"Und wenn wir die ganze Welt durchreisen, um das Schöne zu finden: Wir mögen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht."
Ralph Waldo Emerson
Der Reise- und Fernweh-Blog »Caleidoscop« ist vielfältig wie die Welt und bietet Reiseberichte und Buntes aus aller Welt mit vielen Tipps und Anregungen zu Reisen und zum Verreisen in nahe und ferne Länder rund um den Globus.
Der »Caleidoscop«-Blog wendet sich an Reisende, Reisefreudige, Weltenbummler, interessierte Gäste, Neugierige und Ratsuchende.
Ganz am südöstlichen Ende der Koreanischen Halbinsel liegt die zweitgrößte Stadt Koreas, die dynamische Hafenmetropole Busan. Busan hat 4 Millionen Einwohner und den wichtigsten Hafen des Landes. Von Busan aus fahren viele Fähren nach Japan und Schiffe aus aller Welt legen hier an.
Als eine der wichtigsten Hafenstädte Asiens kombiniert Busan spielerisch Weltoffenheit und eigene Traditionen. Den Besucher erwartet ein dynamisches Caleidoscop aus Hektik, Entspannung, Shopping und kulinarischen Freuden.
In der Stadt fließt der Fluss Nakdonggang an der Westküste entlang nach Süden ins Meer. Busan ist umgeben von schönen Landschaften. Diese umfassen die Küstenlinie mit ihren wunderschönen Stränden, kleinen Inseln sowie majestätischen Bergen.
Die Stadt ist gut mit Bus und U-Bahn zu erkunden und für Touristen
verkehrt zusätzlich ein Bus für Stadtrundfahrten, der alle wichtigen
Sehenswürdigkeiten der Vier-Millionen-Metropole anfährt: den Strand
Haeundae, das Ausstellungszentrum BEXCO, den Jagalchi-Fischmarkt und den
Hügel Dalmaji.
Busan verfügt über zahlreiche Badestrände, von denen die Strände von Haeundae und Gwangalli die bekanntesten sind.
Songdo City - auch genannt New Songdo City oder Songdo New City, - ist eine seit 2003 entstehende Planstadt als Teil der Millionenstadt Incheon in Südkorea. Die künstlich angelegte Stadt ist auf dem Reißbrett entstanden. Das Areal liegt etwa 40 Kilometer südwestlich vom Zentrum der Hauptstadt Seoul und etwa 8 Kilometer vom Zentrum Incheons.
Für die Anlage einer größeren Planstadt ließ sich im gesamten Ballungsraum Seoul kein geeignetes Land finden, praktisch jede größere bebaubare Fläche ist bereits belegt. Die künstlichen Flächen liegen etwa 8 Kilometer vom Zentrum Incheons.
Die regionalen Planer und ihre privaten Investoren hatten die Absicht, eine neue Stadt „aus einem Guss“ zu bauen. Die mit einem veranschlagten Gesamtvolumen von 35 Milliarden US-Dollar komplett privat zu finanzierende Urbanisation ist ausgelegt für eine Wohnbevölkerung von 75.000 Menschen und Arbeitsplätze für 300.000 Pendler.
Und auch für Songdo City sind riesige Türme geplant, die Songdo Incheon Twin Towers, die eine Höhe von 610 Meter erreichen sollen und über 151 Stockwerke verfügen werden. Fertiggestellt werden sollen die Incheon Twin Towers bis 2012.
New Songdo City bietet Wohnen und Arbeiten nach Plan. - In New Songdo City sollen einmal 65.000 Einwohner leben und 300.000 Menschen arbeiten. Die Kosten für den Bau der Stadt sind mit 25 Milliarden US-Dollar veranschlagt.
Die Experten streiten sich, ob New Songdo City ein wahnwitziges Projekt ist oder gar die »Stadt der Zukunft«.
Incheon ist eine Hafen- und Industriestadt an der Nordwestküste
Südkoreas. Incheon liegt 28 Kilometer westlich der Hauptstadt Seoul in
einer dynamischen Wirtschaftsregion. Mit fast 2,7 Millionen Einwohnern
ist die moderne Stadt nach Seoul und Busan die drittgrößte in Südkorea.
Incheon liegt ziemlich genau in der Mitte der Koreanischen Halbinsel
und ist der zweitgrößte Hafen Koreas. Sehenswürdigkeiten der eher
schmucklosen Stadt sind der Jayu Park und die China-Town. Das
Naherholungsgebiet Wolmido und das Pier von Yeonan sind zwei beliebte
Ausflugsziele der Stadt.
Aber auch am Internationalen Flughafen Incheon, der Incheon-Brücke
und der Freihandelszone Songdo sind in letzter Zeit großflächige
Entwicklungsprojekte vorangetrieben worden. Insbesondere in Songdo
erreichen die Wolkenkratzer inzwischen schwindelerregende Höhen und
ergeben eine tolle Skyline.
Incheon ist in acht Stadtteile (Gu) und zwei Landkreise (Gun) unterteilt.
Die Küste zum Gelben Meer ist sehr bergig und lässt nur wenig flachen
Strand offen. Von Namsan soll man eine gute Sicht auf Seoul haben.
Incheon ist durch die kurze Entfernung zu Seoul Bestandteil des fast
lückenlos zusammengewachsenen Ballungsraumes Sudogwon, da auch die
U-Bahn-Netze beider Städte inzwischen verbunden sind.
An beiden Ufern des Flusses Hangang liegt die Hauptstadt Koreas,
eine Stadt des Alten und des Neuen. Mit einer tausendjährigen Geschichte
verfügt die Stadt über guterhaltene Königspaläste, historische Relikte
und Kulturgüter, aber auch über hochmoderne Einrichtungen und eine gut
ausgebaute Infrastruktur.
Seoul ist nicht nur die größte Stadt, sondern auch Handels-,
Industrie-, und Kulturzentrum Südkoreas. Die Metropole ist eine Stadt
von internationalem Rang: die Stadt war 1988 Gastgeber der Olympischen
Sommerspiele und 2002 eine der Austragungsstätten der
Fußball-Weltmeisterschaft.
Seoul ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Südkoreas, wo
Wolkenkratzer über buddhistische Tempel ragen. Dies alles ist vom »N
Seoul Tower« zu sehen, der auf einem Gipfel im »Namsan Park« errichtet
wurde.
Die eigentliche Stadt Seoul hat 10,5 Millionen Einwohner; in der
Metropolregion Seoul, die oft als Sudogwon bezeichnet wird und zu der
unter anderem die Millionenstädte Incheon und Suwon zählen, leben etwa
25 Millionen Menschen. Damit konzentrieren sich etwa die Hälfte aller
Südkoreaner in Seoul oder dessen Satellitenstädten. Die Seouler
Metropolregion Sudogwon gilt als zweitgrößter Ballungsraum der Welt nach
Tokio-Yokohama.
Die Stadtmitte wird von zahlreichen Bergen umgeben. Auch aus der
Stadtmitte selbst erhebt sich der Namsan („Südberg“) mit Fernsehturm und
Seilbahn. Der Berg Bukhansan („Berg nördlich des Han[gang]“) befindet
sich im Norden der Stadt, die Bergfestung Namhansanseong im Südosten. In
den umliegenden Tälern liegen viele kleine Dörfer und alte
buddhistische Klöster.
Obwohl die Stadt von Bergen umgeben ist, und durch den
hindurchfließenden Han-Fluß geteilt wird, finden die Koreaner sich trotz
einiger resultierender Umstände relativ einfach zurecht, und zwar dank
einer hervorragend entwickelten öffentlichen Verkehrsinfrastruktur.
Das U-Bahn-System lässt diese relativ kompakte Metropole kleiner
erscheinen, als sie ist, indem es jede Ecke der Stadt miteinander
verbindet und leicht zugänglich macht.
Seoul ist Koreas Zentrum für Architektur, Religion, Politik, Film,
Literatur, Kunst, Musik, Tanz, kulinarischen Künsten und Mode. Alles
davon kann man hier in dieser Metropole in großer Fülle finden.
Seoul ist eine moderne Stadt und Global City, die 24 Stunden 7 Tage
die Woche zum übrigen Land und zur Welt verbunden ist. Sie ist eine
Stadt mit Weltbedeutung und repräsentiert das wirtschaftliche Wachstum
des dynamischen Korea.
Die Teehäuser und Geschäfte von Insadong geben einen Vorgeschmack
auf koreanischen Stil und Geschmack, der weiter mit einem Besuch in der
Gründen und Museen von Gyeongbokgung erfahren werden kann. Das
UNESCO-Welterbe des »Changdeokgung-Palastes« ist ein schönes Beispiel
für die authentische alte Architektur.
An beiden Ufern des Flusses Hangang liegt die Hauptstadt Koreas, eine Stadt des Alten und des Neuen. Mit einer tausendjährigen Geschichte verfügt die Stadt über guterhaltene Königspaläste, historische Relikte und Kulturgüter, aber auch über hochmoderne Einrichtungen und eine gut ausgebaute Infrastruktur.
Seoul ist nicht nur die größte Stadt, sondern auch Handels-, Industrie-, und Kulturzentrum Südkoreas. Die Metropole ist eine Stadt von internationalem Rang: die Stadt war 1988 Gastgeber der Olympischen Sommerspiele und 2002 eine der Austragungsstätten der Fußball-Weltmeisterschaft.
Seoul ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Südkoreas, wo Wolkenkratzer über buddhistische Tempel ragen. Dies alles ist vom »N Seoul Tower« zu sehen, der auf einem Gipfel im »Namsan Park« errichtet wurde.
Die eigentliche Stadt Seoul hat 10,5 Millionen Einwohner; in der Metropolregion Seoul, die oft als Sudogwon bezeichnet wird und zu der unter anderem die Millionenstädte Incheon und Suwon zählen, leben etwa 25 Millionen Menschen. Damit konzentrieren sich etwa die Hälfte aller Südkoreaner in Seoul oder dessen Satellitenstädten. Die Seouler Metropolregion Sudogwon gilt als zweitgrößter Ballungsraum der Welt nach Tokio-Yokohama.
Die Stadtmitte wird von zahlreichen Bergen umgeben. Auch aus der Stadtmitte selbst erhebt sich der Namsan („Südberg“) mit Fernsehturm und Seilbahn. Der Berg Bukhansan („Berg nördlich des Han[gang]“) befindet sich im Norden der Stadt, die Bergfestung Namhansanseong im Südosten. In den umliegenden Tälern liegen viele kleine Dörfer und alte buddhistische Klöster.
Obwohl die Stadt von Bergen umgeben ist, und durch den hindurchfließenden Han-Fluß geteilt wird, finden die Koreaner sich trotz einiger resultierender Umstände relativ einfach zurecht, und zwar dank einer hervorragend entwickelten öffentlichen Verkehrsinfrastruktur.
Das U-Bahn-System lässt diese relativ kompakte Metropole kleiner erscheinen, als sie ist, indem es jede Ecke der Stadt miteinander verbindet und leicht zugänglich macht.
Seoul ist Koreas Zentrum für Architektur, Religion, Politik, Film, Literatur, Kunst, Musik, Tanz, kulinarischen Künsten und Mode. Alles davon kann man hier in dieser Metropole in großer Fülle finden.
Seoul ist eine moderne Stadt und Global City, die 24 Stunden 7 Tage die Woche zum übrigen Land und zur Welt verbunden ist. Sie ist eine Stadt mit Weltbedeutung und repräsentiert das wirtschaftliche Wachstum des dynamischen Korea.
Die Teehäuser und Geschäfte von Insadong geben einen Vorgeschmack auf koreanischen Stil und Geschmack, der weiter mit einem Besuch in der Gründen und Museen von Gyeongbokgung erfahren werden kann. Das UNESCO-Welterbe des »Changdeokgung-Palastes« ist ein schönes Beispiel für die authentische alte Architektur.
Weblink:
Seoul Korea Hauptstadt - Koreaorbit.com - de.koreaorbit.com
Die Metropole Osaka liegt im Westen der japanischen Hauptinsel Honshu an der Flussmündung des Yodo. In der Vergangenheit war Osaka, vor allem durch den Seehandel, bedingt durch seine geografische Lage besonders im Mittelalter und in der vormodernen Zeit, das Zentrum des japanischen Handels.
Osaka ist eine moderne Großstadt mit internationalem Flair. Die Stadt ist das traditionelle Handelszentrum Japans und heute eines der wichtigsten Industriezentren und einer der bedeutendsten Häfen Japans sowie Verwaltungssitz der Präfektur Osaka. Das alte Stadtzentrum von Ōsaka um Shinsaibashi liegt im Süden, das nördliche Zentrum hat mehr Geschäftscharakter.
Zu den Sehenswürdigkeiten der Großstadt gehören das Schloss Osaka, die Shinto-Schreine Sumiyoshi-Taisha und Osaka Tenman-go, der moderne Aussichtsturm Tsotenkaku im Süden der Stadt, das Osaka Kaiyokan Aquarium, ein in der Bucht von Osaka gelegenes Großaquarium und der Osaka International Peace Center.
Auf einer Fläche von 222 Quadratkilometern leben 2,6 Millionen Menschen in 24 Stadtbezirken. Das Ballungsgebiet Osaka, Kansai mit Kyoto und Kobe bildet mit 17,5 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Metropolregion der Welt und innerhalb des japanischen Archipels den Gegenpol zur Metropole Tokio.
Die alte Stadt Kyoto ist vor allem durch seine vielen Tempel und Paläste bekannt. Kyoto hat so viele alte Gebäude, dass ein seltsamer Zauber von dieser alten Stadt ausgeht. Hier wirkt er noch, der Zauber des alten Kaiserreiches.
Kyoto ist eine der geschichtlich und kulturell bedeutendsten Städte Japans. Diese historisch erhaltene Stadt ist vor allem durch seine vielen Tempel und Paläste bekannt. Sie liegt im Westen der japanischen Hauptinsel Honshu im Ballungsgebiet Kansai und nahe der Stadt Osaka.
Die alte Stadt Kyoto war über ein Jahrtausend das politische und kulturelle Zentrum Japans. Kyoto war von 794 bis 1868 Sitz des kaiserlichen Hofes von Japan und ist heute der Verwaltungssitz der Präfektur Kyoto. Die alte Kaiserstadt Kyoto ist historisch erhalten geblieben.
Diese historisch erhaltene Stadt ist reich an Sehenswürdigkeiten, von denen ein seltsamer Zauber ausgeht. Die bekanntesten und beeindruckensten Sehenswürdigkeiten in Kyoto sind der Goldene Pavilion, der Silberne Pavilion, der Kiyomizu Tempel, das Schloss Nijo und der Gion-Bezirk.
14 Tempel und Shinto-Schreine wurden zusammen mit drei anderen in den benachbarten Städten Uji und Otsu 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe Historisches Kyoto (Kyoto, Uji und Otsu) ernannt.
Beide Schriftzeichen des heutigen Stadtnamens werden alleine jeweils „Miyako“ gelesen und bedeuten im Japanischen wörtlich „kaiserliche Residenz“.