Vom Cerro San Cristobal fällt der Blick auf Santiago de Chile. Als im Angesicht
der Anden an diesem Abend die Sonne untergeht, breitet sich im Tal des
Rio Mapocho ein Lichtermeer aus. Und Chiles Hauptstadt leuchtet in sechs
Millionen Farben:
Doch Santiagos helle Lichter strahlen nicht nur bei Dunkelheit. Imposante Kolonialbauten und gläserne Wolkenkratzer, in denen sich schneebedeckte Berggipfel spiegeln, türmen sich bei Tag über dicht gedrängten Fußgängerzonen ("Paseos"). Und zwischen blau-weiß-rot
beflaggten Taxis streunen sympathische Hunde, die gerne auch unter den Palmen auf Santiagos zentralem Platz, der Plaza de Armas, eine Siesta einlegen. Für eine Sightseeing-Tour der perfekte Ausgangspunkt.
Der Blickrichtung des galoppierenden Stadtgründers Pedro de Valdivia gen Westen folgend, führt der Weg vorbei an geschäftstüchtigen Teleskop-Besitzern, die gegen einige Pesos einen Blick auf den Mond offerieren, entlang an zwei historischen Gebäuden: dem obersten Gerichtshof (Bild unten links) sowie dem ehemaligen Nationalkongress, in dem heute das Außenministerium sitzt
Weblink:
Santiagos helle Lichter - Chileron-Blogspot - chileron.blogspot.de
"Und wenn wir die ganze Welt durchreisen, um das Schöne zu finden: Wir mögen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht." Ralph Waldo Emerson Der Reise- und Fernweh-Blog »Caleidoscop« ist vielfältig wie die Welt und bietet Reiseberichte und Buntes aus aller Welt mit vielen Tipps und Anregungen zu Reisen und zum Verreisen in nahe und ferne Länder rund um den Globus. Der »Caleidoscop«-Blog wendet sich an Reisende, Reisefreudige, Weltenbummler, interessierte Gäste, Neugierige und Ratsuchende.
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Donnerstag, 31. Dezember 2015
Samstag, 25. Juli 2015
Otavalo ist das beliebteste Touristenziel im Norden Ecuadors
Samstag, 18. Juli 2015
Quito ist die höchstgelegene Hauptstadt der Welt
Samstag, 11. Juli 2015
Cuenca gilt als das „Athen Ecuadors“
Samstag, 4. Juli 2015
Loja ist eine Stadt im Andenhochland von Ecuador
Samstag, 27. Juni 2015
Copacabana ist der bedeutendste Wallfahrtsort in Bolivien
Der Titicacasee ist der höchst gelegene See in Südamerika
Der Titicacasee ist mit einer Fläche von 8.288 Quadratkilometern der größte See Südamerikas. Der hoch gelegene Titicacasee ist das höchstgelegene schiffbare Gewässer der Erde. Er liegt auf einer Höhe von 3.810 m über dem Meeresspiegel, ist 178 km lang und bis 67,4 km breit und hat eine maximale Tiefe von 281 m.
In den See ragen mehrere Halbinseln, bei der Copacabana-Halbinsel verbindet nur die schmale Straße von Tiquina den Südteil des Sees, Wiñaymarka, mit dem Nordteil, dem Lago Chucuito.
Mehr als 25 Flüsse fließen in den Titicacasee. Den einzigen Abfluss bildet der Río Desaguadero, der etwa zehn Prozent des überschüssigen Wassers befördert. Das übrige Wasser verdunstet. Es gibt eine Vielzahl großer und kleiner Inseln, von denen einige Relikte der Inka-Kultur beherbergen, zum Beispiel die Isla del Sol.
Der Titicacasee ist mit einer Fläche von 8.288 Quadratkilometern der größte See Südamerikas nach dem Maracaibo-See, bei dem es sich um ein Binnenmeer handelt. Er befindet sich auf der Altiplano-Hochebene in den Anden; der westliche Teil mit 4.916 km² des Sees gehört zu Peru, der östliche Teil mit 3.372 km² zu Bolivien.
Zu einer der Attraktionen des Titicacasees gehören die schwimmenden Inseln der Urus. Ursprünglich begannen die Urus schwimmende Inseln zu bauen, um sich zum Beispiel vor den kriegerischen Inkas zu schützen oder zu verbergen. Die Inseln bestehen aus kreuzweise aufgebrachten Lagen aus Totora-Schilf.
Immer wenn ein Angriff drohte, lösten sie die Verankerung und zogen sich mit ihren Inseln auf den See zurück. Das Totora-Schilf ist eine wichtige Lebensgrundlage. Die Boote für den Fischfang und die Matten für den Bau der einfachen Hütten bestehen daraus. Auch in der Ernährung spielt es eine Rolle.
Die Urus sind sehr stolz auf ihre traditionelle Lebensweise und lehnen es strikt ab, auf das Festland überzusiedeln. Sie haben den Tourismus als Einnahmequelle entdeckt und erlauben heute Besuchern, die nachgiebig-schwankenden Inseln zu besuchen.
Samstag, 20. Juni 2015
La Paz - der höchstgelegene Regierungssitz der Erde
Sonntag, 14. Juni 2015
Sucre gilt als eine der schönsten Städte Südamerikas
Mittwoch, 10. Juni 2015
Potosi - die alte "Silberstadt"
Montag, 8. Juni 2015
Tupiza - eine landschaftlich äußerst reizvole Kleinstadt
Dienstag, 26. August 2014
Buenos Aires ist die Welthauptstadt des Tangos
<center><img title="Buenos Aires ist die Welthauptstadt des Tangos" src="https://encrypted-tbn2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTi9kfmcuj0vw-mpX6ZkMrdYaq72M-fxTX8YS4K05mTYuBvFBVgzQ" HEIGHT="171px" alt="Buenos Aires"/></center>
Buenos Aires ist die Hauptstadt Argentiniens. Die Stadt liegt am Río de la Plata, einer trichterförmigen Mündung der Flüsse Río Paraná und Río Uruguay in den Atlantik, an der Ostküste des südamerikanischen Kontinents.
Buenos Aires ist die Stadt der „guten Lüfte“, die vom Rio del la Plata herüberwehen. Ihre Gründer benannten sie nach der Heiligen Santa María del Buen Ayre (spanisch für Heilige Maria der Guten Luft). <!-- Die „guten Lüfte“ beziehen sich auf die Lage der Stadt, unmittelbar jenseits der südlichen Grenze des Verbreitungsgebiets der Malaria. Damals glaubte man, die Krankheit werde von der Luft verursacht (mal aria „schlechte Luft“). -->Buenos Aires ist das politische, kulturelle, kommerzielle und industrielle Zentrum Argentiniens. Die Stadt wurde 2005 durch die Unesco mit dem Titel Stadt des Designs ausgezeichnet.
<center><img src="https://encrypted-tbn1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQRSlbujeZ9TSQQAshMS1uvdwRpdHF1SezHcH2jVLUyDRlqcwk2" HEIGHT="154px" alt="Buenos Aires"/></center>
Oft als „Paris Südamerikas“ bezeichnet, ist die Kultur der Hauptstadt sehr europäisch geprägt. Die Stadt ist reich an Theatern und Museen. Das bekannteste Theater der Stadt ist das Teatro Colón, eines der berühmtesten Opernhäuser der Welt, welches nach umfangreichen Renovierungen im Jahr 2010 wiedereröffnet wurde. Neben diesem Theater existiert aber in Buenos Aires eine große Theater- und Musical-Szene, insgesamt gibt es 187 Theatersäle in der Stadt, darunter das Teatro Cervantes, das Nationaltheater des Landes, das über 100 Jahre alte Teatro Avenida oder das Teatro Coliseo.
Eines der bedeutendsten Museen ist das Museo Nacional de Bellas Artes (Nationalmuseum der Bildenden Künste). Zu sehen ist internationale Kunst vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert wie auch argentinische Künstler sowie Fotografien und Plastiken. Das zweite bedeutende Nationalmuseum ist das Museo Nacional de Arte Decorativo. Es beherbergt eine umfangreiche Sammlung an Gemälden, Skulpturen, Mobiliar und ostasiatischer Kunst.
Buenos Aires ist die Welthauptstadt des Tangos. Sowohl Uruguay als auch Argentinien nehmen für sich in Anspruch, Geburtsort des Tangos zu sein. In Buenos Aires entwickelte er sich in den Vororten der Stadt, vor allem in den Bordellen von Junin y Lavalle und in den ärmeren Vororten, den Arrabales. Jedes Jahr wird in Buenos Aires ein Tangofestival und die Tango-Weltmeisterschaft abgehalten. Die berühmtesten und bekanntesten Tango-Künstler der Stadt treten Ende Februar/Anfang März auf.
Westlich und südlich von Buenos Aires erstrecken sich die Pampas, das landwirtschaftlich fruchtbarste Gebiet von Argentinien.
Buenos Aires ist die Hauptstadt Argentiniens. Die Stadt liegt am Río de la Plata, einer trichterförmigen Mündung der Flüsse Río Paraná und Río Uruguay in den Atlantik, an der Ostküste des südamerikanischen Kontinents.
Buenos Aires ist die Stadt der „guten Lüfte“, die vom Rio del la Plata herüberwehen. Ihre Gründer benannten sie nach der Heiligen Santa María del Buen Ayre (spanisch für Heilige Maria der Guten Luft). <!-- Die „guten Lüfte“ beziehen sich auf die Lage der Stadt, unmittelbar jenseits der südlichen Grenze des Verbreitungsgebiets der Malaria. Damals glaubte man, die Krankheit werde von der Luft verursacht (mal aria „schlechte Luft“). -->Buenos Aires ist das politische, kulturelle, kommerzielle und industrielle Zentrum Argentiniens. Die Stadt wurde 2005 durch die Unesco mit dem Titel Stadt des Designs ausgezeichnet.
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Oft als „Paris Südamerikas“ bezeichnet, ist die Kultur der Hauptstadt sehr europäisch geprägt. Die Stadt ist reich an Theatern und Museen. Das bekannteste Theater der Stadt ist das Teatro Colón, eines der berühmtesten Opernhäuser der Welt, welches nach umfangreichen Renovierungen im Jahr 2010 wiedereröffnet wurde. Neben diesem Theater existiert aber in Buenos Aires eine große Theater- und Musical-Szene, insgesamt gibt es 187 Theatersäle in der Stadt, darunter das Teatro Cervantes, das Nationaltheater des Landes, das über 100 Jahre alte Teatro Avenida oder das Teatro Coliseo.
Eines der bedeutendsten Museen ist das Museo Nacional de Bellas Artes (Nationalmuseum der Bildenden Künste). Zu sehen ist internationale Kunst vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert wie auch argentinische Künstler sowie Fotografien und Plastiken. Das zweite bedeutende Nationalmuseum ist das Museo Nacional de Arte Decorativo. Es beherbergt eine umfangreiche Sammlung an Gemälden, Skulpturen, Mobiliar und ostasiatischer Kunst.
Buenos Aires ist die Welthauptstadt des Tangos. Sowohl Uruguay als auch Argentinien nehmen für sich in Anspruch, Geburtsort des Tangos zu sein. In Buenos Aires entwickelte er sich in den Vororten der Stadt, vor allem in den Bordellen von Junin y Lavalle und in den ärmeren Vororten, den Arrabales. Jedes Jahr wird in Buenos Aires ein Tangofestival und die Tango-Weltmeisterschaft abgehalten. Die berühmtesten und bekanntesten Tango-Künstler der Stadt treten Ende Februar/Anfang März auf.
Westlich und südlich von Buenos Aires erstrecken sich die Pampas, das landwirtschaftlich fruchtbarste Gebiet von Argentinien.
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Samstag, 19. Juli 2014
Montevideo ist nach einem Stadthügel benannt
<center><img title="Montevideo ist nach einem Stadthügel benannt" src="https://encrypted-tbn2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTz-NdBYBoZc4ZN2gb3K1DWnQaac2a-5384y_8srpSuDq1MWSBqCQ" HEIGHT="128px" alt="Montevideo"/></center>
Montevideo ist die Hauptstadt Uruguays und <!-- liegt am Mündungstrichter des Río de la Plata. Die Stadt Montevideo -->liegt direkt am Nordufer des Río de la Plata, welcher etwas weiter östlich von hier in den Atlantik fließt. Sie zählt rund 1,3 Mio. Einwohner und ist das wirtschaftliche, administrative und kulturelle Zentrum des Landes. Den Namen erhielt Montevideo von dem gegenüber dem Hafen gelegenen, 132 m hohen Stadthügel.
Montevideo wird ausgehend vom ursprünglichen Stadtkern der Altstadt nahezu in einer Art Schachbrettmuster von meist rechtwinklig zueinander verlaufenden Straßen durchzogen, die so die charakteristischen Häuserblocks bilden. Hierbei übernehmen neben der die Stadt an der Küstenlinie umfassenden Rambla einige weitere Straßen die Funktion der Kernachsen Montevideos.
In Ciudadela finden Sie den einzigen noch bestehenden Abschnitt der Mauer, die einst die ganze Stadt umgab. Er dient jetzt als Eingang in die Ciudad Vieja, die Altstadt von Montevideo. Hier finden Sie viele Kirchen, Museen und Theater. Nachts erwacht das Viertel mit Nachtclubs, in denen Tango und Candombe für die vielen Tänzer gespielt wird.
In Montevideo befinden sich zahlreiche Museen, bedeutsame Sammlungen und Ausstellungen. Sehenswert in der Altstadt ist das "Museo de Artes Decorativas" im Palacio Taranco.
Montevideo ist der Sitz zahlreicher Theater. Beim Teatro Solís in der Altstadt von Montevideo handelt es sich um die bedeutendste Bühne Uruguays, welche kulturinteressierte Besucher aus der ganzen Welt anzieht. Nach dem Teatro Colón in Buenos Aires ist es das zweitgrößte Theater in Südamerika. Das Hauptgebäude im Stil des historistischen Eklektizismus wurde am 25. August 1856 eröffnet.
Das "Teatro Solis", das zweitgrößte Theater Südamerikas, ist unbedingt einen Besuch Wert, am besten mit Führung. Vom modernen "Torre Antel" (Lift) hat man den besten Überblick über die Stadt Montevideo.
Montevideo, Hafenstadt und Hauptstadt Uruguays, ist das perfekte Ziel für Reisende, die einen entspannten Spaziergang vorbei an Gebäuden der Kolonialzeit und entlang schöner Strände machen möchten.
<center><img src="https://encrypted-tbn3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRj8HkvvvU13kt1fZ8qWLDEGCgMY2vzCntz_aPwQjNBk-WKMcfc" alt="Strand von Montevideo"/></center>
Montevideo ist zudem Anziehungspunkt für Touristen, die die nahegelegenen Erholungsorte und deren Strände ebenso besuchen, wie die auch von den Einheimischen frequentierten innerstädtischen Strände, wie etwa den Playa de los Pocitos, den Playa Carrasco, den Playa La Estacada, den Playa Ramirez oder auch die westlich der Halbinsel gelegenen Playa Del Nacional und Playa Del Cerro.
<!-- Die Gründung Montevideos diente dabei primär der Abwehr der immer wieder von Brasilien aus in die Banda Oriental eindringenden Portugiesen und somit militärischen Zwecken. Auch die Sicherung der Schifffahrt im südlichen Atlantik und der dort gelegenen Río de la Plata-Mündung spielte im Zusammenhang mit der Stadtgründung eine Rolle. Zudem war seit dem im Jahre 1714 stattgefundenen endgültigen Wechsel auf dem spanischen Thron von den Habsburgern zu den Bourbonen deren höheres wirtschaftliches Interesse motivbildend. -->
Montevideo ist die Hauptstadt Uruguays und <!-- liegt am Mündungstrichter des Río de la Plata. Die Stadt Montevideo -->liegt direkt am Nordufer des Río de la Plata, welcher etwas weiter östlich von hier in den Atlantik fließt. Sie zählt rund 1,3 Mio. Einwohner und ist das wirtschaftliche, administrative und kulturelle Zentrum des Landes. Den Namen erhielt Montevideo von dem gegenüber dem Hafen gelegenen, 132 m hohen Stadthügel.
Montevideo wird ausgehend vom ursprünglichen Stadtkern der Altstadt nahezu in einer Art Schachbrettmuster von meist rechtwinklig zueinander verlaufenden Straßen durchzogen, die so die charakteristischen Häuserblocks bilden. Hierbei übernehmen neben der die Stadt an der Küstenlinie umfassenden Rambla einige weitere Straßen die Funktion der Kernachsen Montevideos.
In Ciudadela finden Sie den einzigen noch bestehenden Abschnitt der Mauer, die einst die ganze Stadt umgab. Er dient jetzt als Eingang in die Ciudad Vieja, die Altstadt von Montevideo. Hier finden Sie viele Kirchen, Museen und Theater. Nachts erwacht das Viertel mit Nachtclubs, in denen Tango und Candombe für die vielen Tänzer gespielt wird.
In Montevideo befinden sich zahlreiche Museen, bedeutsame Sammlungen und Ausstellungen. Sehenswert in der Altstadt ist das "Museo de Artes Decorativas" im Palacio Taranco.
Montevideo ist der Sitz zahlreicher Theater. Beim Teatro Solís in der Altstadt von Montevideo handelt es sich um die bedeutendste Bühne Uruguays, welche kulturinteressierte Besucher aus der ganzen Welt anzieht. Nach dem Teatro Colón in Buenos Aires ist es das zweitgrößte Theater in Südamerika. Das Hauptgebäude im Stil des historistischen Eklektizismus wurde am 25. August 1856 eröffnet.
Das "Teatro Solis", das zweitgrößte Theater Südamerikas, ist unbedingt einen Besuch Wert, am besten mit Führung. Vom modernen "Torre Antel" (Lift) hat man den besten Überblick über die Stadt Montevideo.
Montevideo, Hafenstadt und Hauptstadt Uruguays, ist das perfekte Ziel für Reisende, die einen entspannten Spaziergang vorbei an Gebäuden der Kolonialzeit und entlang schöner Strände machen möchten.
<center><img src="https://encrypted-tbn3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRj8HkvvvU13kt1fZ8qWLDEGCgMY2vzCntz_aPwQjNBk-WKMcfc" alt="Strand von Montevideo"/></center>
Montevideo ist zudem Anziehungspunkt für Touristen, die die nahegelegenen Erholungsorte und deren Strände ebenso besuchen, wie die auch von den Einheimischen frequentierten innerstädtischen Strände, wie etwa den Playa de los Pocitos, den Playa Carrasco, den Playa La Estacada, den Playa Ramirez oder auch die westlich der Halbinsel gelegenen Playa Del Nacional und Playa Del Cerro.
<!-- Die Gründung Montevideos diente dabei primär der Abwehr der immer wieder von Brasilien aus in die Banda Oriental eindringenden Portugiesen und somit militärischen Zwecken. Auch die Sicherung der Schifffahrt im südlichen Atlantik und der dort gelegenen Río de la Plata-Mündung spielte im Zusammenhang mit der Stadtgründung eine Rolle. Zudem war seit dem im Jahre 1714 stattgefundenen endgültigen Wechsel auf dem spanischen Thron von den Habsburgern zu den Bourbonen deren höheres wirtschaftliches Interesse motivbildend. -->
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Mittwoch, 9. November 2011
Laguna Colorada im südlichen Teil des Altiplanos
Der bekannteste See im südlichen Teil des Altiplanos unmittelbar an der Grenze zu Chile ist die »Laguna Colorada«, deren eindrückliche rötliche Farbe von Algen und Plankton stammt. Die weisse Küstenlinie ist reich an weiteren Mineralien wie Sodium, Magnesium, Gips und Borax.
Die bizarre Laguna Colorada besticht durch die eindrucksvollen Farben. Der See hat seinen Namen aufgrund seiner auffälligen roten Färbung, die von der vorherrschenden Algenart und vom hohen Mineralstoffgehalt seines Wassers hervorgerufen wird.
Der See ist für seine großen Flamingo-Bestände der drei Arten Chileflamingo, Gelbfuß- oder Andenflamingo und James- oder Kurzschnabelflamingo bekannt.
Samstag, 5. November 2011
Der Salar de Uyuni ist der weltgrösste Salzsee
Der Salar de Uyuni ist auch eine große Sehenswürdigkeit Boliviens. Er liegt im Südwesten Boliviens auf einer Höhe von 3.653 m und gehört zu den Landschaften des Altiplano. Mit gleißender Helligkeit am Tag und sehr kalten Nächten ähnelt er äußerlich einem sehr hart gefrorenen See.
Der Salar de Uyuni ist der weltgrösste Salzsee, der sich auf einer Fläche von über 12.000 km2 ausdehnt. Die jährliche Salzproduktion beläuft sich auf etwa 20'000 Tonnen, das meiste davon wird in mühsamer Handarbeit gewonnen. Mit Pickeln wird das Salz herausgelöst, in konische Hügelchen zum Trocknen aufgeschichtet und später in Säcke geschaufelt. Colchani ist so ein Salzverarbeitungsdörfchen. Auf dem Salzsee befindet sich die "Isla de los Pescadores" (Fischerinsel).
Der See ist so gut wie frei von jeglicher Art von Lebewesen. Er ist Brutplatz einiger nur in Südamerika vorkommender Flamingo-Arten.
Weblink:
Salar de Uyuni - Wikipedia - de.wikipedia.org
Freitag, 16. September 2011
Die Andenhochebene des Altiplano
Altiplano, so lautet der Name einer Hochebene in den Anden, die sich auf 3.600 Meter über dem Meeresspiegel befindet und die vom Südosten Perus bis zum Westen Boliviens reicht.
Im Norden des Altiplano liegt der Titicacasee, der größte Hochgebirgssee der Erde, von dem aus sich der Altiplano rund 1.000 km nach Süden erstreckt.
Der Altiplano gehört mit einer Fläche von ca. 200.000 km² zu den höchstgelegenen, von Menschen bevölkerten Gebieten der Erde. Der Altiplano wird überwiegend von Aymara- und Quechua-Bevölkerung bewohnt.
Von Cusco gelangt der Reisende über den Altiplano nach Llachon am Titicacasee.
Freitag, 9. September 2011
Im heiligen Tal der Inka
Bei einem Ausflug in das heilige Tal der Inka ist die Inkazitadelle von Pisac ein bedeutendes Ziel. In dieser wichtigen archäologischen Stätte ist eine Besichtigung des astrologische Observatoriums, der herrlichen Wände, die Türme und die Sonnenuhr zu empfehlen.
Ollantaytambo ist eine typische Inka-Ssiedlung, 21 Kilometer von Urubamba entfernt auf einer Höhe von 2.800 Meter im heiligen Tal gelegen. Ollantaytambo ist das einzige verbliebene Beispiel für Stadtplanung aus der Inka-Zeit.
Die Gebäude und Inka-Terrassen sowie die engen Gassen der Stadt befinden sich noch in ihrem ursprünglichen Zustand. Einige vornehme Häuser bestehen aus perfekt gearbeiteten Inka-Mauern aus dunkelrosa Stein.
Die Festung von Ollantaytambo wurde errichtet, um den Eingang in das Tal zu bewachen und vor möglichen Invasionen der Urwaldbevölkerung zu schützen. Die Festung besteht aus mehreren übereinanderliegenden Terrassen. Durch die schmalen Strassen des Dorfes kann man bei einem Spaziergang einen Einblick in dieses militärische, religiöse und kulturelle Zentrum der Inka zu gewinnen.
Auf dem Rückweg nach Cuzco lohnt ein Besuch des malerischen Dorf Chinchero. Hier befinden sich die Reste der königlichen Hacienda des Tupac Inka Yupanqui.
Freitag, 26. August 2011
Die geheimnisvolle Inkastadt Choquequirao
Nordwestlich von Cuzco liegt die Cordillera Vilcamba. Sie ist von einsamen, unberührten Landstrichen gekennzeichnet, aus denen die höchsten schneebedeckten Gipfel Zentralperus emporragen. Inmitten dieser Landschaft liegt oberhalb des Tales des Río Apurímac die geheimnisvolle Inkastadt Choquequirao.
Die geheimnisvolle Inkastadt Choquequirao ist eine späte Gründung der Inka und gilt als bedeutende Inkastätte. Sie wird oft als "vergesssene Schwester" der Ruinen von Machu Picchu bezeichnet. Choquequirao ist eine nur teilweise ausgegrabene Ruinenstadt
Vermutungen zu Folge wuchs hier der letzte Inka Tupac Amaru unter Inkapriesterinnen auf. Diese Inkastadt ist flächenmäßig sogar größer als der Machu Picchu und beeindruckt neben den kunstvoll angelegten Terassen durch zwei- bis dreistöckige Bauten aus Schiefersteinplatten.
Vegetationsreiche Wege und ein mehrstündiger steiler Anstieg hinauf zu den Ruinen führen zu dieser legendären und lange Zeit vom Urwald überwucherten Tempelanlage der Inka.
Freitag, 12. August 2011
Die alte Inkastadt Cusco
Die alte Inkastadt Cusco in Zentralperu ist das historische Zentrum des Inkareichs. Die Stadt liegt in einem fruchtbaren Tal in den Ostanden auf 3.400 m Höhe und ist die älteste Stadt des amerikanischen Kontinents.
Cusco liegt inmitten einer überwältigenden Landschaft mit majestätischen Inka-Denkmälern und eleganten Bauten aus der Kolonialzeit. Der Legende nach sollen der erste Inka Manco Cápac, der Sohn der Sonne, und seine Schwester Mama Ocllo vom Sonnengott Inti gesandt worden sein, um die Welt zu verbessern.
Als Hauptstadt des Inkareiches erlebte Cusco eine wechselvolle Geschichte. Die Sehenswürdigkeiten in der Umgebung und die Landschaft inmitten der Anden machen sie zu einem der beliebtesten Reiseziele in Peru und zum Anziehungspunkt für viele Touristen aus aller Welt. Als Ausgangspunkt zu der Inkastadt Machu Picchu ist sie weltbekannt geworden.
Sehenswürdigkeiten im Zentrum der Stadt sind die Plaza de Armas, die Kathedrale und den Sonnentempel Korikancha. Im Bezirk von San Blas, wo die bekanntesten Künstler und Handwerker Cuzcos leben und arbeiten, besichtigen Sie die Kirche von San Blas mit ihrer beeindruckenden, in Filigranarbeit aus Holz erstellten Kanzel und besuchen einige der Künstlerwerkstätten.
In der Umgebung von Cusco befinden sich die Inkaruinen Kenko, Tambomachay, Puca Pucara und die eindrucksvolle Festung von Sacsayhuaman, die es lohnt, zu besichtigen.
Als 1911 die auf einem Berg verborgene Stadt Machu Picchu entdeckt wurde, änderte sich die Bedeutung der Stadt. Die Inkastadt Cusco wurde zu einem Zentrum des wieder entstandenen Interesses an der indianischen Vergangenheit. Gleichzeitig entwickelte sich Cusco zum größten Touristenzentrum in Peru.
Ein Erdbeben im Jahr 1950 zerstörte viele Kirchen und Häuser der Stadt. Cuzco wurde bei dem Erdbeben zu 90 % zerstört. Die erhalten gebliebenen Inka-Ruinen und die Innenstadt mit ihren Kolonialbauten wurden 1983 durch die UNESCO zum Welterbe erklärt.
Samstag, 23. Juli 2011
Die alte Inkastadt Machu Picchu vor 100 Jahren entdeckt II
Das vom Inkaherrscher Pachacútec erbaute Machu Picchu ist im Juli 1911 vom amerikanischen Archäologen Hiram Bingham für die Wissenschaft entdeckt worden. Der Archäologe Hiram Bingham von der Yale-Universität stieß im Juli 1911 zufällig auf die dschungelüberwucherten Ruinen, als er in diesem Teil Perus nach der letzten Inka-Hauptstadt Vilcabamba suchte.
Seine Wiederentdeckung machte die in den Bergen der Anden abgelegene alte Inka-Stadt Machu Picchu weltberühmt.
Heute gehören die Ruinen zu den bekanntesten archäologischen Stätten der Welt. Im Jahr 1983 wurde die auf einem Bergrücken in 2500 Meter Höhe gelegene Inkastadt in das Unesco-Weltkulturerbe aufgenommen.
Ein makelloser Held war der Abenteurer aus Amerika allerdings nicht - er verfogte seine eigenen Interessen und seine Methoden der Forschung sind bis heute umstritten. Peruanische Wissenschaftler jedenfalls kritisieren bis heute, wie Bingham mit den Einwohnern der Region umging.
Über Jahrzehnte sorgte dies für Streit, denn Peru verlangte, die Schätze zurück an in Ursprungsort zu bringen. Die Yale-Universität, die einen Großteil der Funde besitzt, lenkte schließlich im November 2010 ein: Sie erklärte, mit einer Rückgabe einverstanden zu sein.
Hiram Bingham dokumentierte sorgfältig die gewaltige Anlage der Inkas, die Anwohner der Gegend bereits vorher kannten, und machte sie der Wissenschaft zugänglich. Peru feiert daher in diesem Jahr "100 Jahre Entdeckung von Machu Picchu für die Welt".
Der Zeitpunkt der Entdeckung ist allerdings nicht unumstritten. Abgesehen von den Einheimischen sollen auch andere Fremde wie etwa der Deutsche Augusto Berns die Anlage gekannt haben. Er war ein Goldsucher und soll bereits 1867 in Machu Picchu gewesen sein, die Stätte womöglich sogar ausgeraubt haben.
Fest steht jedoch, dass der amerikanische Archäologe, Abenteurer und Forscher Hiram Bingham - auch wenn andere Europäer vor ihm da waren - als der wissenschaftliche Entdecker Machu Picchus gelten, da er die Anlage durch seine Dokumentation weltweit bekannt machte.
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Weblinks:
Machu Picchu feiert Jubiläum - Vor 100 Jahren "für die Welt" entdeckt - ntv.de
Streit über Weltwunder - Wer hat Machu Picchu wiederentdeckt? - www.tagesschau.de
Machu Picchu feiert Jubiläum - Vor 100 Jahren "für die Welt" entdeckt - wwww.ntv.de
Machu Picchu - 100 Jahre Trümmertourismus - www.spiegel.de
Literatur:
Die berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Welt von Sherry Collins
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