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Samstag, 18. Juni 2022

Altstadt Graz ist eine Stadt mit einzigartigen Baustilen

Historische Altstadt von Graz mit Uhrturm am Schloßberg

Die Altstadt von Graz gehort zu den größten und schönsten geschlossenen historischen Zentren Mitteleuropas. Die Altstadt wurde 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. In der Altstadt haben sich seit dem Mittelalter einzigartige Baustile aus der Gotik, Barock, Renaissance, Jugendstil gut bewahrt.

Am besten lässt sich die Stadt „von oben“ kennenlernen. Auf den Schlossberg hinauf führen ein Lift, eine Bahn, ein Spazierweg und Stufen. Oben auf dem Schloßberg steht der Uhrturm, das Wahrzeichen der Hauptstadt im Grünen Herz Österreichs. Eine herrliche 360-Grad-Rundumsicht mit Blick auf die roten Dächer der Stadt belohnt für den Aufstieg.

Historische Altstadt von Graz mit Uhrturm am Schloßberg

»Gräz ist eine der schönsten großen Gegenden, die ich bis jetzt gesehen habe; die Berge rund umher geben die herrlichsten Aussichten, und müssen in der schönen Jahrszeit eine vortreffliche Wirkung tun. Das Schloß, auf einem ziemlich hohen Berge, sieht man sehr weit: und von demselben hat man rund umher den Anblick der schön bebaueten Landschaft, die durch Flüsse und Berge und eine Menge Dörfer herrlich gruppiert ist.«

Johann Gottfried Seume, »Spaziergang nach Syrakus«

Wieder unten in der Stadt, lohnt ein Spaziergang in den Gassen quer durch Mittelalter, Renaissance und Barock, ein Besuch der Kirchen und ein Blick in die stillen Ecken und verträumten Innenhöfe. Die UNESCO hat die Altstadt im Jahr 1999 mit dem Titel "Weltkulturerbe" ausgezeichnet.

Aber Graz ist darüber hinaus auch Kulturstadt mit unzähligen Museen, der Oper, dem modernen Kunsthaus - die Grazer nennen es liebevoll „friendly alien“. Oder auch der Murinsel, gleich daneben. Sie wurde eigens geschaffen, als Graz 2003 Kulturhauptstadt war. Die Stahlinsel beherbergt ein Café und ein kleines Kletterparadies für Kinder. Oder besuchen Sie eine der vielen Kleinkunstbühnen.

Seit dem Jahr 2003 trägt die Landeshauptstadt der Steiermark Graz als erste Stadt Österreichs den Titel "Kulturstadt Europas". Das die Wahl auf Graz fiel, ist nicht verwunderlich, denn Graz hat immer schon großen Wert auf Kultur und Architektur gelegt. Der Fluss, die einzigartige Altstadt und mitten drin ein Berg, das kennzeichnet Graz.

Außerdem trägt Graz als erste Stadt Österreichs den Titel: "UNESCO City of Design". Im Jahr 2011 hat die UNESCO die Aufnahme der Stadt Graz in das internationale Netzwerk der "Creative Cities" bekannt gegeben. Damit zählt die Stadt nun offiziell zu den besonders zukunftsorientierten Orten und Metropolen.

Weblinks:

Grazer Schloßberg - Beliebtes Ausflugsziel - Stadt Graz.at

Altstadt Granz - www.steiermark.com

Sehenswürdigkeiten in Graz - www.graztourismus.at

Samstag, 25. Februar 2017

Kombiniertes Skigebiet Hochzillertal Hochfügen

Skigebiet Hochzillertal Hochfügen

Das Kombi-Skigebiet Hochzillertal Hochfügen Kaltenbach besteht aus drei Skigebieten im Zillertal, die sich zu einem Verbund zusammengeschlossen haben.

Hochfügen zählt zu den höchstgelegenen Skigebieten Österreichs. Der Ort liegt eingebettet in einem weißen Kranz aus bis zu 2.500 Meter hohen Gipfeln. Der hochalpine Talkessel ermöglicht den ganzen Tag Abfahrten im Sonnenschein.

Hochfügen ist ein spezielles Skigebiet im Zillertal. Hochfügen ist über einen Shuttlebus auch an die Spieljochbahn Fügen angebunden.


Das kombinierte Skigebiet Hochzillertal Hochfügen Kaltenbach ist ein „Alleskönner“ mit abwechslungsreichen Pisten, Tiefschneeabfahrten, Skitourenrouten, Rodelpiste oder Langlaufloipe.

Die Hochfügener Höhenstraße führt direkt ins pure Wintervergnügen. Im hochalpinen Talkessel lassen sich bei Schönwetter den ganzen Tag Abfahrten im Sonnenschein genießen. Fans des präparierten Untergrunds, Variantenfahrer oder Tourengeher, Winterwanderer oder Genießer – in Hochfügen lebt jeder seinen persönlichen Wintertraum.



Skigebiet Hochzillertal Hochfügen

Der Skiverbund Hochfügen und Hochzillertal bietet pures Wintervergnügen. Die Höhenlage macht Hochfügen schneesicher.

Im Skigebiet Hochfügen begeistern sportlich anspruchsvolle Abfahrten, atemberaubende Tiefschneehänge, Steilhänge für den Extrakick, Buckelpisten für Geübte.

Besonders beliebt ist Hochfügen bei Geländefahrern und Freeridern durch unzählige Möglichkeiten.
Das macht Hochfügen zu einem begehrten Freeride Hotspot der Alpen.


In Hochfügen ist alles leicht zu Fuß erreichbar: Lifte, Pisten, Skischule, Skiverleih, Sportgeschäft, Kiosk, Après-Ski-Lokale – das erspart Wege mit dem Auto und ihr kommt schneller zum Skivergnügen.

Die Wintersaison beginnt am 26. November 2016 und geht bis 23. April 2017.

Weblink:

Hochfügen Ski - www.hochfuegenski.com

Reiseführer Tirol:

Reiseführer Tirol
Reiseführer Tirol: Alle Orte und Sehenswürdigkeiten in Nord- und Osttirol. Mit Freizeittipps

von Anton Prock

 Skitourenführer Tirol: Die schönsten Skitouren von Kitzbühel bis ins Sellraintal
Skitourenführer Tirol: Die schönsten Skitouren von Kitzbühel bis ins Sellraintal
von Axel Jentzsch-Rabl und Johann Zagajsek

Samstag, 18. Februar 2017

Skigebiet Stubaital

Skigebiet Stubaital

Das größte Gletscherskigebiet Österreichs, das Skigebiet Stubaital, befindet sich nur 45 Minuten von Innsbruck entfernt. Das Stubaital gehört nicht nur zu den schönsten Hochgebirgstälern in Tirol, sondern beherbergt auch das größte Gletscherskigebiet des Landes.

Skigebiet Stubaier Gletscher

Das Skigebiet im Stubaital in Tirol ist ein Verbund aus den Skigebieten Stubaier Gletscher, Schlick 2000, Elfer- und Serlesbahnen. Das wohl bekannteste Gebiet ist der Stubaier Gletscher gefolgt von Bergbahnen Schlick 2000, Elferlifte Neustift und dem Skigebiet Serlesbahnen Mieders.


Das Skigebiet am Stubaier Gletscher bietet 34 Abfahrten, die zwischen imposanten Dreitausendern hindurchführen. Das größte Gletscherskigebiet Österreichs befindet sich mitten in Tirol und ist gerade für Familien das perfekte Wintersportparadies.

Auf einer Höhe von 980 bis 3.210 Metern verteilen sich gleich mehrere kleine Skigebiete, die es zu entdecken gilt. Die gesamte Region verfügt über 41 Lifte, die Sie zu sage und schreibe 147 Pistenkilometern führen.


Skiurlaub in der Skiregion Stubaital. Pures Schneevergnügen gibt es auf dem Stubaier Gletscher. Schlick 2000 bietet ein Bergerlebnis für die ganze Familie.

Hier ist für jeden Wintersportler das Richtige dabei: Sowohl etliche blaue Pisten für alle Anfänger und Kinder als auch zahlreiche rote und schwarze Pisten für die fortgeschrittenen Skifahrer hat die Skiregion Stubaital im Angebot.

Die "Wilde Grub'n" ist eine Skiroute, die anders als Pisten, nicht präpariert wird. Diese Abfahrt wird daher nur für geübte Skifahrer mit alpiner Erfahrung empfohlen.


Das Stubaital ist ein Skigebiet für Familien. Familien werden im „Königreich des Schnees“ geradezu fürstlich empfangen. Besonders durch die große Auswahl an Pisten, die von blauen (21 km) über rote (14 km) bis hin zu schwarzen (5 km) Abfahrten für jeden etwas zu bieten haben, ist der Stubaier Gletscher besonders attraktiv für einen Skiurlaub mit der ganzen Familie.

Von Oktober bis Juni ist der Schnee dank der Gletscher hier sicher.Schneesicherheit von Oktober bis Juni sowie kostenlose Skipässe für Kinder unter 10 Jahren.

Weblinks:

Skigebiet Stubaital - www.stubai.at

Stubaier Gletscher


Reiseführer Tirol:

Reiseführer Tirol
Reiseführer Tirol: Alle Orte und Sehenswürdigkeiten in Nord- und Osttirol. Mit Freizeittipps

von Anton Prock

 Skitourenführer Tirol: Die schönsten Skitouren von Kitzbühel bis ins Sellraintal
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von Axel Jentzsch-Rabl und Johann Zagajsek

Samstag, 11. Februar 2017

Skigebiet Ischgl Samnaun - Winterurlaub mit Vergnügen

Skigebiet Ischgl Samnaun

Ischgl ist ein beliebter Wintersportort mit internationalem Flair und Après-Ski Hochburg mit legendärem Ruf - in der Mitte des Paznauntals in Vorarlberg und unterhalb der Samnaun-Berggrupppe gelegen. Ischgl ist ein moderner Skiort, beliebt bei Partygängern und gilt heute als Beispiel für Massen- und Eventtourismus im Après-Ski.

Das Skigebiet Ischgl hat sich seinen legendären Ruf allerdings auch verdient: Gemeinsam mit dem schweizerischen Samnaun bietet das Wintersport-Mekka mehr als 238 Pistenkilometer und 44 Liftanlagen. Jedes Jahr strömen massenhaft Touristen nach Tirol. Das Skigebiet Ischgl, befindet sich nur 45 Minuten von Innsbruck entfernt.

Ischgl

Dank seiner Höhe von über 2.800 Metern gilt das Skigebiet Ischgl als schneesicher – und zwar von November bis Mai. Das ist aber nur einer der Gründe, warum jedes Jahr massenhaft Touristen nach Tirol strömen. Andere Vorzüge des Skigebiets sind die vielen Pisten und modernen Liftanlagen, die dafür sorgen, dass mehr als 90.000 Gäste pro Tag durch das Skigebiet befördert werden können.

Die Silvretta Arena - ein Skigebiet der Superlative: 235 Pistenkilometer, 40 Lifte und Seilbahnen, Abfahrten ab 2.800 Metern Seehöhe. Die Atmosphäre dieser atemberaubenden Bergwelt lässt jedes Skifahrerherz höher schlagen. Das Angebot reicht vom Skifahren, Snowboarden bis zum Nachtrodeln.

Samnaun, ist die Schmugglerrunde – und zwar für solche, die vom Skifahren nicht genug bekommen können. Diese Route führt Sie auf gut 35 Kilometern durch die gesamte Region.


Das einzigartige Skiparadies bietet aber noch mehr: Funparks für Freestyle-Skifahrer, verschneite Tiefschneehänge für Snowboarder und zahlreiche gemütliche Berghütten und moderne Bergrestaurants zum Einkehren.

Das Skigebiet bietet 34 ?? Abfahrten, die zwischen imposanten Dreitausendern hindurchführen. Das hochgelegene Skigebiet Österreichs befindet sich mitten in Tirol und ist gerade für Familien das perfekte Wintersportparadies.

Skigebiet Ischgl Samnaun

Für viele Ischgl-Besucher ist Skifahren allerdings nur eine Nebensache – sie wollen sehen und gesehen werden. Dafür bietet das Skigebiet Ischgl sowohl am Tage als auch bei Nacht genügend Möglichkeiten: Feierwütige verteilen sich auf 14 Hütten und Bergrestaurants und 19 Après-Ski-Bars.

Am Abend im Tal angelangt, geht das Vergnügen noch lange nicht zu Ende. Erleben Sie auch das legendäre Ischgler Aprèsski oder genießen Sie noch eine romantische Ausfahrt mit dem Pferdeschlitten.

Weblink:

Skigebiet Ischgl: Legendärer Wintersportort in Tirol - Ratgeber Reisen - www.t-online.de/ratgeber/reisen

Reiseführer:

Vorarlberg: Mit Bregenzerwald, Großem Walsertal, Arlberg und Montafon
Vorarlberg: Mit Bregenzerwald, Großem Walsertal, Arlberg und Montafon

von Gunnar Strunz

Skitourenführer:

 Skitourenführer Vorarlberg
Skitourenführer Vorarlberg: Rheintal, Laterne Tal, Liechtenstein, Walgau, Brandnertal, Montafon, Lindauer
…
von Lothar Brunner und Stefan Lindemann

 Skitourenführer Tirol: Die schönsten Skitouren von Kitzbühel bis ins Sellraintal
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von Axel Jentzsch-Rabl und Johann Zagajsek

Samstag, 4. Februar 2017

Skigebiet St. Anton am Arlberg

Skigebiet St. Anton am Arlberg

St. Anton liegt im Lechtal am Fuße des Arlberg . St. Anton, einst bedeutender Passort auf der Tiroler Seite des Arlberg, ist mit dem Skigebiet Arlberg einer der bekanntesten Wintersportorte weltweit und gilt mit als die Wiege des alpinen Skifahrens. St. Anton ist ein beliebter Wintersportort mit internationalem Flair und abwechslungsreichen Unterhaltungsangeboten, bekannt für Tiroler Traditionen auf der einen und Weltoffenheit auf der anderen Seite.

Das Skigebiet St. Anton am Arlberg ist ein traditionsreiches Skigebiet in Vorarlberg, das für seine alpine Schönheit, die Schneesicherheit und die ausgezeichneten Pistenverhältnisse seit jeher bekannt ist - ein Tiefschneegebiet mit tief verschneiten Hängen und Pisten.

Die Region rund um St. Anton am Arlberg zählt zu den schneesichersten Wintersportregionen der Alpen, denn der nahe Bodensee sorgt für die feuchte Luft und die nötige Schneeversorgung. Sie zieht seit jeher Liebhaber der kalten Jahreszeit an. Ausgezeichnete Pistenverhältnisse und Schneesicherheit bis ins Tal machen den Ort zu einem Wunderland für alle Ski- und Snowboardfahrer.


Das Skigebiet verfügt über 87 modernste Bahnen und Lifte bieten höchsten Standard bei Sicherheit und Komfort. Richtungsweisend ist auch die Arlberg-Card, der wiederverwendbare High-Tech-Skipass, der berührunglos die Skilift-Zugänge öffnet.


Ein abwechslungsreiches Skigebiet mit Angeboten für jeden. 305 km markierte Abfahrten für jedes Können, sportliche Herausforderungen auf 200 km Varianten im freien Gelände, Snowboard-Funparks, Carving Areas, permanente Rennstrecken und viele gemütliche Treffpunkte sorgen für Abwechslung und Vergnügen.

Auf rund 50 km² verteilen sich zahlreiche Pisten der verschiedensten Schwierigkeitsgrade. Für den Anfang bieten sich die blauen Pisten an, insgesamt 146 km gibt es davon. Etwas geübtere Skifahrer werden sich auf den etwa 147 km roten Pisten gut aufgehoben fühlen.


St. Anton verfügt über eine lange Historie und wird auch als die Wiege des alpinen Skilaufs angesehen. Hier vermischt sich österreichische Tradition mit internationalem Flair, denn der europäische Jet-Set hat den schicken Skiort seit Jahren in Beschlag genommen. Die imposante Bergwelt rund um den Hausberg Valluga (2.811 m) macht das Skifahren im Skigebiet St. Anton noch attraktiver.

Ein echtes Highlight ist das ausgedehnte Pistennetz rings um den Valluga. Während im oberen Teil in Richtung Kapall (2.330 m) Abfahrten und Routen mit teils ordentlichen Steilhängen warten, sind die Pisten weiter unten mittelschwer bis leicht. Die herrlich breiten, teils sonnenverwöhnte Hänge sind toll für entspannte Genußabfahrten. Auf der gegenüberliegenden Seite schließt sich am Rendl (2.030 m) ein kompaktes Skigebiet mit maximal mittelschweren Pisten an.



Weblinks:

www.skiarlberg.at - www.skiarlberg.at

Skigebiet St. Anton am Arlberg


Reiseführer:

Vorarlberg: Mit Bregenzerwald, Großem Walsertal, Arlberg und Montafon
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Skitourenführer:

 Skitourenführer Vorarlberg
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von Lothar Brunner und Stefan Lindemann

 Skitourenführer Tirol: Die schönsten Skitouren von Kitzbühel bis ins Sellraintal
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von Axel Jentzsch-Rabl und Johann Zagajsek

Samstag, 28. Mai 2016

Salzburg - das barocke Juwel nördlich der Alpen

Salzburg Panorama


Salzburg gilt als Stadt mit historischem Flair. Sie entstand, als der Barock nach Norden über die Alpen kam. Salzburg - das barocke Juwel nördlich der Alpen, wird auch Rom des Nordens genannt. Der Glanz des Barock überstrahlt die Stadt. Der 1628 eingeweihte neue Dom gilt als erstes barockes Bauwerk nördlich der Alpen.

Salzburg ist ein gewachsenes architektonisches Ensemble aus mittelalterlichem Barock. Die Barockstadt Salzburg besitzt Kirchen, Schlössern und Brunnen mit prachtvoller barocker Architektur. Die Bauten sind Zeugnisse aus der Zeit der in Salzburg residierenden Fürstbischöfe. Die Bildhauer und Architekten waren inspiriert vom italienischen und süddeutschen Barock.



Der 1628 eingeweihte neue Dom gilt als erstes barockes Bauwerk nörlich der Alpen. Weitere bedeutende und prunkvolle Barockbauten wie die Dreifaltigkeitskirche, die Ursulinenkirche und die Felsenreitschule.

Barockstadt Salzburg war ein politisches, religiöses sowie künstlerisches Zentrum europäischen Ranges. Das barocke Ensemble rund um den Salzburger Dom wurde im Mittelalter durch absolutistische Kirchenfürsten aufgebaut und prägt noch heute das zentrale Bild.



Salzburg zählt heute zu den wichtigsten Kulturmetropolen der Welt. Die 1920 gegründeten Salzburger Festspiele sind einer der wichtigsten Theater-, Opern- und Konzertreigen der Welt.

Wer durch die Barockstadt Salzburg spaziert, erlebt gewachsene Kultur. Kein Wunder, dass dieser intakte mittelalterliche Stadtteil zum Weltkulturerbe erklärt wurde.


Weblinks:

Barockstadt Salzburg | Kulturreisen Bildungsreisen - kulturreise-ideen.de/

200 Jahre Salzburg bei Österreich - www.salzburg.info


Blog-Artikel:

200 Jahre Salzburg bei Österreich - Kulturwelt - culturwelt.blogspot.com

200 Jahre "Kulturland" Salzburg bei Österreich - Kulturwelt - culturwelt.blogspot.com


Literatur:

Reise Know-How CityTrip Salzburg
Reise Know-How CityTrip Salzburg
von Peter Kränzle und Margit Brinke

MARCO POLO Reiseführer Salzburger Land, Salzkammergut, Salzburg
MARCO POLO Reiseführer Salzburger Land, Salzkammergut, Salzburg
von Siegfried Hetz und Gabriela Paumgartner

DuMont direkt Reiseführer Salzburg: Mit großem Cityplan
DuMont direkt Reiseführer Salzburg: Mit großem Cityplan
von Walter M. Weiss

Samstag, 21. Mai 2016

Krems - berühmte Weinstadt am Tor zur Wachau



Krems ist eine beschauliche Stadt an der Donau mit Geschichte. Krems ist eine Stadt, die zu jeder Jahreszeit ihr ganz besonderes Flair hat - mit einer Altstadt aus Romantik, Gotik, Renaissance und Barock, die auf eine mehr als 1.000-jahrige Geschichte zurückblicken kann.

Die malerische Stadt besticht in kultureller Hinsicht besonders durch ihre historischen Bauten, die in der Altstadt bewundert werden können. Im Jahr 2000 wurden diese sogar von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Krems ist im 21. Jahrhundert eine florierende Wirtschafts-, Kultur-, Bildungs- und Universitätsstadt und natürlich europäische Weinstadt im Kremstal am Tor zur Wachau. Am östlichsten Punkt der Wachau gelegen, präsentiert sich die wunderschöne Stadt Krems an der Donau von ihrer besten Seite.



Da die Altstadt von Krems im Jahr 2000 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde, ist dies natürlich ein besonderes Ausflugsziel. Hier kann man die beeindruckende tausendjährige Geschichte der Stadt in den idyllischen Gassen sowie in den beschaulichen Klöstern, Kirchen und Häusern bei einem schönen Spaziergang bewundern. Die gemütlichen Cafés und Restaurants laden anschließend zum Entspannen und Genießen ein.

Und auch im Bereich der Revitalisierung und Denkmalpflege findet Krems internationale Anerkennung, zuletzt mit der Aufnahme der Altstädte von Krems und Stein als Teil der Wachau in die Liste der Weltkulturerbestätten.


Krems nimmt im kulturellen Geschehen des Landes Niederösterreich einen besonderen Platz ein. Zum einen sind die Altstädte von Krems und Stein Teil des Weltkulturerbes Wachau, zum anderen erwartet die Besucher hier ein breites Kulturangebot. Krems ist Musterstadt der Denkmalpflege und kann international beachtete Musterprojekte und renommierte Preise vorweisen. Krems ist zudem eine junge und attraktive Stadt, die alleine an der Schiffstation jährlich über 200.000 Gäste begrüßt.


Große Ausstellungen, internationale Festivals, renommierte Galerien, das Unabhängige Literaturhaus des Landes Niederösterreich, die Artothek, die NÖ Donauuniversität, das Haus der Regionen und die NÖ Volkskultur, eine Vielzahl an Kulturveranstaltungen mit überregionalem Charakter und viele von den Kremserinnen und Kremsern getragene Initiativen und Veranstaltungen tragen wesentlich zur Lebensqualität in der Stadt Krems bei. Dazu gibt es in Krems viel zu entdecken, ein Stadtspaziergang durch oder ein Bummel durch die Ausstellungshäuser und Museen lohnt sich für die ganze Familie.

Seien es die abwechslungsreichen Freizeitangebote, die atemberaubende Naturkulisse oder die unvergleichbare Kulinarik – bei einem Sommerurlaub in Krems wird für jeden Geschmack etwas geboten. Aufgrund der herrlichen Lage in einem der besten Weinbaugebiete Österreichs laden die gemütlichen Heurigen und Gaststätten zu einem genussvollen Glas Wein und einer köstlichen Jause mit typischen Österreichischen Spezialitäten ein.

Angefangen von kulinarischen Genüssen, bis hin zu den kulturellen Highlights wird bei einem Urlaub in Krems alles geboten.

Weblink: 

Krems - Tourismus - - www.krems.gv.at/Tourismus

Samstag, 14. Mai 2016

St. Pölten ist reich an Architektur

Der St. Pöltner Rathausplatz


St. Pölten ist die Landeshauptstadt Niederösterreich, ein architektonisches Kleinod und ein Zentrum des Tourismus. Niederösterreich ist geradezu die beeindruckendste Quintessenz Österreichs: Burgen, Klöster und Dome, malerische Kleinstädte, Bergwelten und Äcker sowie gewaltige Ströme.

St. Pölten ist reich an Architektur. Der Eleganz der Stadt ist überall zu spüren. In kaum einer anderen Stadt Österreichs gehen die Stilepochen – vom Barock bis zur modernen Architektur – ein so harmonisches Ensemble ein. Die Geschichte lässt sich bei einem Stadtspaziergang eindrucksvoll erleben, haben sich doch seit der Barockzeit viele Gebäude mustergültig erhalten.

Man kann sich auf die Spuren großer vergangener Architekten wie der barocken Meister Jakob Prandtauer und Josef Munggenast begeben, die Eleganz in den Gebäuden spüren, die Jugendstil-Baumeister wie Joseph Olbrich hinterlassen haben, oder im Regierungsviertel und im Kulturbezirk die moderne Architektur von Hans Hollein oder Ernst Hoffmann entdecken.



Kaum eine Stadt bietet so viele Kontraste wie St. Pölten. Ganz gleich, ob man das herrliche Altstadt-Ensemble oder das moderne Landhausviertel erkundet: Überall entdeckt man wahre Schätze der Kunstgeschichte.

Niederösterreich: Mit Wachau, Waldviertel, Weinviertel und Mostviertel
Niederösterreich: Mit Wachau, Waldviertel, Weinviertel und Mostviertel


St. Pölten ist auch für sein reges Kulturleben bekannt und rund um das Jahr Schauplatz von klassischen und modernen Festivals. Zu den wichtigsten Kultureinrichtungen zählen das moderne Festspielhaus und das Niederösterreichische Landesmuseum.



Zu den Sehenswürdigkeiten er Stadt gehören das Rathaus, das Bistumsgebäude,die Domkirche von Jakob Prandtauer, Matthias Steinl und Joseph Munggenast barockisierte ehemals romanische Basilika. Fresken und Gemälde u.a. von Daniel Gran, Thomas Friedrich Gedon, Bartolomeo Altomonte, Antonio Tassi und Tobias Pock. Romanische Rosenkranzkapelle. 77 Meter hoher romanischer Domturm.

Reiseliteratur:

Niederösterreich: Mit Wachau, Waldviertel, Weinviertel und Mostviertel
Niederösterreich: Mit Wachau, Waldviertel, Weinviertel und Mostviertel
von Gunnar Strunz

St. Pölten im 20. Jahrhundert: Geschichte einer Stadt
St. Pölten im 20. Jahrhundert: Geschichte einer Stadt
von Siegfried Nasko und Willibald Rosner

Samstag, 7. Mai 2016

Wien - die glanzvolle Metropole an der Donau

Wien

Wien ist eine Metropole mit einer glanzvollen Vergangenheit mit dem Charme der KuK-Zeit, dem Flair einer Weltstadt und einer Fülle von Sehenswürdigkeiten. Wien ist auch die kulturelle Metropole Österreichs. Die Stadt kündet noch heute vom Glanz der KuK-Zeit. Aus architektonischer Sicht ist sie ein Gesamtkunstwerk.

Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs ist Wien wieder ins Zentrum Mitteleuropas gerückt. Heute geht es nicht mehr um politische Macht, sondern um kulturelle Stimulation. Wien ist wieder stilprägend, viele seiner Museen und kulturellen Einrichtungen sind vorbildlich und auf internationalem Niveau.




Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören der Stephansdom, Prater, Cafe Hawelka, Burgtheater, Belvedere und die Hofburg. Schönbrunn und Stephansdom, Ringstraße und Belvedere - die ehemalige Kaiserstadt wartet mit einmaligen Sehenswürdigkeiten auf.

Wien macht seinen Gästen die Orientierung leicht. Das Herzstück der Stadt bildet das mittelalterliche Zentrum: der Erste Bezirk, die Innere Stadt. In deren Mittelpunkt ragt Wiens Wahrzeichen Nummer eins, der Stephansdom, in den Himmel.

Das historische Zentrum von Wien ist neben dem Schloss und Garten von Schönbrunn eine von zwei UNESCO-Welterbestätten in der österreichischen Hauptstadt Wien.



Wandeln Besucher können auf den Spuren der Habsburger-Monarchie von einst, besuchen Sie die prächtigen Barockschlösser Schönbrunn und Belvedere, werfen Sie in der Hofburg einen Blick auf die Schaltzentrale des einstigen Riesenreiches und spazieren Sie über die prächtige Ringstraße.

Der Stephansdom ist das Wahrzeichen Wiens. Im 12. Jahrhundert wurde mit dem Bau begonnen. Heute ist er das bedeutendste gotische Bauwerk Österreichs.



Rund um die Oper - zwischen Spanischer Hofreitschule und Hotel Sacher - ist die Monarchie noch am lebendigsten.Aber es gibt auch das moderne Wien und sein umfangreiches Kulturangebot. Das Museumsquartier ist eines der größten Kulturareale der Welt: mit Museen, Theaterstätten und Lokalen. In der Praterstraße prägte der französische Architekt Jean Nouvel die Wiener Skyline mit einem hochmodernen Gebäude. Hier vereinen sich ein Hotel, Restaurants, Kunst am Bau und Ausstellungsflächen zu einem Lifestyle-Gesamtkunstwerk.


Wien besitzt weit über 100 Museen - von weltberühmten Sammlungen wie dem „Kunsthistorischen“, der Schatzkammer in der Hofburg oder der Österreichischen Galerie bis zu kleinen, aber dennoch sehenswerten Gedenkstätten wie jenen für Johann Strauß, Franz Schubert oder Joseph Haydn. Diese Fülle verdankt die Stadt einerseits der Macht der alten Habsburger, waren es doch die Kaiser, die in ihrer Sammellust aus sämtlichen Teilen des Großreichs Gemälde und andere Preziosen zusammentrugen, Goldschmiede und andere Kunsthandwerker beschäftigten und Forscher ausschickten, von allen Ecken der Erde Natur- und Kunstschätze heimzubringen. Ein zweiter Grund für die Vielfalt der Museumslandschaft liegt in der Liebe der Wiener zum Kuriosen. So gibt es eigene Museen für das Fälscher- und Bestattungswesen, für die Orthopädie von Huf- und Klauentieren und für pathologisch-anatomische Präparate.

Weblink:

Der Online Reiseführer für Wien - WIEN – JETZT ODER NIE - www.wien.info/de

Literatur:

MARCO POLO Reiseführer Wien
MARCO POLO Reiseführer Wien
von Walter M. Weiss

Blog:

Caleidoscop-Blog - http://acaleidoscop.blogspot.com

Caleidoscop-Blog - http://acaleidoscop.blogspot.com

Samstag, 21. Juli 2012

Salzburg und das "weiße Gold"



Salzburg wurde 696 als Bischofssitz neu gegründet und 798 zum Sitz des Erzbischofs. Die Haupteinnahmequellen Salzburgs bildeten Salzgewinnung und -handel sowie zeitweise der Goldbergbau. Die Festung Hohensalzburg stammt im Kern aus dem 11. Jahrhundert. Sie ist eine der größten mittelalterlichen Burganlagen in Europa und ein Wahrzeichen der Stadt. Das Salz aus den Alpen gab der Stadt den Namen. Den Reichtum Salzburgs brachten Flößer aus den Alpen die Salzach entlang. Salz, das "weiße Gold": Die Fürsterzbischöfe gingen verschwenderisch mit diesem Reichtum um. Das "weiße Gold" sollte das Gesicht der Stadt prägen. Ihr heutiges Gesicht mit der barocken Altstadt erhielt die Stadt im 17. und 18. Jahrhundert. Kirchen, Schlösser und Paläste zeugen von der Macht der Erzbischöfe.


1816 kam Salzburg als neues Kronland zum habsburgischen Österreich, wurde immer mehr zum Pilgerort aller Kulturinteressierten. Die Gründung der Festspiele Anfang des 20. Jahrhunderts gab der Stadt einen neuen Impuls, der bis heute wirkt.

Montag, 6. Dezember 2010

Skigebiet Obertauern

Obertauern liegt in den Radstädter Tauern und ist ein beliebtes Tourismusziel. Obertauern ist keine eigene Gemeinde, sondern verteilt sich auf die Gemeindegebiete von Untertauern und Tweng.

Die »Beatles« sind in Obertauern bis heute lebendig. 45 Jahre ist es her, dass die "FabFour" einen Teil ihrer schrägen Musikklamotte "Help" hier drehten. Der Skiort hat diese bedeutende Ereignis bis heute konserviert. In vielen Häusern und Hotels hängen noch Fotos, die John, Paul, George und Ringo im Schnee von Obertauern zeigen.

Obertauern im Winter


Ihr Stützpunkt war damals das Hotel "Marietta", wo die Beatles abends gerne anstelle der Hausband auftraten. Auch die Beatles-Bar im Viersternehotel Seekarhaus konserviert mit vielen Erinnerungsstücken die Tage von damals. Der Film "Help!" war unbezahlbare Werbung für den aufstrebenden Ort, der 60 Jahre zuvor aus dem Nichts entstanden war.

Was die 66-köpfige Fimcrew im März 1965 auf den 1.740 Meter hohen, dünnbesiedelten Pass zog, ist immer noch das größte Pfund des inzwischen ausgewachsenen Skiortes: Obertauern ist von November bis Anfang Mai schneesicher und trägt nicht umsonst den Beinamen "Schneeschüssel Österreichs".

Weblinks:

Winterurlaub Obertauern - Salzburger Land - www.obertauern.com

Als die Beatles in Obertauern Doubles brauchten - www.welt.de/reise

Winter in Obertauern - Obertauern TV www.youtube.com

Sonntag, 12. Januar 2003

Graz - Kulturhauptstadt Europas 2003

Historische Altstadt von Graz mit Uhrturm am Schloßberg


Im Jahr 2003 trägt die Landeshauptstadt der Steiermark Graz als erste Stadt Österreichs den Titel "Kulturstadt Europas". Das die Wahl auf Graz fiel, ist nicht verwunderlich, denn Graz hat immer schon großen Wert auf Kultur und Architektur gelegt. Der Fluss, die einzigartige Altstadt und mitten drin ein Berg, das kennzeichnet Graz. Die Altstadt von Graz ist eines der größten und schönsten geschlossenen historischen Zentren Mitteleuropas.

Die Altstadt wurde 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Die einzigartigen und seit dem Mittelalter gut bewahrten Baustile von Gotik, Barock, Renaissance, Jugendstil und natürlich der Moderne beweisen ein Gefühl für Tradition und Kunst in Graz.

Graz hat eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten zu bieten. Sehenswert ist vor allem die Altstadt. Über Jahrhunderte hat die Grazer Altstadt rund um den Schlossberg ein Stadtbild entwickelt, das schützenswert ist.

Zu den Sehenswürdigkeiten in Graz gehören der Schlossberg, der Uhrturm, das Kunsthaus und Murinsel, der Dom, das Glockenspiel, das Landeszeughaus, der Landhaushof, das Schloss eggenberg und die Oper Graz.

Graz ist eine spannende Kulturstadt mit vielen Kultureinrichtungen. Die europäische Kulturhauptstadt des Jahres 2003 ist voll von Angeboten für Kunstinteressierte. Das reicht von der Hochkultur in der Oper oder im Schauspielhaus bis hin zu Kabarett und Volksmusik. So beleben zeitgenössische Kunst und Architektur die Szene im selben Maß wie die Grazer Oper, die Theater und klassischen Festivals.

Besondere Attraktionen im Kulturstadtjahr sind das moderne Kunsthaus „Friendly alien“ und gleich daneben die schwimmende Murinsel. Der amerikanische Künstler Vito Acconci hat eine künstliche, muschelförmige Insel in die Mur gebaut. Auf einem alten Industriegelände wurde eine Konzerthalle errichtet, die hohen Anforderungen an die Akustik genügen soll.

Grazer Murinsel


In ihr werden künftig die Produktionen der beiden Vorzeige-Festivals der Stadt gezeigt, der „styriarte“ mit vorwiegend klassischer Musik im Sommer und dem „steirischen herbst“ mit seinem zeitgenössischen Mehrspartenprogramm.

Zahlreiche Ausstellungen in den Museen und Galerien der Stadt eröffnen in diesen Tagen ihre Ausstellungen, Konzerte und Feuerwerk sollen das Publikum auf die Straßen der winterlichen Stadt locken, weitere Ur- und sonstige Aufführungen sind geplant.

Weblinks:

Sehenswürdigkeiten in Graz - www.graztourismus.at

Der Zukunft zugewandt: Graz, Kulturhauptstadt Europas 2003 - www.faz.net