Samstag, 15. Mai 2010

Von Helsinki nach Karelien

Helsinki ist eine Architekturschönheit zum Anfassen. Klassizistische Gebäude stehen neben kühnen Entwürfen von zeitgenössischen finnischen Architekten wie Alvar Aalto, der als "Vater der Moderne" gilt.

In Finnlands Hauptstadt Helsinki gibt es viele Parks, Museen, historische Anlagen und keine Spur von Großstadthektik.

Doch sobald man Richtung Osten nach Karelien kommt, erwartet einen Finnlands unberührte Natur: stille, einsame Wälder, weites unberührtes Land und nur noch vereinzelt Dörfer, Holzkirchen und Sommerhäuser.

Eine Schifffahrt auf der malerischen Seenplatte und auf alten Kanälen an unzähligen Inseln vorbei führt zu Städtchen, in denen der Einfluss des mächtigen Nachbarn Russland noch spürbar ist.

Samstag, 8. Mai 2010

Fuji-Hakone-Nationalpark

Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark

Der Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark ist ein Nationalpark am Fuße des majestätisch anmutenden Vulkanberges Fuji in den Präfekturen Yamanashi, Shizuoka, Kanagawa und Tokio in Japan. Der Park hat eine Fläche von 1218,5 km² und wurde am 1. Februar 1936 gegründet.

In der Nähe des Fujis befindet sich auch der Fuji-Hakone-Izu Nationalpark. Er ist ein beliebter Ort für Japaner, da er nur 100 Kilometer von Tokio entfernt liegt. Berühmt ist die Gegend vor allem durch seine heißen Quellen.



Er besteht aus dem Vulkangipfel des Fujisan, den Fünf Fuji-Seen, Hakone, der Izu-Halbinsel und den Izu-Inseln. In der Nähe befinden sich die Städte Odawara, Fuji und Numazu.

Landschaflich sehr schön ist das Fünf-Seen-Gebiet im Fuji-Hakone Nationalpark. Den besten Blick auf den höchsten Berg Japans, dem Fuji, hat man von der Chureito-Pagode in Fuji-Yoshida.



Im Fünf-Seen-Gebiet bieten sich bei klarer Sicht phantastische Impressionen des heiligen Berges Fuji-san. Geniessen lässt sich die Landschaft des Hakone-Nationalparks während einer gemütlichen Schifffahrt auf dem Ashi-See, welche den Besuch des wunderschönen Nationalparks abrundet.

Mittwoch, 24. März 2010

Der Doubtful Sound ist ein landschaftlich reizvoll gelegener Fjord

Fjordland National Park, South Island

Der Doubtful Sound ist ein landschaftlich reizvoll gelegener Fjord in Neuseeland. Die Fjorde oder „Sounds“, wie sie in Neuseeland genannt werden, waren ursprünglich gigantische Täler, die in der Eiszeit durch die enorme Kraft der Gletscher entstanden sind und die später, als das Eis schmolz, mit Wasser voll liefen.

Weniger besucht, aber mindestens genauso beeindruckend wie Milford Sound ist der Doubtful Sound, auch bekannt als der "Sound of Silence".


Der Doubtful Sound erhielt seinen Namen, als James Cook bei seiner ersten Fahrt in die Bucht im Jahr 1770 zweifelte, ob es ihm bei den tosenden Winden jemals gelingen würde, heil wieder hinaus zu segeln.

Der größte und mit 421 Metern tiefste Fjord des Fjordland National Parks, der Dusky Sound, formt eine abgelegene und unberührte Wildnis aus Berggipfeln, Buchten und Regenwald mit einer reichen Flora und Fauna.



Man sollte sich schon einen Tag dafür Zeit nehmen, denn der Ausflug ist ein echtes Abenteuer: Erst fährt man mit dem Boot über den großen Manapouri See und dann weiter auf der steilen Wilmot Pass Road, um mit einem anderen Boot den Doubtful Sound hinauf zu fahren.

Weblink:
Neuseeland-Bilder - Flickr - www.flickr.com

Montag, 22. März 2010

Gletschervulkan auf Island ausgebrochen

Island ist eine Vulkaninsel und als solche von Zeit zu Zeit von Vulkanausbrüchen bedroht. Die Atlantik-Insel ist aus vulkanischen Aktivitäten entstanden und birgt in ihrem Untergrund zahlreiche aktive Vulkansysteme. Seit dei Insel von Wikingern besiedelt wurde, gab es etwa 250 Vulkanausbrüche. Von insgesamt 140 Vulkanen sind 30 noch aktiv. Der bekannteste ist Hekla. Er war zuletzt vor zehn Jahren ausgebrochen.

Auf Island befinden sich viele Vulkane unter Gletschern. 200 Jahre lang hat der Eyjafjallajökull-Vulkan auf Island geruht, in der Nacht meldete er sich mit heftigen Eruptionen zurück. Die Behörden riefen den Notstand aus. Sie ließen gut 500 Anwohner vorsorglich in Sicherheit bringen. Zahlreiche Flüge wurden vorübergehend gestrichen oder umgeleitet. Geologen erklärten nach ersten Hubschrauberflügen, dass sich der Riss in dem Gletscher über eine Länge von etwa 500 Metern erstrecke, mittlerweile kann der Riss aber auch schon doppelt so lang sein.

Als größte Gefahr für die Menschen stufen die isländischen Behörden bei Gletschervulkanen Überschwemmungen durch Schmelzwasser ein, denn der Vulkan ist von einer sehr dicken Eisschicht bedeckt. Die Eruption habe sich aber nicht unter dem Gletscher ereignet, sagte ein Geologe. In einem einen Kilometer langen Spalt war Lava zu sehen. Der Eyjafjallajökull-Vulkan in Süden von Island ist zuletzt vor rund 200 Jahren ausgebrochen.

Weblink:

Gletschervulkan auf Island ausgebrochen - Tagesschau -www.tagesschau.de

Donnerstag, 18. März 2010

Reykjavík - die Stadt in der „Rauchbucht“

Reykjavik


Reykjavik ist die Hauptstadt Islands. Mit ihrer geografischen Lage ist sie die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt. Die Stadt ist die älteste permanente Siedlung des Landes.

Der Name Reykjavík ist das isländische Wort für „Rauchbucht“. Er rührt vermutlich von den Dämpfen der heißen Quellen in der Umgebung her und wird einem Missverständnis des ersten Siedlers Ingólfur Arnarson zugeschrieben.

Die Stadt liegt geschützt in einer Bucht an der Westküste Islands am Atlantik, genauer gesagt an der Faxaflói-Bucht unterhalb des etwa 900 Meter hohen Hausberges Esja.

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Rathaus, die beeindruckende Hallgrimskirkja Kirche, die als markantestes Wahrzeichen der Stadt gilt und das Hofdi Haus, einem der schönsten Gebäude der Stadt.

Die Hallgrimskirche ist das Wahrzeichen von Reykjavik und steht auf einer Anhöhe in der Nähe des Stadtzentrums. Es ist möglich auf dem Turm der Hallgrimskirche zu steigen für eine schönen Ausblick über Reykjavik.

Vor der Kirche steht eine Statue von Leif Eriksson, dem heimlichen Entdecker von Amerika, die von den USA anläßlich der 1100 Jahrfeier der Besiedlung Islands geschenkt wurde.

Reykjavik ist das geistige, kulturelle und wirtschaftiche Zentrum Islandes. In der Stadt befinden sich die meisten Fakultäten der Universität des Landes und verschiedene andere Hochschulen, Theater, Museen und Kultureinrichtungen sowie ein Hochseehafen.

Sie ist ein kosmopolitische und naturnahe Stadt mit viel Energie. Sie besitzt die quirlige Energie der kosmopolitischen Stadt, tobende Energie im Boden unter ihren Füssen oder die stille, grüne Energie der Landschaft vor den Stadttoren.

Reykjavík ist der Ausgangspunkt für Ausflüge ins Landesinnere. Auf der Halbisnel Reykjanes befindet sich die weltbrühmte Blaue Lagune. Sehenswert ist das Tal der Geysire mit den Springquellen Geysir und Strokkur sowei Inlands schönsten Wasserfall Gullfoss.

Der Gletscher Myrdalsjokull und seine ins tal gleitende Gletscherzunge sind Schauplatz zahlreicher mystischer Sagen.

Sonntag, 14. Februar 2010

Vancouver - eine Stadt stellt sich vor

Vancouver Skyline

Vancouver - eine Stadt im Südwesten des Distriktes British Columbia an der Westküste Kanadas - ist eine Perle am Pazifik, eine moderne Stadt, in maritimer Lage gebaut, die hübsch ist, schön in einer großen Bucht gelegen, voller Parks und mit vielen Wasserflächen. Die Wirtschafts- und Handels-Metropole am Pazifik ist eine weltoffene Stadt, welche eine multikulturelle Gesellschaft besitzt: ein Drittel der Bevölkerung der Pazifik-Metropole sind Chinesen.

Vancouver, die Stadt mit der imposanten Skyline, ist anders als andere Städte und Metropolen, welche schon bei der ersten Begegnung eine unangenehme oder wenig authentische Atmosphäre ausstrahlen. Vancouver hat den Charme einer Metropole mit urbanem Flair und ist eine weltoffene und sympathische Stadt, die sich nichts mehr beweisen muss, anderen Städten nicht und schon gar nicht sich selbst. Genau das ist ihr Vorteil bei der Ausrichtung der Olympischen Spiele.

Vancouver

Vancouver musste nicht wie Peking sein Gesicht verändern, um die Spiele austragen zu dürfen. Wenn eine Stadt sich beweisen muss, verändert sie ihr Gesicht und sie muss sich verstellen, so wie Peking anlässlich der Olympischen Sommerspiele 2008. Je mehr sich eine Stadt beweisen muss, desto stärker verändert sie auch ihr Gesicht, so dass von dem ursprünglichen Charakter dieser Stadt häufig nicht mehr viel übrigbleibt. Peking musste erst beweisen, dass die Stadt die Spiele zu Recht die Spiele bekommen hat. Die kommunistischen Parteifunktionäre liessen eigens für die Spiele Häuser abreißen, deren Bewohner vertreiben und schließlich seine Obdachlosen vor die Stadt karren.

Diese Winterspiele sind auch ein Charaktertest für Vancouver und die Stadt geht das ganze gelassen und souverän an. Sie hat auch allen Grund zu Gelassenheit: die Stadt am Pazifik wirkt sympathisch und authentisch und sie musste sich nicht vorher verändern, um sich zu beweisen. Selbst das wenig winterliche Wetter kann der Stadt nichts anhaben. Vancouver ist auf alle Fälle auf die Spiele vorbereitet und hat den Charaktertest längst bestanden.

Vancouver - eine Stadt stellt sich vor

Vancouver Skyline


Vancouver - eine Stadt im Südwesten des Distriktes British Columbia an der Westküste Kanadas - ist eine Perle am Pazifik, eine moderne Stadt, in maritimer Lage gebaut, die hübsch ist, schön in einer großen Bucht gelegen, voller Parks und mit vielen Wasserflächen. Die Wirtschafts- und Handels-Metropole am Pazifik ist eine weltoffene Stadt, welche eine multikulturelle Gesellschaft besitzt: ein Drittel der Bevölkerung der Pazifik-Metropole sind Chinesen.

Vancouver, die Stadt mit der imposanten Skyline, ist anders als andere Städte und Metropolen, welche schon bei der ersten Begegnung eine unangenehme oder wenig authentische Atmosphäre ausstrahlen. Vancouver hat den Charme einer Metropole mit urbanem Flair und ist eine weltoffene und sympathische Stadt, die sich nichts mehr beweisen muss, anderen Städten nicht und schon gar nicht sich selbst. Genau das ist ihr Vorteil bei der Ausrichtung der Olympischen Spiele.

Vancouver


Vancouver musste nicht wie Peking sein Gesicht  verändern, um die Spiele austragen zu dürfen. Wenn eine Stadt sich beweisen muss, verändert sie ihr Gesicht und sie muss sich verstellen, so wie Peking anlässlich der Olympischen Sommerspiele 2008. Je mehr sich eine Stadt beweisen muss, desto stärker verändert sie auch ihr Gesicht, so dass von dem ursprünglichen Charakter dieser Stadt häufig nicht mehr viel übrigbleibt. Peking musste erst beweisen, dass die Stadt die Spiele zu Recht die Spiele bekommen hat. Die kommunistischen Parteifunktionäre liessen eigens für die Spiele Häuser abreißen, deren Bewohner vertreiben und schließlich seine Obdachlosen vor die Stadt karren.

Diese Winterspiele sind auch ein Charaktertest für Vancouver und die Stadt geht das ganze gelassen und souverän an. Sie hat auch allen Grund zu Gelassenheit: die Stadt am Pazifik wirkt sympathisch und authentisch und sie musste sich nicht vorher verändern, um sich zu beweisen. Selbst das wenig winterliche Wetter kann der Stadt nichts anhaben. Vancouver ist auf alle Fälle auf die Spiele vorbereitet und hat den Charaktertest längst bestanden.