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Samstag, 30. Mai 2015

Der Lake District im Nordwesten Englands

Im Nordwesten Englands liegen zwischen sanft ansteigenden Bergen dutzende Seen mit klarem Wasser. Per Dampfeisenbahn macht sich Korrespondent Frank Jahn auf Entdeckungsreise nach Windermere.



Mit Bergkletterern erobert er die höchsten Hügel: Von hier kann man auf die Irische See und bis nach Schottland schauen. Am Honister Pass können Mutige neben der Aussicht auch Abenteuer erleben. An einem Stahlseil hängend schweben Besucher über die Schlucht.

Lange hat der Lake District vom Schiefer gelebt, von hier aus wurde er ins ganze Land transportiert. Mit Schiefer sind auch die Dächer der Häuser in der Region bedeckt.



Im alten Ort Grasmere sticht das Grau der Häuser aus dem Grün der Landschaft hervor. Eine Postkartenidylle. Der schönste Ort der Erde, urteilte der große englische Poet William Wordsworth, der hier begraben liegt.



Der »Lake District National Park« liegt im Nordwesten von England und ist der grösste der Englischen National Parks und der zweitgrösste in Großbritannien. Er befindet sich in der Mitte und ist der am meisten besuchte Teil des Lake Districts.

Burg Tintagel in der Grafschaft Cornwall

<center><img title="Burg Tintagel in der Grafschaft Cornwall" src="http://www.cornwalls.co.uk/public/attractions/945_1.jpg" alt="Tintagel Castle" width="275"/></center>

Die Burg Tintagel <!-- (englisch: Tintagel Castle, Kornisch: Kastell Dintagell = Festung des schmalen Zugangs) -->liegt strategisch günstig  auf einer Halbinsel an der Westküste Cornwalls direkt am Meer gelegen, nicht weit vom dem gleichnamigen Dorf Tintagel an der Nordwestküste Cornwalls (Großbritanien) entfernt.

Zu dieser Festung führen steile Zu- und Abgänge, sie ist nur durch eine schmale Landzunge mit dem Festland verbunden. Die Burg Tintagel ist ein mythischer Ort. In der Sage wird sie mit der Zeugung des mythischen König Artus verbunden.

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Die am Meer liegende Burgruine Tintagel Castle hat der Chronist Geoffrey of Monmouth 1136 in seiner »Historia Regum Britanniae« zu König Artus' Residenz erklärt.

In normannischen Zeiten wurde dann im kleineren, nahgelegenen Dorf Bossiney eine Burg errichtet, was wohl vor der Entstehung des Domesday Books und damit also vor 1086 geschah. Als Bezirke wurden Tintagel und Bossiney im Jahre 1253 unter Richard von Cornwall etabliert.

Tintagel ist heute eigentlich nur ein kleiner Ort <!-- an der Nordwestküste Cornwalls (Großbritanien) -->, aber man sagt, er habe eine großen Vergangenheit: Es wird erzählt, dass auf der Burg Tintagel einst König Arthur das Licht der Welt erblickt habe.

<!-- Von der Burg, die zum größten Teil auf einer kleinen, der Steilküste vorgelagerten Felseninsel erbaut worden war, ist heute nicht mehr sehr viel zu sehen. Der andere Teil der Befestigungsanlage befindet sich auf dem Festland. Beide Teile der ehemaligen Burg sind über eine Holzbrücke miteinander verbunden, über die man auf die Felseninsel gelangt. Von dort geht es einen steilen Treppenpfad entlang nach oben zum Eingangsbereich der ehemaligen Burg. -->

Weblink:

<a href="http://www.cornwalls.co.uk/attractions/tintagel-castle.htm" target="blank">Tintagel Castle - Tintagel</a> - Cornwall-Portal - www.cornwalls.co.uk

Sonntag, 24. Mai 2015

St. Ives ist ein beliebter Ferienort in Cornwall

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St. Ives ist als beliebter Ferienort und Künstlerkolonie bekannt. Der Name leitet sich von der kornischen Heiligen Ia ab, nach welcher die Kirche im Ort, St. Ia’s Church, benannt ist.

<!-- <center><img src="http://de.wikipedia.org/wiki/St_Ives_(Cornwall)#/media/File:Stives1.jpg" alt="St. Ives"/> -->
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Die Stadt wurde danach zum beliebten Ausflugs- und Ferienort, nicht zuletzt deshalb, weil sich im Ort selbst zwei große Strände mit Porthminster Beach und Porthmeor Beach und ein weiterer kleiner Strand mit Porthgwidden Beach befinden.

In der Nähe findet man die Carbis Bay und den kilometerlangen Strand der St Ives Bay. Alle Strände sind bereits mehrfach ausgezeichnet worden aufgrund ihrer Lage, ihrer Blicke und ihres feinen weißen Sands.

St. Ives und Truro in Cornwall bilden die idyllische Kulisse für Rosamunde Pilchers "Rundum glücklich". <!-- http://bit.ly/1PgvttS -->

Weblinks:

<a href="http://www.stives-cornwall.co.uk" target="blank">St Ives Tourism Association - Welcome</a> - www.stives-cornwall.co.uk/

<a href="http://www.cornwalls.co.uk" target="blank">Cornwall-Portal (en)</a> - www.cornwalls.co.uk

<a href="http://www.wildlifeincornwall.com/explore-cornwall/" target="blank">Explore Cornwall</a> - Wildlife in Cornwall - www.wildlifeincornwall.com

Mittwoch, 20. Mai 2015

Das pittoreske Minack Theatre

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Das pittoreske Minack Theatre - auch einfach The Minack genannt) ist ein einzigartiges Freilichttheater an der Südküste Cornwalls (England), das in einen Felsenabhang direkt an der See in der Nähe des Ortes Porthcurno gebaut worden ist. Es ist nur wenige Kilometer von Land's End entfernt.

Minack Theatre ist ein felsiger Ort direkt an der Küste Cornwalls. In der kornischen Sprache ist das Wort <i>meynek</i> die Bezeichnung für einen felsigen Ort.

Dieses Freilichttheater war Idee und Lebenswerk von Rowena Cade, die das Gelände in den 1920er Jahren für 100 Pfund gekauft hatte und dort in einem selbst gebauten Haus wohnte. Ein örtliches Ensemble hatte dann 1929 und 1930 das Stück »Ein Sommernachtstraum« von William Shakespeare auf einem nahe gelegenen Feld aufgeführt und plante nun die Aufführung von Shakespeares »Der Sturm«.

Rowena Cade bot als Aufführungsort ihren Garten an, der in einem Abhang zur See endete; dieser Hintergrund erschien passend, weil das Stück auf einer Insel spielt.

Weblinks:

<a href="http://www.cornwalls.co.uk" target="blank">Cornwall-Portal (en)</a> - www.cornwalls.co.uk

<a href="http://www.wildlifeincornwall.com/explore-cornwall/" target="blank">Explore Cornwall</a> - Wildlife in Cornwall - www.wildlifeincornwall.com

Samstag, 16. Mai 2015

Penzance - ein piittoreskes Städtchen in Cornwall

Penzance ist ein bei Urlaubern sehr beliebtes pittoreskes Städtchen in der Grafschaft Cornwall, welches stark durch den Tourismus geprägt ist. Das romantische Fischerstädtchen ist ein wahrer Touristenmagnet, denn es ziehlt jedes Jahr zahllose Touristen aus aller Welt an. Der Ort liegt an der Mounts Bay, einer Meeresbucht des Atlantiks am Eingang des Ärmelkanals, in der auch der St. Michael’s Mount zu finden ist.
Das durch den Einfluss des Golfstroms milde Atlantikklima mit für britische Verhältnisse viel Sonnenschein begünstigt eine üppige, teils subtropische Vegetation. So sind die Strandpromenade sowie zahlreiche Gärten und Vorgärten gekennzeichnet durch hohe Cordylinen. Neuerdings findet man in der Stadt sogar ausgepflanzte Kanarische Dattelpalmen. Weblinks: Cornwall-Portal (en) - www.cornwalls.co.uk Explore Cornwall - Wildlife in Cornwall - www.wildlifeincornwall.com

Samstag, 9. Mai 2015

Die Gezeiteninsel St. Michael’s Mount



St. Michael’s Mount ist eine Gezeiteninsel an der Südwestspitze Englands, die 366 m vor dem Ort Marazion in Cornwall liegt. Die Insel ist entweder mit einer Fähre oder, bei Niedrigwasser, über einen schmalen Damm von Marazion aus zu erreichen.

St. Michael’s Mount ist eine beeindruckende Seefestung, die sich weit sichtbar über dem Meer erehbet. Die Sehenswürdigkeit ähnelt dem Mont Saint-Michel im Norden Frankreichs, ist allerdings weniger bekannt. St. Michael’s Mount hat daher ein geringeres Tourismusaufkommen und damit auch nicht die entsprechenden Probleme seines „großen Bruders“.

Die Kapelle auf dem Berg wurde im 15. Jahrhundert errichtet und befindet sich wie auch das Schloss unter privater Leitung, kann aber besichtigt werden. Die Adelsfamilie Baron St. Levan, die von den St. Aubyns abstammt, hat den Besitz 1954 dem National Trust vermacht. Nachkommen der Familie leben noch heute auf der Insel. Ein kleiner Hafen besteht ebenfalls seit dem Spätmittelalter und dient heute zum Anlegen der Touristenfähren.

Auf der Insel bzw. dem Berg befinden sich neben einem subtropischen Garten noch einige weitere Häuser und Anlagen vor allem religiösen Charakters. Ebenso wie sein französisches Pendant ist St. Michael’s Mount lange Zeit eine Pilgerstätte gewesen und genießt in entsprechenden Kreisen religiös-kultische Verehrung.

Weblink:

St Michael's Mount - www.wildlifeincornwall.com

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Mittwoch, 30. April 2014

Die »Tower Bridge« ist eine besondere Attraktion Londons

Tower Bridge


Diese Brücke gilt als die berühmteste Klappbrücke der Welt: Die »Tower Bridge« über die Themse. Ihren Namen verdankt die Brücke nicht ihrer beiden Türme, sondern ist nach dem nahen »Tower of London« benannt.

Erbaut wurde die eindrucksvolle Brücke bereits im Jahr 1894. Obwohl über sie eine Hauptverkehrsstraße führt, hat der Schiffsverkehr immer noch Vorrang. Für besonders große Schiffe werden die beiden mittleren Brückenteile hochgeklappt.

Bei der Öffnung der Themse-Brücke werden die beiden Wippen jedoch nur so weit geöffnet, dass ein passierendes Schiff hindurchfahren kann. Komplett geöffnet wird die Brücke jedoch bei besonderen Anlässen oder um bestimmte Persönlichkeiten zu ehren.

Die »Tower Bridge« kann als besondere Attraktion Londons auch besichtigt werden. Die oberen Verbindungen sind Fußgängerbrücken, von dort aus hat man eine wunderbare Aussicht über die Dächer von London.

Im oberen Teil der Brücke ist ein Museum untergebracht. Das alte Maschinenhaus kann ebenfalls besichtigt werden.

Weblink:

Die Tower Bridge - http://london.sehenswuerdigkeiten-online.de

Sonntag, 27. April 2014

Auf eine Zeitreise in das Globe Theater

originalgetreuer Nachbau eines Theaters aus dem 16. Jahrhundert
Auf den Spuren von William Shakespeare können Zuschauer im Globe Theater die Stücke des Dichters so wie zu seiner im 16. Jahrhundert erleben. Das an der Themse gelegene Theater lässt den Zuschauer eintauchen in die elisabethanische Zeit und die Welt Shakespeares. Seit seiner Eröffnung 1997 ist das Globe Theatre für Shakespeare-Fans aus der ganzen Welt eine Art Pilgerstätte geworden. Jährlich besuchen rund eine Million Menschen den runden Fachwerk-Bau direkt an der Themse und lassen sich von den Shakespeare-Stücken begeistern. Das Globe Theatre blickt auf eine wechelvolle Geschichte zurück und ist der Nachbau des bekannten Theaters, in dem Shakespeare arbeitete und seine Stücke aufführen ließ. Es gibt weltweit mehrere Nachbauten mit dem Namen Globe, doch das Theater in London an der Themse direkt neben der Tate Gallery ist das bekannteste. Das ursprüngliche Globe Theater wurde 1599 im Londoner Stadtteil Bankside gebaut. Damals lag dort ein Vergnügungszentrum. Das Globe war das Theater der Schaupielgruppe »The Lord Chamberlain’s Men« (später »The Kings Men«), der William Shakespeare angehörte. Die Stücke des Hausdichters Shakespeare wurden hier alle aufgeführt und das Globe wurde zu einem sehr erfolgreichen Theater. 1613 wurde während einer Aufführung des Stücks »Heinrich VII.« eine Kanone abgefeuert. Sie steckte das Strohdach in Brand und das Theater brannte ab. Es wurde it einem Ziegeldach wiedereröffnet. 1644 wurde es abgerissen, nachdem die puritanische Regierung alle Theater geschlossen hatte.
Globe Theatre
Der Nachbau eines Theaters aus dem 16. Jahrhundert ist bis hin zu den Stehplätzen ohne Überdachung und den harten Holzbänken originalgetreu am Ufer der Themse entstanden. Er atmet den Geist der elisabethanischen Zeit und versetzt den Besucher zurück in diese Zeit. Es ist fast wie eine Zeitreise: Wer wissen will, wie es für die Zuschauer zu Shakespeares Zeiten war, eines seiner Stücke zu sehen, der kann diesem Traum wohl nirgendwo so nahe kommen wie im Globe Theater in London. Pünktlich zum 450. Geburtstag von William Shakespeare wurde im Globe jetzt Platz für weitere 100.000 Besucher pro Jahr gemacht, denn zum Jahresbeginn öffnete ein neu gestalteter Theater-Innenraum. Weblinks: Das Globe Theatre - http://london.sehenswuerdigkeiten-online.de Shakespeares Globe Theater - www.shakespeare-online.com Auf den Spuren von Shakespeare - www.hna.de/magazin

Mittwoch, 23. April 2014

Stratford-upon-Avon ist ein magischer Ort

Knot Garden - Stratford-upon-Avon

Stratford-upon-Avon ist ein blühendes Marktstädtchen und eine reizende Überraschung im Herzen Englands. Die beschauliche Kleinstadt ist zugleich ein magischer Ort: Hier ist alles magisch und alles Dichtung gewordene Magie.

Der verträumte Marktflecken am Fluss Avon ist selbst bereits zu einer Art Dichtung geworden. Man kann diese Dichtung bei einem Rundgang durch die Stadt erahnen und erfahren. Es ist die Dichtung von William Shakespeare, dem berühmtesten Sohn der Stadt, dessen Geburtstag sich am 23. April zum 450 Male jährt.

Zu jeder Jahreszeit pilgern Besucher aus aller Welt auf den Spuren von William Shakespeare durch Stratford-upon-Avon, um dem berühmtesten englischen Dichter nah zu sein – und um sein Werk auf der besten Bühne zu erleben. Rund drei Millionen Besucher strömen jährlich durch die Gassen und entlang des Flusses Avon.

Shakespeare Geburtshaus

Die meisten zieht es in Shakespeares Geburtshaus und das Cottage, in dem seine Frau Anne Hathaway aufwuchs. Shakespeares Geburtshaus ist seit mehr als 100 Jahren Treffpunkt für seine Verehrer, schon Charles Dickens und Sir Walter Scott besuchten es einst. Die Zimmer wurden originalgetreu eingerichtet.

Schwäne schwimmen auf dem Avon und Ruderboote gleiten auf dem Flusst dahin. Es wirkt hier so englisch, wie eine Landschaft nur sein kann, und man möchte sich fragen, was William Shakespeare (1564-1616) getrieben haben mag, sein Heimatstädtchen Stratford-upon-Avon zu verlassen.

Die Antwort liegt nur einen Steinwurf weit entfernt, wo sich am Ufer des Avon das ziegelrote Royal Shakespeare Theatre auf grüner Wiese erhebt. Das Fundament für die Existenz einer der renommiertesten Shakespeare-Bühnen der Welt musste der Barde erst noch selbst begründen. Und das ging im 16. Jahrhundert nur in der Hauptstadt.

Zwar fanden Wanderbühnen gelegentlich den Weg in das blühende Marktstädtchen im Herzen Englands – und sie mögen dazu beigetragen haben, die Leidenschaft fürs Theater im jungen Shakespeare zu wecken. Doch wer es als Schauspieler und Dramatiker zu etwas bringen wollte, der musste weg aus der Provinz, nach London.

Zum Geburtstag des berühmten Sohnes veranstaltet Stratford-upon-Avon jedes Jahr ein Fest mit Parade und zahlreichen Sonderveranstaltungen.

Weblink:

Stratford-upon Avon - Official Website - www.stratford-upon-avon.co.uk

Freitag, 8. Januar 2010

Eine neue Eiszeit

Stonehege Vor etwa 10.000 Jahren endete die letzte Eiszeit. Damals begann vermutlich auch die Nutzung des Geländes von Stonehenge als Kultustätte. Die berühmten Steinblöcke wurde allerdings erst viel später errichtet, vor etwa 5.000 Jahren. Seit fast 5.000 Jahren umschließt der Steinkreis von Stonehenge einen heiligen Ort, doch dessen Bedeutung ist nur in Ansätzen bekannt.
Die Ausrichtung der Steine deutet darauf hin, dass das Heiligtum als Observatorium genutzt wurde. Die Megalithen sind exakt auf die Beobachtung der Winter- und Sommersonnenwende hin ausgerichtet. Zumindest darüber sind sich die Wissenschaftler einig. Stonehenge ist ein in der Jungsteinzeit begründetes und mindestens bis in die Bronzezeit benutztes Bauwerk in der Nähe von Amesbury in Wiltshire, England, etwa 13 Kilometer nördlich von Salisbury. Es besteht aus einer Grabenanlage, die eine Megalithstruktur umgibt, welche wiederum aus mehreren konzentrischen Steinkreisen gebildet wird.
Nun ist die eiszeitliche Kälte auch in Großbritannien zurückgekehrt. Das geheimnisvolle Bauwerk ist tief verschneit, denn in Großbritannien ist der kalte Winter eingekehrt. Dort herrschen die tiefsten Temperaturen seit 30 Jahren.

Samstag, 12. Januar 2008

Liverpool Europäische Kulturhauptstadt 2008

Liverpool Pier Head

Liverpool ist 2008 neben Stavanger in Norwegen Europäische Kulturhauptstadt. Liverpool ist eine Stadt und Metropolitan Borough im Nordwesten von England, an der Mündung des Flusses Mersey. Bekannt ist die Stadt am Mersey durch ihre pulsierende Musikszene, aus der in den 1960er Jahren unter anderem die Rockgruppe The Beatles hervorging. Liverpool feiert seine Rückkehr ins europäische Rampenlicht.

Die Hafenstadt an der Mündung des Flusses Mersey hat einen Wandel durchgemacht. Früher lebte die Hafenstadt vom Handel mit Stahl, nach dem industriellen Niedergang erfanden die Liverpudlians ihre Stadt neu. Lagerhallen am Fluss Mersey wie die Albert Docks beherbergen heute Museen und Konzertsäle, in denen sich Liverpool 52 Wochen lang mit Musik und Theater als europäische Kulturhauptstadt feiert.



Liverpool hat sich für sein Jahr als Europas Kulturhauptstadt viel vorgenommen. Die einstige Industriestadt am River Mersey zelebriert die Künste, ihre Musik, ihr kulturelles Erbe und ihre Vielfalt. Das Programm ist über weite Strecken atemberaubend. Die englische Hafen-Metropole setzt voll auf die »Beatles«.



Liverpool


Auftakt ins Kulturprogramm ist ein Musical, das mit Liedern von den »Beatles«, »Frankie Goes to Hollywood«, »The Real Thing« und »The Wombats« zu einer Reise durch die Stadt lädt. Interpreten sind das »Royal Liverpool Philharmonic Orchestra«, Eurythmic Dave Stewart und Ex-Beatle Ringo Starr.