Samstag, 24. Dezember 2011

Trinidad de Cuba ist eine der schönsten Kolonialstädte

Die Stadt Trinidad im Süden des Landes gilt als die schönste Stadt auf Kuba und eine der Hauptattraktionen der Insel. Trinidad de Cuba ist eine der schönsten Kolonialstädte der Karibik. Die Stadt wurde im Jahr 1513 von Valazquez gegründet.
Trinidad hatte seine Blütezeit im 18. Jahrhundert zur Zeit des Sklavenhandels und des Zuckerrohranbaus und ist bis heute ein zauberhaftes Kolonialstädtchen geblieben. Die ganze Stadt ist im Kolonialstil gebaut und dem Stadtbild ist heute noch anzusehen, wie prächtig die Häuser, Plätze und Straßen einst waren. Trinidad wurde wegen seines fast vollständig erhaltenen kolonialen Stadtbildes unter Denkmalschutz gestellt.
Die Stadt Trinidad wurde zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt und bezaubert Reisende aus aller Welt mit ihren malerischen Gassen und Kolonialbauten und dem karibischen Ambiente. Trotz des regen Zulaufs und des hohen Bekanntheitsgrades hat Trinidad immer noch den freundlichen und leicht verschlafenen Charme, den man sich von einem kleinen Ort in der Karibik vorstellt.

Samstag, 10. Dezember 2011

Santiago de Cuba - eine Stadt mit dem Flair der Karibik

Santiago de Cuba

Santiago de Cuba, die "Hauptstadt" des Oriente und früher die Hauptstadt Kubas ist heute die zweitgrösste Stadt. Santiago de Cuba war eine der 15 ersten Orte, die von den Spaniern im 16. Jahrhundert auf Kuba gegründet wurde.

Mit 420.000 Einwohnern ist Santiago de Cuba zweitgrößte Stadt nach Havanna und kulturelles Zentrum im Süden von Kuba. Die Stadt konkurriert mit der Hauptstadt im Bereich Literatur, Musik und Politik um den ersten Platz.



Santiago ist eine Stadt mit dem Flair der Karibik. Die Stadt ist näher an der Karibik sowohl geographisch als auch bezüglich dem Ambiente, denn Santiago ist eine lebendige Stadt, die engen Gassen sind gefüllt mit Leuten und die Musik ist allgegenwärtig.

Santiago de Cuba, die unusrittenen Hauptstadt der Lebensfreude, der Musik und der Revolution. Vom Balkon des Rathauses rief Fidel Castro am 1. Januar 1959 den Sieg der Revolution aus.


Santiago de Cuba

Santiago de Cuba ist Geburtsort vieler Künstler und Helden der kubanischen Geschichte. Auch für Naturfreunde ist Santiago eine ideale Stadt, der karibischer Ozean und die Berge der Sierra Maestra laden zu Ausflügen, Tauchgängen und Trekkingtouren ein.

Auf dem Friedhof der Stadt wurde am 4. Dezember 2016 die Asche Fidel Castros beigesetzt.


Weblinks:

Informationen zu Santiago de Cuba - www.santiago-de-cuba.info

www.cubainfo.de - www.cubainfo.de

Fidel Castro gestorben - www.tagesschau.de

Revolution-Zitate - www.die-zitate.de


Blog-Artikel:

Torpedo63-Blog - torpedo63.blogspot.com

Samstag, 3. Dezember 2011

Calakmul ist ein beeindruckendes Zeugnis der Maya-Kultur



Calakmul ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Mexiko und wurde vergleichsweise spät entdeckt. Erste Hinweise werden auf das Jahr 1931 datiert. Die Grabkammer des Königs Yuknoom Yich´aak K´ak´ wurde erst im Jahr 1997 gefunden.

Calakmul ist die größte Maya-Stadt, die jemals in Mexiko entdeckt wurde. Zur Zeit der Maya befanden sich hier auf rund 30 km² mehr als 100 Kolossalbauten, mit mehreren tausend Gebäuden, von denen etwa 5.000 mittlerweile bekannt sind.



Calakmul verzaubert und beeindruckt seine Besucher, denn der Ort ist ein beeindruckendes Zeugnis der Maya-Kultur. In Calakmul befinden sich zahlreiche Pyramiden und Stelen, welche die Besucher in eine Zeit lange vor unserer Zeitrechnung zurückführen - in die versunkene Welt der Maya.

Obwohl die unzähligen Stelen noch an Ort und Stelle stehen, war es leider bisher nicht möglich, alle zu übersetzen und zu entziffern. Dieser Umstand ist auf die mangelhafte Qualität der Stelen zurückzuführen, die aus Sandstein erstellt wurden. Witterung und Alter haben viele dieser Stelen und deren Schriften in Laufe der Zeit nahezu unkenntlich gemacht.

Weblink:

Calakmul - www.sonnenlaender.de

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Merida - die größte Stadt der Halbinsel Yucatan

Merida


Merida ist mit rund 1,3 Millionen Einwohnern die größte Stadt der Halbinsel Yucatan und präsentiert sich ihren Besuchern mit zahlreichen historischen Kulturstätten, die stets viele Touristen anlocken. Wegen der beeindruckenden und sehenswerten Prachtbauten wird Merida auch als zweites Paris oder weiße Stadt bezeichnet.

Zu den Sehensürdigkeiten gehören die Casa de Montejo. Hierbei handelt es sich um den Palast von Francisco de Montejo, erbaut im Jahre 1549, der bis in die 16. Generation von Nachfahren des Stadtgründers bewohnt wurde. Die Innenhöfe des Palastes sind wunderschön gestaltet und mit zahlreichen Pflanzen geschmückt. Das Casa de Montejo zählt zu den schönsten Kolonialbauten des Landes Mexiko.





Samstag, 12. November 2011

Chichén Itzá auf der Halbinsel Yucatan



Auf der Halbinsel Yucatan befindet sich die Mayastätte Chichén Itzá. Hier war das politische, als auch religiöse Zentrum der Maya. Chichén Itzá ist eine der bedeutendsten Ruinenstätten auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán. Sie gehört der späten Maya-Kultur an und liegt etwa 120 Kilometer östlich von Mérida im Bundesstaat Yucatán.

Mit einer offiziellen Fläche von 1.547 Hektar ist Chichén Itzá einer der ausgedehntesten Fundorte in Yucatán. Das Zentrum wird von zahlreichen monumentalen Repräsentationsbauten mit religiös-politischem Hintergrund eingenommen, darum herum befinden sich die Wohnkomplexe der Oberschicht.



Chichén Itzá ist zu einem der neuen Weltwunder gewählt worden. Weitere Hauptattraktionen sind die Sternwarte, das so genannte Nonnenkloster (ein Palast), der Ballspielplatz und der Brunnen, in dem Menschenopfer dargebracht wurden.

Mittwoch, 9. November 2011

Laguna Colorada im südlichen Teil des Altiplanos

Die Laguna Colorada


Der bekannteste See im südlichen Teil des Altiplanos unmittelbar an der Grenze zu Chile ist die »Laguna Colorada«, deren eindrückliche rötliche Farbe von Algen und Plankton stammt. Die weisse Küstenlinie ist reich an weiteren Mineralien wie Sodium, Magnesium, Gips und Borax.

Die bizarre Laguna Colorada besticht durch die eindrucksvollen Farben. Der See hat seinen Namen aufgrund seiner auffälligen roten Färbung, die von der vorherrschenden Algenart und vom hohen Mineralstoffgehalt seines Wassers hervorgerufen wird.

Der See ist für seine großen Flamingo-Bestände der drei Arten Chileflamingo, Gelbfuß- oder Andenflamingo und James- oder Kurzschnabelflamingo bekannt.

Samstag, 5. November 2011

Der Salar de Uyuni ist der weltgrösste Salzsee

Salar Uyuni


Der Salar de Uyuni ist auch eine große Sehenswürdigkeit Boliviens. Er liegt im Südwesten Boliviens auf einer Höhe von 3.653 m und gehört zu den Landschaften des Altiplano. Mit gleißender Helligkeit am Tag und sehr kalten Nächten ähnelt er äußerlich einem sehr hart gefrorenen See.

Der Salar de Uyuni ist der weltgrösste Salzsee, der sich auf einer Fläche von über 12.000 km2 ausdehnt. Die jährliche Salzproduktion beläuft sich auf etwa 20'000 Tonnen, das meiste davon wird in mühsamer Handarbeit gewonnen. Mit Pickeln wird das Salz herausgelöst, in konische Hügelchen zum Trocknen aufgeschichtet und später in Säcke geschaufelt. Colchani ist so ein Salzverarbeitungsdörfchen. Auf dem Salzsee befindet sich die "Isla de los Pescadores" (Fischerinsel).

Der See ist so gut wie frei von jeglicher Art von Lebewesen. Er ist Brutplatz einiger nur in Südamerika vorkommender Flamingo-Arten.

Weblink:

Salar de Uyuni - Wikipedia - de.wikipedia.org