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Montag, 1. August 2011

Santorin ist die schönste Insel der Kykladen


Santorin


Santorin (griechisch Santorini oder Thira) ist die südlichste Insel der Kykladen. Sie liegt auf dem südägäischen Vulkangürtel, zu dem auch Nisyros, Milos und die Halbinsel Methana zählen. Santorin ist vom Erscheinungsbild her eine der spektakulärsten griechischen Inseln, da die Insel der Überrest eines explodierten Vulkankegels ist. Zur Santorin-Gruppe zählen auch die Inseln Thirasia und Aspronisi, die zum Rest des Kraterrandes gehören, sowie mehrere kleinere Inselchen in der Mitte der Caldera, die durch jüngere vulkanische Aktivitäten entstanden sind und weiter entstehen.

Vor 3.500 Jahren ragte ein Vulkan so hoch wie der Vesuv über 1.000 Meter hoch in den Himmel. Dann explodierte der Vulkan und ließ nur einen riesigen Krater übrig. In den tiefen Krater brach die Ägäis ein. So entstand die Vulkaninsel Santorin. Auf den bis über 300 Meter Höhe steil ansteigenden Kraterrand setzten die Santoriner später eine Kette weißer Häuser und kleiner Kapellen mit roten und blauen Kuppeln.

Santorin


Santorin gilt als die schönste Insel der Kykladen - die Insel wird daher auch "Kalliste" genannt. Der Reiz der Insel liegt in seinen Perspektiven, die sie dem Besucher eröffnet und in der Vielfalt seiner Kontraste. Die weiß getünchten Dörfer schmiegen sich wie eine Kette an die Hänge der Berge. Aus ihnen empor ragen als Kontrast die Kirchen und Kapellen mit ihren hellblau leuchtenden Kuppeln. In den Dörfern auf den Berghängen eröffnet sich dem Betrachter ein wunderschöner Blick auf die Insel und das Meer.



     





Santorin unterscheidet sich aufgrund des vulkanischen Ursprungs von den anderen Inseln. Im Westen fällt die Küste bis zu 300 Meter steil ins Meer ab. Die Ostküste ist flach und mit langen Kies- und Sandstränden ideal zum Baden. Santorin ist ein Sehnsuchtsort für Urlauber. Eine Insel der Romantiker und Maler, der Künstler, aber ebenso eine Insel für Naturliebhaber, die die faszinierende Vulkanlandschaft anzieht, sowie für Geschichtsbegeisterte, die bis in die Frühzeit vor 3.500 Jahren eintauchen möchten. So viel Schönheit lockt natürlich Urlauber an: Santorin gleicht im Hochsommer einem Rummelplatz.

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Empfohlene Santorin-Weblinks:

Santorin (Santorini) Foto-Reiseführer - www.santorin.gr

Santorin-Reiseinformationen - www.santorin-insel.de

Vulkaninsel Santorini: Willkommen auf Santorin - www.vulkaninsel-santorin.de

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Donnerstag, 28. Juli 2011

Naxos die grösste der Kykladen-Insel voller Kontraste

Naxos ist die grösste und zugleich die fruchtbarste Kykladeninsel. Zur Blütezeit ist die Insel eine einzige blühende Landschaft. Naxos ist eine geschichtsträchtge Insel voller Gegensätze, geformt von Wind und Wetter als Spiel mit der rauhen Natur der Ägäis.

Naxos besitzt eine abwechslungsreiche und sehr fruchtbare Landschaft. Geprägt wird das Gesicht der Insel von Wiesen, die in kilometerlange Sandstrände münden, Steilküsten, die schroff ins Meer hinabsteigen. Die Küste ist im Süden steil, im Westen windgeschützt und in viele sandige Buchten gegliedert. Auch im Inland ist die Insel mit rauhen Bergen neben fruchtbaren Weiten voller Kontrate .



Auf Naxos finden Sie malerische Kykladendörfer und unzählige venezianische Türme. Auch viele alte byzantinische Kirchen und vor allem oben in den Bergen die Marmorsteinbrüche, weiß und braun, die berühmten Marmor-Kuroi, die in Übergröße gearbeitet sind, sind sehenswert.

Ehemals war Naxos Schauplatz berühmter Sagen der griechischen Mythologie. In der ältesten Zeit hieß die Insel von ihrer Gestalt Strongyle (die Abgerundete), auch Dia und Dionysias und war durch den Mythos von Dionysos berühmt. Noch immer starren 2.500-jährige Riesen, steinerne Jünglinge, Götter darstellend, an die man einstmals geglaubt hat, in die Landschaft.



Die attraktive Hauptstadt mit einem venezianischen Schloß und der schönen Altstadt heißt Naxos-Stadt. Die engen Stadtviertel Burgos und Agora sind seit dem Mittelalter kaum verändert worden. In der Hauptstadt kommt man mit der Fähre an. Der Ort ist ein voll entwickelter Touristenort geworden.

Weblink.

Kykladen Naxos - www. kykladen.de