas, ist unbedingt einen Besuch Wert, am besten mit Führung. Vom modernen "Torre Antel" (Lift) hat man den besten Überblick über die Stadt Montevideo.

Montevideo, Hafenstadt und Hauptstadt Uruguays, ist das perfekte Ziel für Reisende, die einen entspannten Spaziergang vorbei an Gebäuden der Kolonialzeit und entlang schöner Strände machen möchten.

<center><img src="https://encrypted-tbn3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRj8HkvvvU13kt1fZ8qWLDEGCgMY2vzCntz_aPwQjNBk-WKMcfc" alt="Strand von Montevideo"/></center>

Montevideo ist zudem Anziehungspunkt für Touristen, die die nahegelegenen Erholungsorte und deren Strände ebenso besuchen, wie die auch von den Einheimischen frequentierten innerstädtischen Strände, wie etwa den Playa de los Pocitos, den Playa Carrasco, den Playa La Estacada, den Playa Ramirez oder auch die westlich der Halbinsel gelegenen Playa Del Nacional und Playa Del Cerro.

<!-- Die Gründung Montevideos diente dabei primär der Abwehr der immer wieder von Brasilien aus in die Banda Oriental eindringenden Portugiesen und somit militärischen Zwecken. Auch die Sicherung der Schifffahrt im südlichen Atlantik und der dort gelegenen Río de la Plata-Mündung spielte im Zusammenhang mit der Stadtgründung eine Rolle. Zudem war seit dem im Jahre 1714 stattgefundenen endgültigen Wechsel auf dem spanischen Thron von den Habsburgern zu den Bourbonen deren höheres wirtschaftliches Interesse motivbildend. -->

Mittwoch, 9. November 2011

Laguna Colorada im südlichen Teil des Altiplanos

Die Laguna Colorada


Der bekannteste See im südlichen Teil des Altiplanos unmittelbar an der Grenze zu Chile ist die »Laguna Colorada«, deren eindrückliche rötliche Farbe von Algen und Plankton stammt. Die weisse Küstenlinie ist reich an weiteren Mineralien wie Sodium, Magnesium, Gips und Borax.

Die bizarre Laguna Colorada besticht durch die eindrucksvollen Farben. Der See hat seinen Namen aufgrund seiner auffälligen roten Färbung, die von der vorherrschenden Algenart und vom hohen Mineralstoffgehalt seines Wassers hervorgerufen wird.

Der See ist für seine großen Flamingo-Bestände der drei Arten Chileflamingo, Gelbfuß- oder Andenflamingo und James- oder Kurzschnabelflamingo bekannt.

Samstag, 5. November 2011

Der Salar de Uyuni ist der weltgrösste Salzsee

Salar Uyuni


Der Salar de Uyuni ist auch eine große Sehenswürdigkeit Boliviens. Er liegt im Südwesten Boliviens auf einer Höhe von 3.653 m und gehört zu den Landschaften des Altiplano. Mit gleißender Helligkeit am Tag und sehr kalten Nächten ähnelt er äußerlich einem sehr hart gefrorenen See.

Der Salar de Uyuni ist der weltgrösste Salzsee, der sich auf einer Fläche von über 12.000 km2 ausdehnt. Die jährliche Salzproduktion beläuft sich auf etwa 20'000 Tonnen, das meiste davon wird in mühsamer Handarbeit gewonnen. Mit Pickeln wird das Salz herausgelöst, in konische Hügelchen zum Trocknen aufgeschichtet und später in Säcke geschaufelt. Colchani ist so ein Salzverarbeitungsdörfchen. Auf dem Salzsee befindet sich die "Isla de los Pescadores" (Fischerinsel).

Der See ist so gut wie frei von jeglicher Art von Lebewesen. Er ist Brutplatz einiger nur in Südamerika vorkommender Flamingo-Arten.

Weblink:

Salar de Uyuni - Wikipedia - de.wikipedia.org

Freitag, 16. September 2011

Die Andenhochebene des Altiplano


Altiplano, so lautet der Name einer Hochebene in den Anden, die sich auf 3.600 Meter über dem Meeresspiegel befindet und die vom Südosten Perus bis zum Westen Boliviens reicht.



Im Norden des Altiplano liegt der Titicacasee, der größte Hochgebirgssee der Erde, von dem aus sich der Altiplano rund 1.000 km nach Süden erstreckt.

Der Altiplano gehört mit einer Fläche von ca. 200.000 km² zu den höchstgelegenen, von Menschen bevölkerten Gebieten der Erde. Der Altiplano wird überwiegend von Aymara- und Quechua-Bevölkerung bewohnt.



Von Cusco gelangt der Reisende über den Altiplano nach Llachon am Titicacasee.

Freitag, 9. September 2011

Im heiligen Tal der Inka



Bei einem Ausflug in das heilige Tal der Inka ist die Inkazitadelle von Pisac ein bedeutendes Ziel. In dieser wichtigen archäologischen Stätte ist eine Besichtigung des astrologische Observatoriums, der herrlichen Wände, die Türme und die Sonnenuhr zu empfehlen.

Ollantaytambo ist eine typische Inka-Ssiedlung, 21 Kilometer von Urubamba entfernt auf einer Höhe von 2.800 Meter im heiligen Tal gelegen. Ollantaytambo ist das einzige verbliebene Beispiel für Stadtplanung aus der Inka-Zeit.

Die Gebäude und Inka-Terrassen sowie die engen Gassen der Stadt befinden sich noch in ihrem ursprünglichen Zustand. Einige vornehme Häuser bestehen aus perfekt gearbeiteten Inka-Mauern aus dunkelrosa Stein.



Die Festung von Ollantaytambo wurde errichtet, um den Eingang in das Tal zu bewachen und vor möglichen Invasionen der Urwaldbevölkerung zu schützen. Die Festung besteht aus mehreren übereinanderliegenden Terrassen. Durch die schmalen Strassen des Dorfes kann man bei einem Spaziergang einen Einblick in dieses militärische, religiöse und kulturelle Zentrum der Inka zu gewinnen.

Auf dem Rückweg nach Cuzco lohnt ein Besuch des malerischen Dorf Chinchero. Hier befinden sich die Reste der königlichen Hacienda des Tupac Inka Yupanqui.

Freitag, 26. August 2011

Die geheimnisvolle Inkastadt Choquequirao

Die geheimnisvolle Inkastadt  Choquequirao


Nordwestlich von Cuzco liegt die Cordillera Vilcamba. Sie ist von einsamen, unberührten Landstrichen gekennzeichnet, aus denen die höchsten schneebedeckten Gipfel Zentralperus emporragen. Inmitten dieser Landschaft liegt oberhalb des Tales des Río Apurímac die geheimnisvolle Inkastadt Choquequirao.

Die geheimnisvolle Inkastadt Choquequirao ist eine späte Gründung der Inka und gilt als bedeutende Inkastätte. Sie wird oft als "vergesssene Schwester" der Ruinen von Machu Picchu bezeichnet. Choquequirao  ist eine nur teilweise ausgegrabene Ruinenstadt

Vermutungen zu Folge wuchs hier der letzte Inka Tupac Amaru unter Inkapriesterinnen auf. Diese Inkastadt ist flächenmäßig sogar größer als der Machu Picchu und beeindruckt neben den kunstvoll angelegten Terassen durch zwei- bis dreistöckige Bauten aus Schiefersteinplatten.

Vegetationsreiche Wege und ein mehrstündiger steiler Anstieg hinauf zu den Ruinen führen zu dieser legendären und lange Zeit vom Urwald überwucherten Tempelanlage der Inka.

Freitag, 12. August 2011

Die alte Inkastadt Cusco



Die alte Inkastadt Cusco in Zentralperu ist das historische Zentrum des Inkareichs. Die Stadt liegt in einem fruchtbaren Tal in den Ostanden auf 3.400 m Höhe und ist die älteste Stadt des amerikanischen Kontinents.

Cusco liegt inmitten einer überwältigenden Landschaft mit majestätischen Inka-Denkmälern und eleganten Bauten aus der Kolonialzeit. Der Legende nach sollen der erste Inka Manco Cápac, der Sohn der Sonne, und seine Schwester Mama Ocllo vom Sonnengott Inti gesandt worden sein, um die Welt zu verbessern.

Als Hauptstadt des Inkareiches erlebte Cusco eine wechselvolle Geschichte. Die Sehenswürdigkeiten in der Umgebung und die Landschaft inmitten der Anden machen sie zu einem der beliebtesten Reiseziele in Peru und zum Anziehungspunkt für viele Touristen aus aller Welt. Als Ausgangspunkt zu der Inkastadt Machu Picchu ist sie weltbekannt geworden.

Zentraler Platz von Cusco, Peru


Sehenswürdigkeiten im Zentrum der Stadt sind die Plaza de Armas, die Kathedrale und den Sonnentempel Korikancha. Im Bezirk von San Blas, wo die bekanntesten Künstler und Handwerker Cuzcos leben und arbeiten, besichtigen Sie die Kirche von San Blas mit ihrer beeindruckenden, in Filigranarbeit aus Holz erstellten Kanzel und besuchen einige der Künstlerwerkstätten.

In der Umgebung von Cusco befinden sich die Inkaruinen Kenko, Tambomachay, Puca Pucara und die eindrucksvolle Festung von Sacsayhuaman, die es lohnt, zu besichtigen.

Als 1911 die auf einem Berg verborgene Stadt Machu Picchu entdeckt wurde, änderte sich die Bedeutung der Stadt. Die Inkastadt Cusco wurde zu einem Zentrum des wieder entstandenen Interesses an der indianischen Vergangenheit. Gleichzeitig entwickelte sich Cusco zum größten Touristenzentrum in Peru.

Ein Erdbeben im Jahr 1950 zerstörte viele Kirchen und Häuser der Stadt. Cuzco wurde bei dem Erdbeben zu 90 % zerstört. Die erhalten gebliebenen Inka-Ruinen und die Innenstadt mit ihren Kolonialbauten wurden 1983 durch die UNESCO zum Welterbe erklärt.

Samstag, 23. Juli 2011

Die alte Inkastadt Machu Picchu vor 100 Jahren entdeckt II

Machu Picchu

Das vom Inkaherrscher Pachacútec erbaute Machu Picchu ist im Juli 1911 vom amerikanischen Archäologen Hiram Bingham für die Wissenschaft entdeckt worden. Der Archäologe Hiram Bingham von der Yale-Universität stieß im Juli 1911 zufällig auf die dschungelüberwucherten Ruinen, als er in diesem Teil Perus nach der letzten Inka-Hauptstadt Vilcabamba suchte.

Seine Wiederentdeckung machte die in den Bergen der Anden abgelegene alte Inka-Stadt Machu Picchu weltberühmt.
Heute gehören die Ruinen zu den bekanntesten archäologischen Stätten der Welt. Im Jahr 1983 wurde die auf einem Bergrücken in 2500 Meter Höhe gelegene Inkastadt in das Unesco-Weltkulturerbe aufgenommen.

Ein makelloser Held war der Abenteurer aus Amerika allerdings nicht - er verfogte seine eigenen Interessen und seine Methoden der Forschung sind bis heute umstritten. Peruanische Wissenschaftler jedenfalls kritisieren bis heute, wie Bingham mit den Einwohnern der Region umging.


Über Jahrzehnte sorgte dies für Streit, denn Peru verlangte, die Schätze zurück an in Ursprungsort zu bringen. Die Yale-Universität, die einen Großteil der Funde besitzt, lenkte schließlich im November 2010 ein: Sie erklärte, mit einer Rückgabe einverstanden zu sein.

Hiram Bingham dokumentierte sorgfältig die gewaltige Anlage der Inkas, die Anwohner der Gegend bereits vorher kannten, und machte sie der Wissenschaft zugänglich. Peru feiert daher in diesem Jahr "100 Jahre Entdeckung von Machu Picchu für die Welt".

Der Zeitpunkt der Entdeckung ist allerdings nicht unumstritten. Abgesehen von den Einheimischen sollen auch andere Fremde wie etwa der Deutsche Augusto Berns die Anlage gekannt haben. Er war ein Goldsucher und soll bereits 1867 in Machu Picchu gewesen sein, die Stätte womöglich sogar ausgeraubt haben.

Fest steht jedoch, dass der amerikanische Archäologe, Abenteurer und Forscher Hiram Bingham - auch wenn andere Europäer vor ihm da waren - als der wissenschaftliche Entdecker Machu Picchus gelten, da er die Anlage durch seine Dokumentation weltweit bekannt machte.



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Weblinks:

Machu Picchu feiert Jubiläum - Vor 100 Jahren "für die Welt" entdeckt - ntv.de

Streit über Weltwunder - Wer hat Machu Picchu wiederentdeckt? - www.tagesschau.de

Machu Picchu feiert Jubiläum - Vor 100 Jahren "für die Welt" entdeckt - wwww.ntv.de

Machu Picchu - 100 Jahre Trümmertourismus - www.spiegel.de


Literatur:

Die berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Welt
Die berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Welt
von Sherry Collins