Montag, 15. November 2010

Buenos Aires ist die Stadt der guten Lüfte



Die Metropole Buenos Aires liegt an der Mündung des Rio de la Plata, wo von See immer ein frischer Wind weht. Die Stadt verdankt ihren Namen den frischen Winden, die vom atlantischen Meer herüberwehen. Buenos Aires heisst übersetzt soviel wie »Stadt der guten Lüfte«. 

Buenos Aires ist nicht nur die Hauptstadt von Argentinien, sondern auch die Hauptstadt der Melancholie, welche durch die Kultur des melancholischen Tango und dessen Musik hervorgerufen wird. Buenos Aires gilt neben Montevideo als »Wiege des Tangos«. Im Stadtteil San Telmo schlägt das »Herz des Tangos« und dort lebt die Tradition des Tangos in zahlreichen Tanzschulen, Tanzlokalen und Restaurants fort. Die Tradition des 

Tangos lebt in zahlreichen Tanzschulen, Tanzlokalen und Restaurants der Stadt fort.
Der größten Stadt und Hauptstadt Argentiniens mangelt es nicht an Sehenswürdigkeiten.Zu den Sehenswürdigkeiten der Metropole gehören die Altstadt, San Telmo und Barrio Once, das Teatro Colon und das Kunstmuseum. Die Catedral Metropolitana ist die berühmteste Kirche von Buenos Aires im Zentrum der Stadt. 

Im Herzen von Buenos Aires befindet sich eine weitere Sehenswürdigkeit - die Plaza de Mayo. Der rechteckige Platz mit Parkanlage ist der zentrale und wichtigste Platz der Stadt. Hier befinden sich viele interessante Gebäude wie die Kathedrale, das ehemalige Rathaus El Cabildo, die Piramide de Mayo und die Casa Rosada, der Sitz des Regierungschefs. Der 67 Meter hohe Obelisk auf der Plaza de la Republika wurde zum 400. Geburtstag von Buenos Aires an der Stelle erbaut, an der das erste Mal die Flagge gehisst wurde.

Samstag, 6. November 2010

Nationalpark Torres del Paine



Im tiefen Süden von Patagonien findet sich der Nationalpark Torres del Paine - eine einzigartige und atemberaubende Naturlandschaft. Der Torres del Paine-Nationalpark gilt als der schönste Nationalparks Chiles. Eines der großen Naturwunder ist eine Bergkette gleichen Namens, das zwölf Millionen Jahre alte, aus Granit bestehende Paine-Massiv.

Torres del Paine-Nationalpark


Die Torres del Paine> - was soviel wie "Blaue Türme" übersetzt heisst - sind das Wahrzeichen des Nationalparks. Dabei handelt es sich um drei nadelartige Granitberge, die zwischen 2.600 und 2.850 m hoch sind. Die Berge liegen etwa in der Mitte des Nationalparks. Der Nationalpark wurde im Jahre 1959 gegründet und wird von der chilenischen Forstbehörde CONAF verwaltet. 1978 wurde er zum Biosphärenreservat der UNESCO erklärt.



Der Nationalpark Torres del Paine zeichnet sich durch seine unberührte Natur aus. Um dieses einzigartige Naturwunder und seine unberührte Natur zu erhalten und zu bewahren, wird der zunehmende Trekking-Tourismus gesteuert. Der Nationalpark bietet sehr gute Wandermöglichkeiten und Touren für Trekking-Touristen und ist für Touristen gut erschlossen. Die Hauptverwaltung liegt im Bereich des Lago Toro.

Der Park wird z. B. von Bussen aus Puerto Natales angefahren. Innerhalb des Parks gibt es mehrere kleinere Verwaltungspunkte. Der CONAF hat viele Wander-Rundwege angelegt. Es gibt zusätzlich mehrere Camping- und Hüttenbereiche. Im Park selbst gelten strenge Umweltauflagen, um die Natur nicht unnötig zu verschmutzen.

Weblinks:

Chileinfo - Südchile - www.chileinfo.de

Torres del Paine-Nationalpark - Weltum.de - www.weltum.de

Bilder vom Nationalpark Torres del Paine - www.chiletravels.de

Montag, 25. Oktober 2010

Costa Rica und seine Naturschätze



Costa Rica bedeutet übersetzt so viel wie "Reiche Küste". Und der Reichtum diese mittelamerikanischen Landes ist seine Natur. Und reich ist diese Küste Mittelamerikas in der Tat, denn der Reichtum dieses mittelamerikanischen Landes ist seine vielfältigen Natur, eine Begegnung mit allen Klimazonen unserer Welt jenseits arktischer Kälte auf kleinstem Raum.



Die Regenwälder und Gebirgsmassive des kleines Landes in Mittelamerika sind Lebensraum für eine unermessliche Vielfalt an Tieren und Pflanzenarten. Tiefgrüne tropische Urwälder, die fast 3.500 Meter hohen Berge und die zahlreichen, zum Teil immer noch aktiven Vulkane bieten eine Kulisse für Naturreisen, wie sie sonst nur selten auf der Welt zu finden ist.



So sind die Berghänge und Urwaldpfade, die es auf dieser Reise zu entdecken gibt, nach wie vor naturbelassen. Die traumhaften, von Palmen gesäumten Strände der Karibik und des Pazifischen Ozeans machen Costa Rica zu einem Urlaubsparadies. Entlang der Küsten gibt es viele einsame und traumhaft schöne Strände. Dennoch gilt das mittelamerikanische Land noch immer noch als touristischer Geheimtipp für Naturfreunde.

Dienstag, 12. Oktober 2010

Seiser Alm ist die schönste Alm Südtirols



Wanderurlauber finden auf der Seiser Alm – der schönsten Alm Südtirols, wahre Erfüllung. Für Wanderurlauber ist die Seiser Alm mit ihrer unvergleichlichen Kulisse so etwas wie ein Paradies und eine Landschaft ungetrüber Wanderfreuden. Die größte Hochalm Europas liegt, wie eine riesige Freiluft-Arena, eingebettet inmitten der berühmten Dolomitengipfel Schlern, Langkofel und Plattkofel. Dieses Panorama und die Nähe zu den Ballungszentren Bozen und Brixen macht die Seiser Alm zu einem beliebten Wander- und Ausflugsziel.



Die weltbekannte Seiser Alm ist die größte Hochalm Europas und beeindruckt gleichzeitig durch ihre atemberaubend schöne Landschaft, die sich in einer Höhe von 2.000 m und auf einer Fläche von 70 km² erstreckt.



Die weite, offene Berglandschaft mit blühenden Wiesen vor imposanten Felswänden der Dolomiten haben ihren ganz besonderer Reiz und laden ein zu traumhaften Wanderungen in der eindrucksvollen Natur.

Auf dieser Fläche mit einer unvergleichlich schönen Bergkulisse eröffnet sich Naturliebhabern und Wanderern eine Vielzahl an Wanderungen für einen wahrlich gelungenen Wanderurlaub in Südtirol.



Ausgestattet mit Wanderstock, Verpflegung und gutem Schuhwerk geht es los auf die Seiser Alm, wo urige Almhütten, majestätische Bergspitzen und grüne Wiesen Landschaft und Leben bestimmen. Die Wanderung auf der Hochalm verläuft dabei durch die typische Landschaft der ausgedehnte Wiesen und Weiden von Waldbeständen umsäumt, sumpfiger Wiesengrund, natürliche Sammelbecken des Gebirgswassers, und alles ist umgeben von der großartingen Dolomitenlandschaft der Sellagruppe und des Schlernmassivs.

Weblink:

Seiser Alm - Natur & Landschaft


Südtirol - Natur & Landschaft
- www.seiser-alm.it

Sonntag, 3. Oktober 2010

Sextener Dolomiten mit den Drei Zinnen



Die Sextener Dolomiten bilden die nordöstlichste Gebirgsgruppe der Dolomiten in Italien. Sie liegen im äußersten Osten von Südtirol und im Norden der Provinz Belluno und werden im Norden begrenzt durch das Pustertal, im Nordosten und Osten durch das Sextental, im Süden durch das Val d'Ansiei und im Westen durch das Höhlensteintal.

Im Südtiroler Teil des Gebirges liegt der "Naturpark Drei Zinnen", der seit dem 26. Juni 2009 zum Welterbe Dolomiten der UNESCO gehört.

Im Ersten Weltkrieg waren die Sextener Dolomiten Schauplatz von heftigen Kämpfen, als hier im Gebirge zweieinhalb Jahre lang der Krieg zwischen italienischen und österreichischen Truppen tobte. Stumme Zeugen wie Löcher in den Felsen, Befestigungen und rostende Granatsplitter sind heute noch sichtbar.



Die Sextener Dolomiten sind beliebt bei Wanderern, denn es gibt viele hervorragende Höhen- und Rundwanderwege. Von der Auronzo-Hütte führt ein nicht sehr anstrengender Rundweg zur Drei-Zinnen-Hütte und zurück. Imposante Ausblicke und Nahblicke sind beid dieser Wanderung garantiert.

Mittwoch, 29. September 2010

Keiner kennt Pécs - die unfertige Kulturhauptstadt


Die Kulturhauptstädte Europas sind schon durch allerlei Meldungen und Geschichten in die Schlagzeilen geraten, aber eine Kulturhauptstädt, die keiner kennt, hat es bislang noch nicht gegeben.

Diese Bezeichnung fällt nun ausgerechnet der südungarischen Stadt Pécs zu. »Die grenzenlose Stadt« – unter diesem Motto präsentiert sich das südungarische Pécs im Jahr 2010 als Kulturhauptstadt Europas. Pécs - zu deutsch Fünfkirchen - ist in der Tat eine grenzenlose Stadt: grenzenlos ist vor allem die immer noch andauernde Bautätigkeit.

Aus der grenzenlosen Stadt ist im Lauf des Jahres eine unfertige Stadt geworden. Pécs hat den "Charme des Unfertigen". Das Unfertige als Tugend: Viel zu spät wurde die Großoffensive zur Rundum-Erneuerung von Pécs gestartet. In der Stadt selbst sieht man vor allem eine Baustelle neben der anderen. Sechs Monate nach der Eröffnung ist nichts fertig geworden. Die Organisatoren sprechen mittlerweile beschwichtigend von "work in progress", und sie erklären Baustaub, Lärm und Absperrungen mal eben zum eigentlichen Gesamtkunstwerk.

Unzureichende Planung, fehlerhaftes Management und viel zu geringe Werbung haben die unfertige Stadt zu einer Kulturhauptstädt in Europa gemacht, die keiner kennt.


Weblink:

Pécs - die unfertige Kulturhauptstadt - www.tagesschau.de/ausland

Sonntag, 19. September 2010

Trübe Aussichten um die Wartburg



Die Wartburg bei Eisenach gehört seit 1999 zum Weltkulturerbe der Unesco. Doch nun herrscht in Thüringen derzeit große Aufregung, denn es ist ein Streit um das Weltkulturerbe der Wartburg entstanden. Die Aussicht von der Burg ist derzeit recht getrübt: der Unesco-Status könnte Deutschlands berühmtester Burg durch zwei Windräder abhanden kommen, die gut sieben Kilometer weiter südlich auf einem Hügel gebaut werden sollen. Die Unesco ist besorgt um den Blick von der Wartburg in den Thüringer Wald hinein, der nicht durch den Bau von Windrädern beeinträchtigt werden soll.


Um den Status des Weltkulturerbes ist ein handfester Streit entstanden, den viele Thüringer mit großer Sorge sehen. Ausgerechnet diese beiden Windräder könnten nun diesen Status für die Wartburg ernsthaft gefährden. "Wir fürchten, dass wir ernsthaft in Gefahr kämen, auf die rote Liste der Unesco gesetzt zu werden, dann ginge es uns wie Dresden", sagt der besorgte Burghauptmann der Wartburg Günther Schuchhardt. Ähnlich sehen es viele Denkmalschützer.

Die Unesco läßt sich den Blick ihres geschützten Erbes nicht so einfach verschandeln. Dabei ist die Gefahr auf den ersten Blick nicht leicht zu erkennen, doch die Unesco-Kulturblicker haben ein empfindliches Auge. Ein Blick von der Wartburg Richtung Süden - und man muss schon ziemlich genau hinsehen, um die beiden Windräder zu erkennen. Die Thüringische Landesregierung sucht nun verzweifelt nach einem Ausgleich oder zumindest nach einer Ausgleichsfläche für den Bau der Windräder.